DAMENHANDBALL

Trainerin des TuS Bommern warnt vor Teutonia Riemke

Im Hinspiel gewannen Helen Hallfarth (M.) und der TuS Bommern knapp gegen Teutonia Riemke.

Im Hinspiel gewannen Helen Hallfarth (M.) und der TuS Bommern knapp gegen Teutonia Riemke.

Foto: Oliver Schinkewitz

Bommern.  Zum Auftakt der Verbandsliga-Rückrunde steht für die Damen des TuS Bommern bei Teutonia Riemke ein brisantes Revierderby an.

An das erste Saisonspiel haben die Handballerinnen des TuS Bommern gute Erinnerungen. Damals gab’s zum Einstieg einen knappen Sieg gegen Teutonia Riemke. Am Samstag (17.20 Uhr) geht’s zum Rückspiel - als Favoriten reisen die Wittenerinnen aber nicht an.

„Die Teutonia hat sie in der Klasse mittlerweile gut etabliert“, sagt TuS-Trainerin Katja Niehörster, die früher selbst für den Bochumer Club arbeitete. Riemke setzt zum Teil auf eine sehr junge Garde, die schon für einige bemerkenswerte Ergebnisse gesorgt hat - der fünfte Platz (12:8-Punkte) kommt demnach nicht von ungefähr. „Für mich ist Teutonia Riemke leicht favorisiert“, sagt Katja Niehörster.

Die bei ihrem Team „die guten Phasen“ des Auftritts beim BVB III verlängert sehen möchte. In Dortmund habe man im Angriff bisweilen zu einfach den Ball verloren, dem Gegner einfache Tore durch Gegenstöße ermöglicht. „Das müssen wir in Riemke vermeiden - da haben sie ihre Stärken“, so die TuS-Trainerin, die personell keine Sorgen hat vor der Auseinandersetzung mit ihrem Ex-Club.

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