Frauen-A-Kreisliga

TuS Dotzlar zum Start im Norweger-Modell gegen Schelden

Sascha Imhof und der TuS Dotzlar wissen nach der Vorbereitung noch nicht genau wo sie eigentlich stehen.

Sascha Imhof und der TuS Dotzlar wissen nach der Vorbereitung noch nicht genau wo sie eigentlich stehen.

Foto: Florian Runte

Dotzlar.  Personalmangel lässt keine Vorbereitungsspiele zu. Der Saisonstart für TuS Dotzlar wird deshalb ein wenig zum Blindflug.

Für den direkten Wiederaufstieg hat es in der vergangenen Saison nicht ganz gereicht, doch die Vizemeisterschaft in der Frauen-Kreisliga A des TuS Dotzlar war schon ein echter Achtungserfolg für die Mannschaft von Trainer Sascha Imhof. Einzig die enge Personaldecke, die sich seit der Winterpause durch die Saison des TuS gezogen hat, machte den Dotzlarern ein noch besseres Ergebnis ein wenig zu Nichte. Dieses Problem hat sich nun auch durch die Sommerpause gezogen und macht dem Coach weiterhin das Leben schwer. „Wir haben aufgrund von Personalmangel keine Vorbereitungsspiele bestritten“, so Imhof, der einzig den Wittgenstein-Cup als Formbarometer vor dem Saisonstart einsetzen kann. Dort gewann man immerhin mit 14:0 gegen den neuformierten SV Feudingen, verlor gegen Bezirksligist Schameder aber mit 0:9. „Da konnten wir kein Paroli bieten, aber es war eh nur ein Test“, so der Coach weiter, der mit seinem Team, ähnlich wie der FC Ebenau, mit einer Neuner-Mannschaft den Liga-Alltag bestreiten wird. „Bevor wir nicht antreten können, regeln wir es lieber so“, erklärte Imhof, der zum Auftakt den SuS Niederschelden empfängt (13 Uhr).

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