Fussball

SSVg Velbert hält die Schlagzahl weiter hoch

Die Vereine kennen sich: Szene vom Regionalliga-Spiel 2016 mit SSVg-Verteidiger Noah Abdel Hamid (mitte), der auch am Sonntag wieder dabei sein wird

Die Vereine kennen sich: Szene vom Regionalliga-Spiel 2016 mit SSVg-Verteidiger Noah Abdel Hamid (mitte), der auch am Sonntag wieder dabei sein wird

Foto: Socrates Tassos / FUNKE Foto Services

Velbert.  Oberligist SSVg Velbert testet am Sonntag Am Berg gegen Ex-Regionalligist SC Wiedenbrück

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Fußball-Oberligist SSVg Velbert hält in der Vorbereitung auf die neue Saison die Schlagzahl weiterhin hoch. Nur wenige Tage nach dem anspruchsvollen Testspiel beim Drittliga-Absteiger und Ex-Bundesligist Fortuna Köln folgt die nächste Herausforderung. Am Sonntag empfangen die Velberter um 15 Uhr auf ihrer Anlage Am Berg den westfälischen Oberligisten SC Wiedenbrück.

Westfalen sind in Velbert wohlbekannt

„Das ist wieder ein Gegner, der gerade aus der höheren Liga kommt und der für die neue Saison hohe Ansprüche anmeldet. Da werden wir sicher wieder hart gefordert“, sagt SSVg-Trainer Alexander Voigt.

Die Westfalen, die gerade den Abstieg aus der Regionalliga verkraften müssen, sind den Velbertern wohl bekannt, in der vierthöchsten deutschen Liga haben sie sich zwischen 2012 und 2016 in etlichen Punktspielen gegenüber gestanden und der frühere BVB-Profi Björn Mehnert ist dem SC Wiedenbrück auch nach dem Abstieg treu geblieben und trainiert die Westfalen nun in der Oberliga.

SSVg ist in der Testserie noch unbesiegt

SSVg-Coach Alex Voigt hofft derweil, dass sein Team an die starken Leistungen der bisherigen Vorbereitung anknüpft. Bislang ist die SSVg in der Testserie noch ungeschlagen, zudem gab es einige starke Ergebnisse und am Mittwoch mit dem 1:0-Sieg beim SC Fortuna Köln auch noch ein brillantes Ergebnis.

„Das war gut, aber auch harte Arbeit und das kommt nun nur wenige Tage später wieder auf uns zu“, sagt Voigt und ergänzt: „Aber wir haben es so gewollt, die Spiele sind bewusst so ausgesucht, dass die Messlatte in der Vorbereitung schon ziemlich hoch liegen wird.“

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