Fußball

Spellen kann die Gegner ärgern

In den letzten Spielen wollen die abgestiegenen Spellener noch einmal alles geben.

In den letzten Spielen wollen die abgestiegenen Spellener noch einmal alles geben.

Foto: FUNKE Foto Services

Voerde.  Fast alle Konkurrenten des Schlusslichts in den kommenden Wochen haben noch etwas zu verlieren. Am Sonntag geht es zu Fortuna Bottrop.

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Der Abstieg aus der Fußball-Bezirksliga steht für den SV Spellen mittlerweile auch rechnerisch fest; dennoch ist das Restprogramm des SVS interessant, da alle kommenden Gegner der „Schweizer“ noch im Rennen um Auf- oder Abstiegsplätze sind – abgesehen vom FC Sterkrade 72, der aller Voraussicht nach ebenfalls absteigt und den Sportfreunden Königshardt, die als Tabellenführer mit 13 Punkten Vorsprung nichts mehr anbrennen lassen dürften, aber auch erst am letzten Spieltag nach Spellen kommen.

Am Sonntag macht den Anfang Fortuna Bottrop, bei der die Spellener ab 15.15 Uhr eine weitere Etappe ihrer Abschiedstour starten. „Bottrop braucht auch noch jeden Punkt und ich habe keine Lust, bei jedem Spiel nur Getränke zu reichen“, gibt sich Spellens Trainer Thomas Ridder angriffslustig. Seine Mannschaft hat ja auch nichts zu verlieren.

Allerdings muss Ridder erstmal schauen, wer zur Verfügung steht, da einige Akteure aufgrund von Sperren oder Verletzungen nicht dabei sein können. „Man muss mit vernünftiger Einstellung in die Spiele gehen, dann kann man auch was holen. Irgendwann muss man auch aus Fehlern lernen und Leidenschaft mitbringen“, fordert der Übungsleiter Einsatz von seiner Truppe und will die letzen Saisonspiele keinesfalls abschenken. „Das sind wir uns und auch den Gegnern schuldig“, meint Ridder.

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