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RWO: Philipp Eggersglüß wechselt in die Regionalliga-Nord

Philipp Eggersglüß (r., im Duell mit Marvin Lorch vom VfB Homberg) wird die Kleeblätter verlassen.

Philipp Eggersglüß (r., im Duell mit Marvin Lorch vom VfB Homberg) wird die Kleeblätter verlassen.

Foto: Micha Korb / FUNKE Foto Services

Oberhausen.  Abgang Nummer elf bei RWO: Außenverteidiger Philipp Eggersglüß wechselt ablösefrei zum SV Atlas Delmenhorst in die Regionalliga Nord.

Abgang Nummer elf bei Rot-Weiß Oberhausen: Nach Felix Herzenbruch (RWE, Leihende), Jannik Löhden (Fortuna Köln), Philipp Gödde (TSV Steinbach), Patrick Bade (1. FC Düren), Shaibou Oubeyapwa, Nico Klaß, Tarik Kurt (alle unbekannt), Daniel Davari (RWE), Francis Ubabuike (Fortuna Köln), Giuseppe Pisano (Karriereende) wird auch Philipp Eggersglüß die Kleeblätter verlassen. Der 25-Jährige wechselt ablösefrei zum SV Atlas Delmenhorst.

„Durch meine Vergangenheit bei Werder Bremen bin ich froh wieder in der Heimat zu sein. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr zuversichtlich, dass wir eine gute Saison spielen werden. Außerdem habe ich schon von den Fans gehört und bin heiß im Stadion zukünftige Siege feiern zu können“, so Eggersglüß auf der Vereinsseite des SV Atlas, der beim Regionalliga-Nord-Aufsteiger einen Zweijahresvertrag unterzeichnete. Der Außenverteidiger, der seine sportliche Laufbahn in der Jugendabteilung des VfL Wolfsburg begann, war2018 aus der 3. Liga von der U23 von Werder Bremen an die Lindnerstraße gewechselt. Bei RWO absolvierte Eggersglüß insgesamt 43 Pflichtspiele.

Rot-Weiß Oberhausen plant 23er Kader

Derzeit stehen folgende 15 Spieler bei den Rot-Weißen für die neue Saison unter Vertrag: Justin Heekeren, Jeffrey Obst, Jerome Propheter, Tim Stappmann, Kofi Twumasi, Bastian Müller, Raphael Steinmetz, Vincent Stenzel, Julijan Popovic, Maik Odenthal, Alexander Scheelen, Shun Terada (kommt vom SV Straelen), Furkan Cakmak (RWO-U19), Jan Bachmann (RWO-U19) und Pablo Overfeld (RWO-U19).

Der sportliche Leiter der Kleeblätter, Patrick Bauder, hatte vor kurzem gegenüber dieser Redaktion bezüglich der Kaderplanung erklärt: „Wir planen, dass es für die neue Spielzeit 23 Spieler werden sollen. Dabei stehen wir derzeit in vielen aussichtsreichen Gesprächen.“

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