Marsberg. Er spuckt Blut. Elle und Speiche der rechten Schwinge sind zertrümmert. Spaziergänger finden einen Fischadler in der Nähe eines Windrades.

Eigentlich soll es nur ein sonniger Frühlingsspaziergang werden. Doch dann entwickelt sich der Ausflug ins Grüne für Stefan und Lena Heine aus Giershagen im östlichen Hochsauerlandkreis dramatisch. „Wegen des guten Wetters sind wir mit unseren Hunden zum „Webbel“ gefahren“, sagt Stefan Heine. Die Gegend an der Landesgrenze von NRW und Hessen sei bei Hundebesitzern sehr beliebt: „Viele Felder, Wege - man kann sich das so ein bisschen vorstellen wie das Aatal“, zieht der gebürtige Briloner einen Vergleich zu seiner alten Heimat. Mittendrin gewaltige Windräder.