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Sprint-Ikone Lewis wirft US-Präsident Trump Rassismus vor

Leichtathletik-Ikone Carl Lewis

Leichtathletik-Ikone Carl Lewis

Foto: imago

Lima.  Leichtathletik-Legende Carl Lewis hat US-Präsident Donald Trump Rassismus heftig kritisiert. "Er schätzt niemanden, außer sich selbst", sagte er.

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Leichtathletik-Ikone Carl Lewis hat US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. „Wir haben einen rassistischen Präsidenten, der voreingenommen und frauenfeindlich ist und niemanden schätzt, außer sich selbst“, sagte der neunmalige Olympiasieger. Es gäbe viele Probleme, betonte Lewis bei den Pan American Games in Lima.

Carl Lewis spricht sich für gleiche Bezahlung von Frauen aus

Der 58-Jährige rief dazu auf, dass sich jeder für seine Überzeugungen einsetzen solle. „Das heißt aber nicht, dass wir nicht für das kämpfen können, was für die Menschen richtig ist, und andere anschauen können, wo sie möglicherweise eine Gelegenheit verpasst haben oder in ihrem Leben an den Rand gedrängt wurden.“

Lewis, der von 1984 bis 1996 bei vier Olympischen Spielen Gold im Sprint oder Weitsprung gewann, sprach sich auch für die gleiche Bezahlung von Athletinnen aus. Diese Forderung hatten besonders die US-Fußballerinnen bereits vor ihrem WM-Sieg im Sommer gestellt. (dpa)

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