Schalke 04

Miranda traut Schalke wieder die Champions League zu

Ein großes Talent auf Schalke: Der Spanier Juan Miranda.

Ein großes Talent auf Schalke: Der Spanier Juan Miranda.

Foto: Twitter Juan Miranda

Gelsenkirchen.  Barcelona-Leihgabe Juan Miranda setzt sich mit Schalke große Ziele. Zunächst soll das Heim-Debüt gegen Mainz 05 gelingen.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Wer beim FC Barcelona gelernt hat, der hat große Ambitionen: Nicht anders ergeht es Schalkes spanischem Neuzugang Juan Miranda. Der 19-Jährige, den Schalke von den Katalanen ausgeliehen hat, traut den Königsblauen schon in dieser Saison die Rückkehr in die Champions League zu. “Ja”, sagt Miranda, “wir haben eine gute Mannschaft, das haben wir schon gezeigt. Ich glaube, dass wir das schaffen können.”

Miranda hofft auf Schalke-Debüt gegen Mainz

Miranda, ein Linksverteidiger aus der Barca-Schule, hofft darauf, am Freitagabend (20.30 Uhr) im Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 sein Debüt im Schalke-Trikot feiern zu können. Beim 5:1-Sieg zuletzt in Paderborn stand der Spanier das erste Mal im Kader, wurde aber noch nicht eingewechselt.

Obwohl Miranda in der vergangenen Saison noch für die A-Jugend des FC Barcelona spielberechtigt war, hat er schon einen Auftritt mit der ersten Mannschaft in der Champions League hinter sich - im vergangenen Dezember gegen Tottenham Hotspur. Auf die Frage, wie weit er von diesem höchsten Niveau noch entfernt ist, sagt Miranda: “Ich bin 19 Jahre alt, muss noch viel lernen, bin aber hier und habe das Ziel, in der nächsten Saison vielleicht gegen den FC Barcelona spielen zu können.” Das wäre dann in der Champions League...

Miranda: "Jetzt bin ich hier, um jeden Tag zu genießen"

Schalke hat den spanischen U19-Europameister, der in der vergangenen Woche als jüngster Spieler bereits sein Debüt in der U21-Nationalmannschaft gefeiert hat, für zwei Jahre aus Barcelona ausgeliehen. Per Klausel sollen die Katalanen aber die Möglichkeit haben, das Talent bereits nach einem Jahr zurückholen zu können. Miranda bestätigt indirekt diese Vertragsklausel, sagt aber zugleich, dass ihn dies im Augenblick nicht interessiert: “Man muss sehen, was passiert. Jetzt bin ich hier, um jeden Tag zu genießen.”

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (2) Kommentar schreiben