Göbel und Böhl mischen vorne mit unter 9000 Läufern

Greifenstein/Gelsenkirchen.   Das war ein ziemliches strammes Programm, das sich der Wittgensteiner Ausdauerläufer Julian Göbel (SC Rückershausen) am Wochenende auferlegt hatte. Am Sonntag nahm er beim Vivawest-Marathon in Gelsenkirchen teil, am Samstag startete er – quasi zum Warmlaufen – beim Greifenstein-Berglauf bei Herborn.

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Das war ein ziemliches strammes Programm, das sich der Wittgensteiner Ausdauerläufer Julian Göbel (SC Rückershausen) am Wochenende auferlegt hatte. Am Sonntag nahm er beim Vivawest-Marathon in Gelsenkirchen teil, am Samstag startete er – quasi zum Warmlaufen – beim Greifenstein-Berglauf bei Herborn.

2,6 Kilometer flach, dann 2,7 Kilometer steil hinauf zur Burg Greifenstein – Göbel meisterte diese Herausforderung als zehntschnellster unter 320 Läufern, wurde in 23:57 Minuten Dritter der M20. Begleitet wurde er von drei Vereinskameraden: Bernd Göbel (Platz 17 in der M50) und Joachim Hackler (Platz 7 in der M55) kamen nach 30:09 Minuten gemeinsam im Burghof an, Bernd Schmidt wurde in 32:41 Minuten Achter in der M60.

Eine Nummer größer war der Vivawest-Marathon am Sonntag Gelsenkirchen, wo sich gut 9000 Läufer tummelten. Darunter waren auch Göbel und dessen Kumpel Timo Böhl aus Bad Berleburg – und beide Wittgensteiner waren vorne dabei. Göbel startete im Halbmarathon und wurde Vierzehnter unter 1758 Sportlern, absolvierte die 21,1 km in 1:23:30 Stunden und drückte seine Bestzeit um gut vier Minuten.

Marathon in 2:50 Stunden

Noch weiter nach vorn ging es für Böhl (TVE Netphen), der im Marathon Neunter unter 649 Startern wurde. Die Zeit von 2:50:55 Stunden über 42,195 Kilometer bedeutete eine persönliche Bestzeit (bisher 4:23 Stunden) und den 2. Platz in der MHK. Böhl: „Anvisiert waren 2:45, aber ich bin überglücklich.“

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