Die Sprache des Sport #8

Des Kempas freier Flug

Der Kempa-Trick setzt eine gute Technik des Spielers voraus. In den Kreisligen, in denen Massimo Achinger mit der HSG Wittgenstein auf Torejagd geht, sind es vor allem die schnellen und einfachen Tore, die Spiele entscheiden.

Der Kempa-Trick setzt eine gute Technik des Spielers voraus. In den Kreisligen, in denen Massimo Achinger mit der HSG Wittgenstein auf Torejagd geht, sind es vor allem die schnellen und einfachen Tore, die Spiele entscheiden.

Foto: Peter Kehrle

Er gehört zu dem Qualitativsten, was das Handball-Repertoire zu bieten hat, und steht für Spielwitz und Kreativität, Pioniergeist und Verwegenheit

In den unteren Spielklassen wird er kaum angewendet. Zu anspruchsvoll die Technik, zu hoch das Risiko eines Ballverlustes. Der „Kempa-Trick“ gehört zu dem Qualitativsten, was das Handball-Repertoire zu bieten hat. Bei einem „Kempa“ (Kurzform) handelt es sich um einen Spielzug, an dessen Ende der Ball in den gegnerischen Kreis gepasst wird, wo ihn dann ein heranspringender Mitspieler in der Luft fängt und sofort auf das Tor wirft. Es war dieses Unkonventionelle, das sein gleichnamiger Erfinder Bernhard Kempa im Sinn hatte. Der „Monsieur Handball“ bzw. der „Fritz Walter des Handballs“, wie ihn die FAZ einmal beschrieb, flog mit dieser Variante das erste Mal 1954 in den Wurfkreis. Der Trick steht bis heute für Spielwitz und Kreativität, für Pioniergeist und Verwegenheit – und vor allem für Perfektion.

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