Handball

HSG Wittgenstein holt 27:24-Arbeitssieg beim RSVE Siegen II

(Archivfoto) Starkes Material bei der Textilprobe, starke Nerven an der Siebenmeterlinie: Tim Henrich von der HSG Wittgenstein.

(Archivfoto) Starkes Material bei der Textilprobe, starke Nerven an der Siebenmeterlinie: Tim Henrich von der HSG Wittgenstein.

Foto: Peter Kehrle

Siegen-Eiserfeld.  Beim RSVE Siegen II liegt die HSG Wittgenstein über die gesamte Dauer vorne – und als es am Ende knapp wird, ist ein Spieler eiskalt.

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Die Handballer der HSG Wittgenstein haben ihre starke Form bestätigt und eine Woche nach dem hohen Sieg gegen den TVE Netphen II auch ihr Auswärtsspiel beim RSVE Siegen II mit 27:24 (15:12) gewonnen. Damit sind sie weiter Tabellenzweiter in der Kreisliga B, in der sich an der Spitze ein Dreikampf zwischen der HSG sowie den bislang unbesiegten Teams des HTV Littfeld/Eichen und des TuS Hilchenbach herauskristallisiert.

Die HSG erwischte in Eiserfeld einen guten Start und führte in der 9. Minute mit 5:2. Danach betrug der Vorsprung – bis auf einige Sekunden vier Minuten vor dem Ende – nie weniger als drei Tore. Dennoch betont HSG-Torwart Christian Dohle: „Das Spiel war zu jeder Zeit offen und auf Augenhöhe, die Eiserfelder waren durchaus spielstark und haben immer voll dagegen gehalten.“

Viel Biss und individuelle Klasse

Die Basis für den Erfolg war die konzentrierte und solide Abwehrarbeit der HSG, zu der noch einige wichtige Torhüterparaden kamen – so hielten die Wittgensteiner zur Pause einen 15:12-Vorsprung, den sie im zweiten Durchgang auf komfortable sechs Tore ausbauten.

Eiserfeld kämpfte sich mit einem Zwischenspurt zwar wieder heran und warf noch einmal alles in die Waagschale, doch Tim Henrich machte mit zwei Siebenmetertoren den Sack zu. Christian Dohle: „Wir haben am Ende mit mit dem nötigen Biss und individueller Klasse den Vorsprung konserviert. Entscheidend waren Ballgewinne in der Deckung und dann wieder konsequent ausgespielte Angriffe.“

HSG Wittgenstein: Christian Dohle (Tor), Felix Zumrodde (1), Tim Henrich (10/4), Torben Henrich, Matthias Kroh, Christian Berretz (4), Massimo Achinger (3), Jens Koppelmann, Dennis Rauscher, Kilian Spies (1), Christian Pöppel (8).

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