Kanu-Weltmeisterschaft

Lukas Reuschenbach löst im Vierer das Finalticket

Lukas Reuschenbach (TC 69), hier im K1 über 1000 Meter beim Kanu-Weltcup in Duisburg, hat sich mit dem K4 fürs WM-Finale qualifiziert.

Lukas Reuschenbach (TC 69), hier im K1 über 1000 Meter beim Kanu-Weltcup in Duisburg, hat sich mit dem K4 fürs WM-Finale qualifiziert.

Foto: Lena Schänzer

Oberhausen.  Der Oberhausener Lukas Reuschenbach ist prima in die WM in Szeged/Ungarn gestartet. Mit dem K 4 über 1000 m löste er das Finalticket.

Durch einen souveränen Start- und Ziel-Sieg hat sich Lukas Reuschenbach (TC Sterkrade 69) im K4 über die 1000 Meter bei der Kanu-Weltmeisterschaft in Szeged (Ungarn) das Finale gesichert.

Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Tobias Pascal-Schulz (Essen), Jakob Thordson (Hannover) und Felix Frank (Potsdam) fuhr der Oberhausener mit einer Zeit von 2:57,88 Minuten der Konkurrenz aus Russland (2:59,67) und Spanien (3:06,28) deutlich davon. So ersparte sich der Vierer dem Umweg übers Halbfinale und kann bereits jetzt für den Endlauf am Freitag um 16.03 Uhr planen.

Jetzt ein Ruhetag

Entsprechend zufrieden zeigte sich der 25-Jährige kurz nach dem Rennen. „Das war ein sehr gelungener Einstieg, wobei wir als auch die Konkurrenz ihr ganzes Potenzial natürlich noch nicht ausgeschöpft haben. Aber insgesamt haben wir einen guten Job gemacht.“

Nun steht erst mal ein wettkampffreier Tag an, wobei Reuschenbach klar macht, dass die „Spannung nicht zu viel abgebaut werden soll“. Schließlich soll es am Freitag ähnlich gut laufen. „Wir wollen an diese geschlossene Leistung anknüpfen und möglichst drauflegen. Mal schauen, wozu es dann reicht“, sagt Reuschenbach, der neben Russland, die Slowakei, Ungarn und Weißrussland zu den ärgsten Konkurrenten um die Medaillen zählt.

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