Fußball - NRW-Liga

Pascal Pfeifer verlässt den VfB Hüls

Olaf Thon

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Recklinghausen.Das Personalkarussell beim Fußball-NRW-Ligisten VfB Hüls schien sich langsam bis gar nicht zu drehen.

Nachdem Trainer Olaf Thon Mitte der Winterpause erneut bestätigt hatte, dass er ohne Änderungen im Kader in die zweite Saisonhälfte gehen wolle, „ich möchte die Harmonie im Team nicht durcheinander bringen“, gibt es nun doch einen Abgang: Stürmer Pascal Pfeifer verlässt den VfB Hüls und spielt ab sofort wieder für seinen Heimatverein SV Rhenania Bottrop in der Bezirksliga. „Am Montagabend wurden sich beide Vereine und der Spieler recht schnell über den Wechsel einig“, sagte Pressesprecher Stefan Berger.

Pfeifer war zu Beginn der Saison von Westfalia Herne zum VfB Hüls gekommen. Durchsetzen, einen Stammplatz erarbeiten konnte er sich nicht. Er brachte es in der NRW-Liga auf sechs Einwechslungen und schlanke 76 Minuten Spielzeit. Zwischenzeitlich gab es noch einige Einsätze in unserer U23. „Er ist ein ganz feiner Kerl, wir lassen ihn nicht gerne gehen. Aber Pascal wollte spielen, was ich auch verstehen kann.“ sagte VfB-Boss Horst Darmstädter. Das Angebot, sich in der U23 wieder mehr in den Blickpunkt von Olaf Thon zu bringen und sich zu empfehlen lehnte er ab. „Er wollte lieber wieder zu seinem Heimatverein, der ja auch in der Bezirksliga spielt“, sagte Darmstädter. „Er geht schweren Herzens. Am Donnerstag wird er sich noch von der Mannschaft verabschieden.“

Direkten Ersatz wird er VfB nicht verpflichten wie Darmstädter bestätigt. „Die Perspektivspieler Athanasios Mitrentsis und Dennis Wessendorf kommen nach ihren langen Verletzungspausen zurück. Zudem haben wir ja für unsere U23 mit Tim Oberwahrenbrock, Linus Wolt und Marcel Koch drei neue Spieler verpflichtet. Die werden auch im Blickpunkt von Olaf Thon stehen.“ Möglich, dass sie am Sonntag im Kader sind, wenn mit der Partie gegen den Westfalenligisten SC Hassel das erste von nur zwei Testspielen des NRW-Liga-Teams ansteht (14.30 Uhr, Badeweiher).

In die exaktere Planungsphase ist inzwischen auch das Spiel im Viertelfinale des Westfalenpokals bei RW Ahlen (Mittwoch, 2. März, 19.30 Uhr) gegangen. Der Drittligist ist der klassenhöchste Verein der noch im Wettbewerb ist. Im Viertelfinale stehen dazu mit dem SC Wiedenbrück, SF Lotte und dem SC Verl noch drei Regionalligisten, mit dem TuS Dornberg, SuS Langscheid/Enkhausen und dem SV Lippstadt drei Westfalenligisten.

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