Wittgensteiner gewinnen Cup-Lauf

Helberhausen.   Der HauBerg-Lauf in Helberhausen hält, was er im Vorfeld verspricht - ein anspruchsvoller Lauf mit einigen Steigungen und Schlamm unterwegs im oberen Ferndorftal. „Der Regen hatte die Wege schon stark aufgeweicht, doch glücklicherweise war’s die letzten Tage etwas trockener“, so Meinhard Menn, einer der alljährlich Mitwirkenden im Organisations-Team der TSG Helberhausen und Sprecher an Start und Ziel auf dem Schulsportplatz im Ort.

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Der HauBerg-Lauf in Helberhausen hält, was er im Vorfeld verspricht - ein anspruchsvoller Lauf mit einigen Steigungen und Schlamm unterwegs im oberen Ferndorftal. „Der Regen hatte die Wege schon stark aufgeweicht, doch glücklicherweise war’s die letzten Tage etwas trockener“, so Meinhard Menn, einer der alljährlich Mitwirkenden im Organisations-Team der TSG Helberhausen und Sprecher an Start und Ziel auf dem Schulsportplatz im Ort.

Doch das hält die heimischen Läuferinnen und Läufer nicht davon ab, auch beim traditionellen Saisonfinale zur Rothaar-Laufserie um den AOK-Cup sich noch die letzten Punkte für die Cupwertung zu sichern, um bei der Ehrung in der „Krombacher“ dabei zu sein. „Das ist immer sehr schön da, das möchte ich nicht versäumen“, so der O-Ton vieler Teilnehmer.

So freute sich die TSG Helber-hausen diesmal über ein Teilnehmerfeld von insgesamt 316 Aktiven - von den Bambini bis zum Cuplauf über 12 Kilometer, der die Läuferinnen und Läufer nach dem Start in der Ortsmitte zunächst am „Steimel“ entlang führte und es bei der letzten Schleife am „Rauhen Berg“ zurück zum Ziel ging. Geschwärmt wird von den Blicken auf Hadem, Hilchenbach, Vormwald, Helber-hausen und Oberndorf, aber wer von den Läuferinnen und Läufern wirft da wirklich einen Blick in die Landschaft, wenn es unterwegs bis zu 580 m hoch geht?

Im Cuplauf über 12 km mit 149 Teilnehmern kam als Schnellster der gebürtige Berghausener Timo Böhl durch’s Tal zurück, ehe es auf die letzten Meter in den Zielkanal ging. Der 29-jährige Wittgensteiner, der für das Triathlon-Team des TVE Netphen startet, gewann in 44:18 Minuten vor seinem Teamkollegen, dem in Altenhof sesshaft gewordenen 31-jährigen Extremsportler Tobias Lautwein (45:18 min.) und dem 21-jährigen Arne Fuchs (45:50 min.), der als Helber-hausener ein „Heimspiel“ hatte.

Als schnellste Frau des Tages erwies sich die 28-jährige Franziska Espeter vom TV Laasphe in 51:18 min., womit sie in der Spitzengruppe des Feldes (Gesamt-Elfe) zurück kam, vor Katharina Schäfers (W30/:anlauf Siegen/54:22 min.) und der 21-jährigen Vanessa Oster (TuS Deuz/55:57 min.).

Die weiteste Anreise hatte sicherlich Felix Mayerhöfer (DJK Dasswang) aus dem Raum Regensburg. Und damit sich der Weg auch lohnte, absolvierte er einen Doppelstart mit Doppelsieg: Zunächst als Gesamt-Erster über sechs Kilometer in 21:37 min., anschließend als Sieger der M35 (und Gesamt-Sechster) über 12 km in 47:14 min.

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