Tennis

Freiluft-Ausklang beim Post SV Velbert

Das Quartett des Damen-Doppelfinales der A-Runde mit Jennifer Makus, Jennifer Schütz, Karin Rottmann, Daniela Dombach  (v.l.). 

Das Quartett des Damen-Doppelfinales der A-Runde mit Jennifer Makus, Jennifer Schütz, Karin Rottmann, Daniela Dombach  (v.l.). 

Foto: PSV

Velbert.  Beim Post SV Velbert sind die Vereinsmeisterschaften angelaufen. Christian Zurek gewinnt die Herrenkonkurrenz

Die Medenspiele sind vorbei, die Tennis-Spielerinnen und Spieler des Post SV Velbert haben die Freiluft-Saison allerdings noch nicht beendet. Sie haben wieder an die Punktespiel in der Meisterschaft die Clubmeisterschaften gehängt.

Die ersten Entscheidungen sind schon gefallen, bei den Herren-Konkurrenzen konnten im Einzel bereits die neuen PSV-Clubmeister gekürt werden.

Bei den Herren sicherte sich Stefan Ruppert-Dombach den Titel gegen Christian Zurek in zwei Sätzen. Der erste war beim 7:6 noch umkämpft, der zweite ließ beim 6:1 keine Fragen mehr auf.

Vereinsmeister Stefan Rupert Dombach gewinnt auch Jubiläumsturnier beim NTC

Stefan Rupert Dombach hielt sich derweil bei einem anderen Wettbewerb schadlos: Beim für alle Velberter offenen Jubiläums-Mixed-Turnier des Nevigeser TC konnte der Postsportler zusammen mit seiner Frau Daniela Dombach den ersten Platz erringen. Im Endspiel bezwang das Ehepaar das Langenberger Duo Vera Duhr und Paule Böttcher mit 7:5 und 6:1.

Neuer PSV-Meister bei den Herren 55 ist Friedel Weiz. Er gewann Das Duell der Routniers gegen Ulrich Müller deutlich mit 6:2 und 6:0.

Spannung bei Damen-Doppeln

Bei den Damen wurden bereits die ersten Doppelsieger ermittelt: In der A-Runde standen nach umkämpften Spielen Jennifer Makus und Jennifer Schütz als Vereinsmeisterinnen 2019 fest. Sie bezwangen im Finale das Duo Daniela Dombach und Karin Rottmann mit 6:3 und 7:6.

Noch spannender war es in der B-Runde, in der Marion Katelaan und Gabi Bleibtreu erst im Match-Tiebreak gegen ihre Damen 50-Teamkolleginnen Marion Krampe und Christa Textores gewannen. Mit 6:2 5:7 und 10:4 hatten sie knapp die Nase vorn.

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