Beachvolleyball

Beach-Camp des Rumelner TV ist wieder ein großer Erfolg

Die Campteilnehmer und Betreuer am Toeppersee beim gemeinsamen Abschlussfoto.

Die Campteilnehmer und Betreuer am Toeppersee beim gemeinsamen Abschlussfoto.

Foto: Foto: RTV

Rumeln.  Das Wetter hielt, und auch sonst passte wieder alles bei der zwölften Auflage des Rumelner Beachvolleyball-Feriencamps am Toeppersee.

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Sorgenvolle Mienen ob der Wettervorhersagen bei den Verantwortlichen rund um Abteilungsleiter Wolfgang Büschken zwei Tage vor dem Camp – zufriedene Gesichter am Ende. Beim nun schon 12. Rumelner Sommer-Beach-Camp der Volleyballer in der schönen Beachanlage am Toeppersee passte mal wieder alles. Teilnehmer und Organisatoren strahlten am Ende zufrieden um die Wette.

Es hat schon etwas von einem großen Familientreffen: Sommerferienbeginn im Rumelner Sand ist für viele Stammteilnehmer inzwischen ein Muss. Und so gab es zunächst mal ein großes Hallo mit den bekannten Gesichtern, die wenigen „Neuen“ wurden blitzschnell von der ganzen Gruppe „adoptiert“, dann konnte es losgehen.

Rund 60 Kids trafen sich schnell im Sand zu den ersten gemeinsamen Warmmach-Übungen wieder. Anschließend ging es aufgeteilt nach Alter und Spielstärke auf sechs Feldern richtig zur Sache. Dabei fungierten drei erfahrene Beacher als Headcoaches. Neben Torben Mols, der seit dem ersten Camp kein einziges verpasst hat, standen erstmalig mit Arne Moormann und Laurin Steinwartz zwei Rumelner Eigengewächse in der Verantwortung und machten ihre Sache nach Meinung aller ausgesprochen gut. Unterstützt wurden sie von bis zu 16 Jugendtrainern des RTV, reichlich Personal also zur individuellen Anleitung und Verbesserung jedes einzelnen Teilnehmers.

Neben den Einheiten im Sand ist vor allem das Rumelner „Mutti-Cateringteam“ eine wichtige Säule des Camps. Die Versorgung von kleinen Wunden und das Trösten bei Misserfolgen gehört genauso zu den Aufgaben des Teams wie das mundgerechte Vorbereiten von 120 Kilogramm Äpfeln, Bananen, Möhren, und Melonen für die Pausen. Dazu wurden warme Mahlzeiten für die mehr als 100 Beteiligten angerichtet.

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