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Ex-Oberhausener Kühn geht zu Regionalligist Viktoria Köln

Fußball in Essen

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Essen.  Der ehemalige Oberhausener Schlussmann Philipp Kühn wechselt zu Viktoria Köln. Beim SV Sandhausen wurde dem Torhüter ein Wechsel nahegelegt.

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Der 23-jährige Schlussmann kommt vom Zweitligisten SV Sandhausen. Dort kam Kühn allerdings nicht über die Rolle des Ersatzkeepers hinaus und sucht nun eine neue Herausforderung. Viktoria-Manager Stephan Küsters bestätigte die Verpflichtung gegenüber dieser Redaktion: "Ja, wir haben mit Philipp Kühn unseren letzten Transfer getätigt. Wir wollten auf der Torhüter-Position noch einmal etwas tun und das ist uns sehr gut gelungen, wie ich finde."

Unumstrittener Leistungsträger in Oberhausen

In der Regionalliga West sind die Qualitäten des 1,89 Meter großen Keepers noch bestens bekannt. Zwischen 2013 und 2015 stand Kühn für den Kölner Ligarivalen Rot-Weiß Oberhausen zwischen den Pfosten. Für die Kleeblätter absolvierte er 59 Meisterschaftsspiele und gehörte zu den unumstrittenen Leistungsträgern. "Er hatte zwei überragende Jahre in Oberhausen. Natürlich sind uns seine Qualitäten bekannt", sagt Küsters.

Der neue Schlussmann wird bei der Viktoria allerdings keinen Freifahrtschein erhalten. Schließlich muss Kühn die etatmäßige Nummer eins Nico Pellatz verdrängen. Ein echtes Luxusproblem für Kölns Trainer Marco Antwerpen. Küsters betont: "Mit Nico Pellatz war der Transfer abgesprochen. Er wusste, dass wir Philipp wollen. Philipp weiß ebenfalls, dass Nico aufgrund seiner Vita und seiner Verdienste für die Viktoria einen kleinen Vorsprung hat. Klar ist aber auch, dass es auf der Torhüter-Position einen heißen Kampf geben wird, der unserer gesamten Mannschaft weiterhelfen wird."

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