Ausstellung „Um die Ecke“

Brilon.   Seine Werke sind so filigran wie eine Fotografie - obwohl die Bilder in Linol geschnitzt und anschließend gedruckt wurden. Ab heute sind sie im Haus Hövener zu sehen - Die Eröffnung findet um 18 Uhr statt mit einer Laudatio von Prof. Carl-Peter Buschkühle.

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Seine Werke sind so filigran wie eine Fotografie - obwohl die Bilder in Linol geschnitzt und anschließend gedruckt wurden. Ab heute sind sie im Haus Hövener zu sehen - Die Eröffnung findet um 18 Uhr statt mit einer Laudatio von Prof. Carl-Peter Buschkühle.

Auf Linoldruck legt Philipp Hennevogl grundsätzlich den Fokus seines künstlerischen Schaffens. In Brilon zeigt er eine Auswahl seiner Arbeiten, über die Velten Wagner von der Städtische Galerie Engen schreibt, sie seien „von einer präzisen Beobachtungsgabe, verblüffenden Virtuosität und implodierender Detailgenauigkeit“.

Hennevogl wurde 1968 in Würzburg geboren und hat in Kassel Freie Kunst und Malerei studiert. Heute lebt er in Berlin. Seine Werke sind in renommierten Sammlungen vertreten, unter anderem in Frankfurt im Museum für Moderne Kunst und im Städelschen Kunstinstitut. Zu sehen sind seine Arbeiten auch in der Galerie Müller in Würzburg. Zusätzlich zur künstlerischen Aktivität übernimmt Hennevogl Lehraufträge zum Thema Linolschnitt, unter anderem an der Kunsthochschule Kassel. Am Institut für Kunstpädagogik der Universität Gießen hatte er bis 2014 eine Gastprofessur inne.

Die Arbeiten sind noch bis zum 30. November zu sehen.

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