Turnier

Balve Optimum: Sven Fehni siegt im Großen Preis

Sieger Sven Fehnl mit Celsia-Holst gewinnen den Großen Preis.

Sieger Sven Fehnl mit Celsia-Holst gewinnen den Großen Preis.

Foto: Dietmar Reker

Balve.   Sven Fehni hat die zweitschwerste Prüfung des Balve Optimums, den Dieter Graf Landberg-Velen-Gedächtnispreis, gewonnen.

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Neben den Deutschen Meisterschaften im Springen und er Dressur gab es auch Prüfungen mit internationaler Beteiligung. Der Samstagabend endete sportlich mit dem Championat von Balve, dem Dieter Graf Landsberg-Velen Gedächtnispreis. Auf der Starterliste waren 44 Teilnehmer gemeldet.

In diesem schweren Springen mit eimaligen Stechen hatte Parcoursdesigner Frank Rothenberger 12 Hindernisse mit 15 Sprüngen aufgebaut.

Zum einmaligen Stechen hatten sich neun Paare qualifiziert.

Favoriten starten mit Fehlern

Im verkürzten Stechparcours mit acht Sprüngen war der Parcours 340 Meter lang und dort konnte dann auch noch viel Zeit eingespart werden. Als Erster ging Mitfavorit Christian Kukuk in die Bahn. Auf dem 12-jährigen Hengst Limonchello kam er mit vier Fehlerpunkten aus der Hindernisbahn. Auch der Routinier Marcus Ehning aus Borken zählte zum Geheimtipp.

Auf dem Hannoveraner Firth of Lorne kassierte er am Ende acht Fehlerpunkte und kam auf den neunten Platz. Vor ihm kam noch die amtierende Weltmeisterin Simone Blum die couragiert in die Stechaufgabe ging. Auf den Westfalen Con Touch hieß es für sie vier Fehlerpunkte und Rang acht.

Die schnellste Zeit ohne Fehler hatte als letzter Starter Sven Fehde. Er rollte das Feld von hinten auf und kam mit 40,80 Sekunden über die Ziellinie.

Müller und Otte Wiese außerhalb der Top 20

Auf dem erst achtjährigen Oak Grove’s Laith hatte Harm Lahde (Gestüt Eichenhain) ebenso keinen Abwurf im Stechen, benötigte aber zwei Sekunden länger für die Strecke.

Tim-Uwe Hoffman aus der jungen „Garde“ hatte Charlie vom Burgdamm unter dem Sattel. Er kam mit 44,10 Sekunden auf Rang drei.

Routinier Holger Wulschner aus Passing kam mit Dorette auf Platz fünf.

Ein Blick auf die heimischen Teilnehmer:

Kathrin Müller vom RV Voßwinkel hatte mit For Kash einen kleinen Fehler im Normalumlauf und landete in der Endabrechnung auf Rang 20.

Nicht besser erging es Klaus Otte-Wiese (Hellefeld), der mit Ubama auch vier Fehlerpunkte kassierte und damit auf den 25. Platz endete.

Ohne Fortune endete der erste Umlauf für Markus Beerbaum (auf Casstina) und Tony Haßmann (mit Balzaci). Sie gabenvorzeitig auf.

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