Meister TuS Spenge zu stark für TuS Ferndorf II

Siegen.   In der Oberliga stand der TuS Ferndorf II beim als Meister und Drittliga-Aufsteiger feststehende TuS Spenge auf verlorenem Posten. In der Verbandsliga feierte der TSVE Siegen im Lenne-Sieg-Derby einen Heimerfolg.

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In der Oberliga stand der TuS Ferndorf II beim als Meister und Drittliga-Aufsteiger feststehende TuS Spenge auf verlorenem Posten. In der Verbandsliga feierte der TSVE Siegen im Lenne-Sieg-Derby einen Heimerfolg.

Oberliga

Eine Halbzeit lang hat der TuS Ferndorf II den hohen Favoriten TuS Spenge ärgern können, lag zur Pause nur mit 16:17 zurück, doch gut 45 Minuten später stand mit 22:37 die erwartete Niederlage.

Nach 30 Minuten hielt sich der Rückstand mit 16:17 noch in Grenzen, auch dank TuS-Keeper Hilmar Gudmundsson. Fie Geschichte des zweiten Durchgangs war schnell erzählt: Spenge machte ernst, wollte seine Fans nochmal begeistern. So fuhren die Ostwestfalen über 20:17 (34.), 29:18 (48.) und 35:21 (58.) dann doch noch einen deutlichen Sieg ein – vorzuwerfen hatten sich die jungen Ferndorfer aber letztlich nicht viel.

TuS Ferndorf II: Gudmundsson, Thies - L. Michel (1), Klein (5), Schmidt (1), Siegle (1), M. Sorg (5/2), F. Schneider (1), Rengel (2), Haupt (1), Paul (5).

Verbandsliga

Der RSVE Siegen ist in seinem Bestreben, auch das vorletzte Heimspiel dieser Saison für sich zu entscheiden, auf harten Widerstand gestoßen. Gegen die Zweitvertretung der SG Schalksmühle-Halver klappte es dann mit dem knappen 28:27 (15:15) am Ende aber doch. Der als kleine Entschädigung einer insgesamt enttäuschenden Saison angestrebte dritte Tabellenplatz könnte am Ende Belohnung für eine fast weiße Weste in eigener Halle noch erreicht werden.

Erst in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte schaffte der RSVE die erste Führung gegen die bis dahin teilweise mit drei Treffern vorn liegenden Gäste (6:9, 16.). Erst als mit Alexander Trimpop und Christian Pottkämper zwei Schalksmühler auf der Strafbank saßen, kamen die Siegener über das 10:10 zum 13:10-Vorsprung, der beim Pausenpfiff aber schon wieder dahin war. Nach dem Wechsel hatte der RSVE aber die Nase stets vorn (18:15, 33.; 21:18, 43.). Den machte Kolb letztlich mit seinem zwölften Treffer zum 28:26 rund, so dass die Halle tobte.

RSVE: Michel, Brosziniki; Büttner (1), Kolb (12/2), Johannes Krause (1), Jovanovic (8), Frieder Krause (2), Bohne, Ronge (3), Daub (1).

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