DFB-Pokal

Niko Kovac lässt Zukunft beim FC Bayern München offen

Bayern-Trainer Niko Kovac im Berliner Olympia-Stadion

Bayern-Trainer Niko Kovac im Berliner Olympia-Stadion

Foto: dpa

Berlin.  Bayern-Trainer Niko Kovac hat Pokalfinal-Routine, will aber vor dem Finale nicht über seine Job-Aussichten in München sprechen.

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Der FC Bayern München trifft am Samstag (20 Uhr, ARD) auf RB Leipzig im DFB-Pokalfinale. Einen echten Favoriten gibt es nicht.

„Das ist ein Spiel. Alles ist möglich. Wir werden Vollgas geben“, sagte Lukas Klostermann schon in den vergangenen Tagen dieser Zeitung. Willi Orban, Kapitän der Leipziger, bekräftigte dies noch einmal am Freitag vor dem Spiel. „Für uns ist es das erste Mal in Berlin. Wir wollen den Bayern viel Dynamik, Speed und Mut entgegensetzen.“

Das dritte Pokalfinale für Kovac in Folge

Für Niko Kovac, den Bayern-Trainer, ist die Berlin-Reise nichts Besonderes mehr. Er ist zum dritten Mal hintereinander in der Bundeshauptstadt. „Wir haben schon mit Eintracht Frankfurt gezeigt, dass es keinen Favoriten gibt. Wir spielen gegen den bestmöglichen Gegner in Deutschland – und das ist RB Leipzig.“

Zu seiner viel diskutierten Zukunft wollte sich der Kroate Kovac nicht äußern. „Das ist alles sekundär. Wir wollen erst einmal den DFB-Pokal nach München holen. Dann sehen wir weiter", sagte Kovac.

Neuer soll bei den Bayern im Tor stehen

Eins wollte der 47-Jährige dann doch verraten. „Manuel Neuer wird im Tor stehen“, verriet Kovac. Neuer: „Der Trainer hat mich in der Woche gesehen. Berlin ist immer eine Reise wert. Ich freue mich auf das Finale.“

Das gilt auch für die Leipziger, die zum 10-jährigen Jubiläum der Vereinsgründung im DFB-Pokalfinale stehen. Wir hatten ausnahmslos schwere Gegner auf dem Weg ins Finale. Darunter drei Bundesligisten. Jetzt steht uns ein Spiel gegen den schwerstmöglichen Gegner bevor." Da sind sich aktuell in der Bundesliga alle einig.

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