Fußball-Bezirksliga

4:0 über SV Sonsbeck! SV Schwafheim klettert auf Platz sechs

Der Mann des Abends für Schwafheim: Felix Hilla (Mitte, in Grün).

Der Mann des Abends für Schwafheim: Felix Hilla (Mitte, in Grün).

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Moers.  In der Fußball-Bezirksliga hat sich der SV Schwafheim am Freitagabend verdient mit 4:0 (2:0) gegen Aufsteiger SV Sonsbeck II durchgesetzt.

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In der Fußball-Bezirksliga ist der SV Schwafheim zumindest vorübergehend auf den sechsten Tabellenplatz hochgeklettert. Im vorgezogenen Punktspiel setzten sich die Grün-Weißen am Freitagabend verdient mit 4:0 (2:0) gegen die Reserve des SV Sonsbeck durch und lieferten eine kleine Wiedergutmachung für das jüngste 2:6-Debakel am vergangenen Sonntag beim ehemaligen Oberligisten SV Viktoria Goch.

Mann des Freitagabends auf der Seite der Gastgeber war Felix Hilla. Der 27-jährige Mittelfeldspieler bereitete auf der Schwafheimer Asche die Treffer von Lars Dickmann (37./66.) und per schönem Doppelpass das Tor von Schütze Lars Drauschke (43.) vor und erzielte den 4:0-Endstand dann auch noch selbst. Seinen scharf hereingezogenen Freistoß fälschte der Sonsbecker Philipp van Huet per Kopf leicht ins eigene Netz ab (68.).

„Felix gehört aber das Tor zu neunzig Prozent“, stellte Schwafheims Co-Trainer Kevin Hanebeck nach der Partie fest. Überhaupt konnte Hanebeck, der in dieser Woche seinen urlaubenden Cheftrainer Manfred Wranik vertreten hatte, voll des Lobes für seine Mannen sein: „Nach dem bitteren 2:6 in Goch zuletzt haben die Jungs eine Super-Trainingswoche hingelegt, nicht rumgejammert, sondern dann auch noch einen geilen Fußballabend abgeliefert.“

Die Sonsbecker Reserve hatte nur einen ernsthaften Torschuss zu bieten und bleibt mit nur drei Siegen in zwölf Punktspielen auf dem drittletzten Tabellenplatz kleben.

Für die Sonsbecker geht es am nächsten Sonntag (15.15 Uhr) im Willy-Lemkens-Sportpark gegen die starke Reserve des VfB Homberg weiter. Die Schwafheimer müssen beim Tabellendritten Borussia Veen um 15 Uhr ran und könnten mit einem Sieg weiteren Boden im vorderen Drittel der Tabelle gutmachen. In Veen wird auch wieder Cheftrainer Manfred Wranik beim SVS an der Seitenlinie stehen.

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