DAMENHANDBALL

Eine stabilere Defensive ist das Ziel des TuS Bommern

Für Rabea Striebeck (vorne) und den TuS Bommern geht es am Samstag in Brambauer um zwei wichtige Punkte.

Für Rabea Striebeck (vorne) und den TuS Bommern geht es am Samstag in Brambauer um zwei wichtige Punkte.

Foto: Biene Hagel / Biene Hagel / Funke Foto Services

Bommern.  Nach vier Pleiten am Stück wollen die Handballerinnen des TuS Bommern am Samstag in Brambauer mal wieder als Sieger die Halle verlassen.

Einem Erfolgserlebnis hecheln die Verbandsliga-Handballerinnen des TuS Bommern nun schon geraume Zeit hinterher. Seit dem zweiten Spieltag war den Wittenerinnen kein Sieg mehr vergönnt. Am Samstag (19 Uhr) soll es nun beim VfL Brambauer endlich klappen - denn der Gastgeber macht eine noch schwierigere Phase durch.

„Ich gehe davon aus, dass Brambauer alles daransetzen wird, seine ersten Punkte zu holen“, sagt TuS-Trainerin Katja Niehörster. Die Lüner Vorstädterinnen haben ihre bisherigen fünf Partien allesamt verloren - „wenngleich auch einige eher unglücklich“, so die Bommeraner Übungsleiterin. Das knappste Resultat für Brambauer war das 26:29 daheim gegen Kinderhaus.

Trainerin Niehörster fordert im Angriff mehr Geduld

„Wir legen unseren Trainingsschwerpunkt derzeit weiterhin auf der Abwehrarbeit“, so Niehörster. In den vergangenen beiden Partien setzte es 76 Gegentreffer - viel zu viel, um die Nähe eines Sieges zu kommen. „Wir müssen uns im Angriff einfach mehr Zeit lassen, mehr Geduld haben und die Aktionen besser vorbereiten.“ In Coesfeld habe man versucht, das Tempo der Gastgeberinnen mitzugehen - letztlich ein fataler Fehler. Auf Torfrau Yvonne Grabe (privat verhindert) und Neuzugang Marta Wozniak (Beruf) wird der TuS Bommern am Samstag verzichten müssen.

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