Volleyball

U16 des VfL Bad Berleburg greift nach den Sternen

| Lesedauer: 2 Minuten
Die U16-Volleyballerinnen des VfL Bad Berleburg mit Trainerin Catharina Hüster (hinten rechts).

Die U16-Volleyballerinnen des VfL Bad Berleburg mit Trainerin Catharina Hüster (hinten rechts).

Foto: Verein

Bad Berleburg.  Der VfL Bad Berleburg ist Gastgeber beim Volleyball-Bezirksfinale der U16. Das entscheidende Turnier steigt am Samstag in der Stöppelhalle

Seit Wochen bereiten sich die ambitionierten U16-Volleyballerinnen des VfL Bad Berleburg intensiv auf ihren Saisonhöhepunkt vor. Im Kräftevergleich der besten Bezirksliga-Nachwuchsteams des Bereichs Westfalen-Süd wollen sie nun den Griff nach den Sternen wagen. Das Bezirksfinale wird in einem Jeder-gegenjeden-Turnier parallel auf zwei Spielfeldern durchgeführt.

Zweifelsohne wird es nicht nur von der Tagesform abhängen, sondern auch eine Frage der Kondition sein, wer am Ende die Nase vorn behalten wird. Der VfL-Nachwuchs erhofft sich eine lautstarke Zuschauerunterstützung. Das Turnier beginnt am Samstag um 11 Uhr in der Stöppelhalle.

Mentale Stärke ist gefragt

Der VfL trifft als Turnier-Ausrichter zunächst auf den bestens bekannten SSV Meschede, mit dem man sich während der abgelaufenen U16-Saison ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hatte. Anschließend stehen die Matches gegen den VV Holzwickede II sowie die TG zur roten Erde Schwelm auf der Agenda.

Mit der nötigen Portion Selbstbewusstsein könnte man eventuell für eine kleine Überraschung sorgen. „Aber ja“, so das Statement von Trainerin Catharina Hüster, „wir schielen bereits seit Wochen auf den 14. Mai. Immerhin wird das das wichtigste Event dieses Jahres für uns, dafür müssen wir auf den Punkt gesund, fit und mental richtig eingestellt sein.“

Schwelm ist der Favorit

Der VfL Bad Berleburg hofft natürlich, packende Duelle auf Augenhöhe präsentieren zu können. Das notwendige Spielpotenzial hierzu ist zweifelsohne vorhanden. „Wenn wir eine Chance haben wollen, müssen wir hochkonzentriert agieren, sowohl im Aufschlagbereich als auch bei unseren Angriffsbemühungen“, so die Marschroute der Trainerin.

Der proklamierte Topfavorit in diesem Quartett dürfte unbestritten der Nachwuchs aus Schwelm sein, dessen weibliche U16-Vertretung mit „blütenweißer“ Weste, ohne einen einzigen Satzverlust, den Meistertitel in der Bezirksliga 11 errang. Doch heute zählt all das nicht mehr, es geht bei Null los. So heißt es aus Wittgensteiner Sicht: Daumen drücken für die „Kür“!

Für das VfL-Team spielen Chadischat Abaeva, Lea Böhl, Marlene Burda, Lilja Dickel, Aliya Hackenbracht, Lara Hüster, Ida Kühnert, Maya Lüllmann, Mia Motl, Zoé Obermeier, Lena Penzin, Nelli Rath, Vivien Riedesel, Marie Vetter und Jana Weyler.

++++++++++

Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr: Abonnieren Sie den Newsletter unseres Lokalsports!

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Siegen-Wittgenstein

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben