Fußball-Kreispokal

SV Feudingen - Laasphe/Niederlaasphe: Zweiter Akt im Pokal

Legen den Fokus nicht zwingend auf den Kreispokal: Philipp Schneider und der SV Feudingen.

Legen den Fokus nicht zwingend auf den Kreispokal: Philipp Schneider und der SV Feudingen.

Foto: Florian Runte

Banfe/Feudingen.  Der SV Feudingen bittet die SG Laasphe/Niederlaasphe zum nächsten Tanz. Beim VfB Banfe gibt es gegen den VfL Bad Berleburg eine Premiere.

Vier Wittgensteiner „Pokalnachzügler“ gibt es am heutigen Donnerstagabend. Während der VfB Banfe den VfL Bad Berleburg empfängt, gastiert die SG Laasphe/Niederlaasphe das zweite Mal in einer Woche am Feudinger Tannenwald (beide 19 Uhr).

„Unsere Vorfreude auf dieses Duell ist ein wenig gedämpft“, erklärte André Becker, Vorsitzender des VfB Banfe, ernüchtert. Der B-Ligist musste seinen Auftaktsieg gegen den FC Dautenbach (4:2) nämlich teuer bezahlen. Gleich vier Stammspieler fehlen der Mannschaft von Trainer Röthig heute Abend, wo das neue LED-Flutlicht des VfB endlich seine Pflichtspielpremiere feiern wird.

Wiedersehen macht Freude

Acht Kilometer nördlich, nämlich in Feudingen, ist einmal mehr „Derbyzeit“ am Tannenwald. Der SVF empfängt den A-Klassen-Konkurrenten SG Laasphe/Niederlaaspe zum Pokalhit in der ersten Hauptrunde. Vor Wochenfrist trennten sich beide Mannschaften noch 3:3-Unentschieden in der Liga.

„Es ist ein Prestigeduell, aber auf dem Pokal liegt unser Fokus bei dem vollen Spielplan nicht“, deutet Feudingens Co-Trainer Philipp Schneider an, dass es personelle Wechsel geben könnte. Aber: „Das Unentschieden ärgert einen aber immer noch, weil wir unsere Überlegenheit nicht umgemünzt haben. Das soll heute anders werden.“ Trotz aller Ligaschwierigkeiten wollen die Feudinger das Derby für sich entscheiden.

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