Handball

Bommern II feiert gegen Wellinghofen den zweiten Saisonsieg

Herbedes Marius Windfuhr (r.) blieb beim starken Spitzenreiter Haltern-Sythen ohne Treffer.

Herbedes Marius Windfuhr (r.) blieb beim starken Spitzenreiter Haltern-Sythen ohne Treffer.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Herbede/Bommern.  Die Handballer des TuS Bommern gelingt ein knapper Erfolg über Wellinghofen. Herbede geht bei Bezirksliga-Spitzenreiter Haltern-Sythen unter.

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Die zweite Mannschaft des TuS Bommern hat am Samstag gegen Wellinghofen mit (26:25) den zweiten Saisonsieg eingefahren. Der HSV Herbede hatte hingegen beim 15:30 (7:16) beim Spitzenreiter HSC Haltern-Sythen nichts zu bestellen.

Die Zuschauer sahen ein sehr spannendes und teilweise auch sehr gutes Spiel der Bommeraner Reserve. Das Team von Jens Berger hat vor allem in der ersten Halbzeit gezeigt, dass es in der Liga mithalten kann, wenn sie ihre Qualitäten aufs Spielfeld bringt.

Zwischenzeitlich fünf Tore vorne

Die Verteidigung stand sehr gut, das Umschaltspiel klappte ebenfalls und vor allem trafen die Bommeraner auch das generische Tor. Als Moritz Prior in der 20 Minute zum 12:7 traf, lagen die Hausherren sogar mit fünf Toren vorne. Wellinghofen kam allerdings bis zur Pause wieder auf 14:12 heran. Zu Beginn des zweiten Abschnitts mussten die Bommeraner wieder zittern. Die Bommeraner verfielen dann wieder in alte Verhaltensmuster zurück und kassierten in der 40. Minuten den 18:18-Ausgleich. Erst nach Priors 26:23 (59. ) war der Sieg sicher.

TuS II: Kilfitt, Berger; Bernsmann (2), Schreiber, Frank (2), Marius Jung (4), Prior (5/1), Grajcar, Lichota (2), Drews (1), Jungermann (3), Fabian Jung (7), Bartels.

Beim Spitzenreiter nichts zu bestellen

Die Herbeder hatten beim Spitzenreiter nichts zu bestellen. Dominik Filla musste verletzt absagen, und zu allem Überfluss musste im Laufe der Begegnung Simon Bottländer mit einer Ellenbogen-Verletzung auf die Bank.

Bis zum 4:6 war die Lage noch nicht so dramatisch. Auch hätten die Herbeder nicht zur Pause mit 7:16 zurückliegen müssen, wenn sie nicht drei Freiwürfe verworfen hätten, aber an einen Sieg war nie zu denken. Trainer Marco Weiß gab zu: „Sythen war die bislang stärkste Mannschaft, gegen die wir gespielt haben. Der Sieg des Spitzenreiters war auch in der Höhe verdient.“

HSV: Filter, Lange; Bottländer (1), Peerem, Rosiak (1), Schmitz (1), Marius Windfuhr, Hake (3), Hoffmann (4), Trösken (1), Jonathan Windfuhr (2), Meuren (1), Schulte (1), Filla, Schauer.

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