Fußball

SW Alstaden will mit jungen Wilden erfolgreich sein

Der SWA-Kader,  oben v.l. Tim Munnes, Max Wienzek, Dennis Biernath, Florian Wienzek, Piet Kehren, Marco Jurga und Rob Stebel; Mitte v.l. Trainer Raphael Steinmetz, Co-Trainer Raphael Wagner, Dustin Grasse, Nick Blanke, Marcel Knizik, Dennis Schroer, Pascal Nockmann, Dennis Prangenberg, Kevin Schleich und Patrick Lanfers; unten v.l. Marvin Dipold, Felix Pankotsch, Alexander Krobok, Julian Ernst, Kevin Kriegel, Dominik Lindemann und Rafael Bellot. Es fehlen: Mirac Yalcin, Felix Reidick, Marc Suchannek, Jannik Haferkamp, Alessandro Lantella, Alessandro Palmieri und Dustin Wagner.

Der SWA-Kader, oben v.l. Tim Munnes, Max Wienzek, Dennis Biernath, Florian Wienzek, Piet Kehren, Marco Jurga und Rob Stebel; Mitte v.l. Trainer Raphael Steinmetz, Co-Trainer Raphael Wagner, Dustin Grasse, Nick Blanke, Marcel Knizik, Dennis Schroer, Pascal Nockmann, Dennis Prangenberg, Kevin Schleich und Patrick Lanfers; unten v.l. Marvin Dipold, Felix Pankotsch, Alexander Krobok, Julian Ernst, Kevin Kriegel, Dominik Lindemann und Rafael Bellot. Es fehlen: Mirac Yalcin, Felix Reidick, Marc Suchannek, Jannik Haferkamp, Alessandro Lantella, Alessandro Palmieri und Dustin Wagner.

Foto: Kerstin Bögeholz / FUNKE FotoServices

Oberhausen.  Trainer Raphael Steinmetz geht optimistisch in die neue Spielzeit der Kreisliga A. Ziel ist es, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

Schwarz-Weiß Alstaden ist in der abgelaufenen Kreisliga A-Saison nur haarscharf dem Abstieg entkommen. Mit einer fulminanten Aufholjagd hielten die Jungs von Raphael Steinmetz noch die Klasse. Genau das wollen die Kuhle-Kicker auch in der kommenden Spielzeit erreichen, orientieren sich allerdings eher nach oben denn nach unten. „Wir wollen es direkt unterbinden, unten reinzurutschen“, sagt Coach Steinmetz. „Ziel ist es, im gesicherten Mittelfeld zu rangieren.“

Steinmetz will also Ruhe in den Klub bekommen. Mit dem eigenen Umfeld st dies bereits geklärt, Druck soll auf der Mannschaft nicht lasten. Zumal: Der selbst erst 25 Jahre alte Trainer hat ein blutjunges Team um sich versammelt, dem er Fehler eingesteht, dem er aber auch zutraut, eine gute Rolle zu spielen.

Viele Neuzugänge

„Dass wir es können, haben wir ja schon bewiesen“, blickt Steinmetz kurz zurück, um sogleich wieder das Hier und Jetzt zu bewerten: „Die Vorbereitung läuft gut, die Jungs haben sich ordentlich präsentiert. Das soll in der Meisterschaft natürlich genauso sein.“ Dabei helfen sollen auch die Neuzugänge: Dennis Biernath (SG 92), Dustin Wagner (GW Holten), Felix Reidick (reaktiviert), Kevin Kriegel (VfB Bottrop), Rob Stebel (Arminia Lirich), Piet Kerren und Tim Mummes (beide Preußen Duisburg) heißen die externen Neuen. Hinzukommen Alessandro Palmieri, Ben Last, Jannik Haferkamp, Maximilian und Florian Wienzek, Nick Blanke und Felix Beusing aus der eigenen Jugend.

Einige der Jungspunde kickten bereits in der Rückrunde bei den SWA-Senioren und durften auf den Geschmack kommen, was der Trainer mit ihnen plant: „Wir versuchen, von hinten raus zu spielen, also möglichst wenig lang und hoch zu pöhlen“, so Steinmetz.

Um flexibler agieren zu können, hat der Coach eine zweite Formation eingebaut. „Somit können wir die Gegner überraschen und selbst auf neue Situationen reagieren“, versucht der RWO-Stürmer die jungen Wilden möglichst unberechenbar aufs Feld zu schicken.

Dennis Prangenberg ist zurück

Da es nur mit ganz jungen Spielern auch nicht geht, wurde Dennis Prangenberg zurück in die erste Mannschaft geholt. Stephan Kollmann sollte dort ebenfalls wieder die Stiefel schnüren, „aber da machen die Knochen leider nicht mehr mit“, berichtet Coach Steinmetz.

Dennoch ist er zuversichtlich, mit seinem Team eine deutlich ruhigere Saison zu spielen als im Vorjahr. „Wir haben einen 24er Kader, der nun deutlich besser besetzt ist. Das hat auch zur Folge, dass wir über eine gute Bank verfügen“, ist der junge Trainer guten Mutes, dass die Kuhle-Kicker nicht mehr in Berührung mit den unteren Tabellenregionen kommen werden.

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