700 Euro für die Hospizarbeit

Gevelinghausen.   Zur Generalversammlung begrüßte der erste Vorsitzende Andreas Gierhard die Sänger des MGV und erstmals die Sängerinnen, die schon im vergangenen Jahr im Gemischten Projektchor mitgewirkt hatten.

Zur Generalversammlung begrüßte der erste Vorsitzende Andreas Gierhard die Sänger des MGV und erstmals die Sängerinnen, die schon im vergangenen Jahr im Gemischten Projektchor mitgewirkt hatten.

Nach dem Rückblick und den einzelnen Berichten wurde bei den Wahlen der zweite Vorsitzende Johannes Bücker für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Danach wurde einstimmig beschlossen, das Singen in Zukunft als gemischten Chor fortzuführen. Für 2017 plant der Chor unter anderem ein offenes Singen mit befreundeten Chören.

Seit mehr als 20 Jahren pflegen die Sänger und in diesem Jahr erstmals auch Sängerinnen mit musikalischen Neujahrsgrüßen ihrer Dorfgemeinschaft einen schönen ersten Tag im Jahr zu bereiten. Dafür ziehen die Aktiven in kleinen Gruppen von Haus zu Haus durch Gevelinghausen und sammeln Spenden. In den vielen Jahren wurden bereits mehr als 23 000 Euro gespendet.

Sterben in die Öffentlichkeit bringen

In diesem Jahr freuten sich die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Hospizvereins Brilon über eine Spende in Höhe von 700 Euro. „Wir werden das Geld dafür verwenden, das Thema Sterben, Tod und Trauer sowie Hospizarbeit noch weiter in die Öffentlichkeit zu bringen. Darüber hinaus legen wir Wert auf eine gute Qualifizierung der ehrenamtlich Mitarbeitenden und werden deshalb auch für Fortbildungen das Spendengeld verwenden“, sagte Heinz-Georg Eirund, Geschäftsführer des Hospizvereins Brilon, bei der Spendenübergabe und bedankte sich für diese Gabe.

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