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Corona im HSK: Fünf weitere Todesfälle - nun 96 Sterbefälle

Merkel: Gefahr durch mutiertes Virus "sehr ernst nehmen"

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plädiert dafür, die Gefahr durch das mutierte Coronavirus nicht zu unterschätzen. "Wir dürfen nicht warten, bis die Gefahr bei uns auch greifbarer wird", warnte Merkel.

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Hochsauerlandkreis/Altkreis Brilon.  Die Zahl der Corona-Todesfälle im HSK steigt auf 96. Derzeit liegen neun Patienten auf Intensivstationen, fünf werden beatmet. Der Überblick:

  • Corona in Brilon, Medebach, Hallenberg, Marsberg, Olsberg und Winterberg: Der Inzidenzwert im HSK liegt am Donnerstag nach Angaben des RKI (Stand 0 Uhr) bei 98,9 (Vortag: 101,6).
  • Insgesamt 96 Personen sind im HSK bereits mit oder an einer Corona-Infektion verstorben.
  • Aktuell gibt es im HSK laut Gesundheitsamt 357 Infizierte.
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  • Das Impfzentrum im HSK ist einsatzbereit. Hier finden Sie alle Informationen.

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Update, 22. Januar: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Freitag, 22. Januar, 9 Uhr, 48 Neuinfizierte und 44 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 98,9 (Stand: 22. Januar, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 357 Infizierte, 4391 Genesene sowie 4844 bestätigte Fälle. Stationär werden 45 Personen behandelt, 9 intensivmedizinisch und davon werden 5 Personen beamtet.

Dem Gesundheitsamt wurden fünf weitere Todesfälle nachgemeldet. Die Verstorbenen lebten unter anderem in Einrichtungen außerhalb des Kreisgebietes, sie waren jedoch noch im Hochsauerlandkreis bzw. in Arnsberg (2), Brilon (1), Eslohe (1), und Meschede (1) gemeldet.

Insgesamt gibt es somit 96 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (134), Bestwig (7), Brilon (13), Eslohe (3), Hallenberg (2), Marsberg (17), Medebach (21), Meschede (38), Olsberg (42), Schmallenberg (12), Sundern (60) und Winterberg (8).

Update, 21. Januar, 11.10 Uhr: Im Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Donnerstag, 21. Januar, 9 Uhr, kreisweit 35 Neuinfizierte und 15 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 96,6 (Stand 21. Januar, 0 Uhr). Insgesamt gibt es aktuell 358 Infizierte, 4.347 Genesene sowie 4.796 bestätigte Fälle.

Stationär werden 46 Personen behandelt, neun intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Am 18. Januar ist ein 75-jähriger Mann aus Sundern verstorben und am 20. Januar eine 84-jährige Frau aus Arnsberg. Damit sind es insgesamt 91 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update, 21. Januar, 8.30 Uhr: Im Hochsauerlandkreis wurden dem RKI zufolge (Stand 0 Uhr) 35 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der insgesamt registrierten Infektionen liegt am Donnerstag bei 4801. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 96,6 (Mittwoch: 101,6).

Corona im Altkreis Brilon: Die aktuellen Zahlen

Update 20. Januar 11:45 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 20. Januar, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 25 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt 101,6 (Stand 20. Januar, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 340 Infizierte, 4.332 Genesene sowie 89 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 52 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 4.761.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (118), Bestwig (7), Brilon (13), Eslohe (4), Hallenberg (2), Marsberg (18), Medebach (22), Meschede (43), Olsberg (40), Schmallenberg (13), Sundern (51) und Winterberg (9).

Update 20. Januar 8.20 Uhr: Im Hochsauerlandkreis wurden dem RKI zufolge (Stand 0 Uhr) 34 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der insgesamt registrierten Infektionen liegt am Mittwoch bei 4766. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 101,6 (Dienstag: 97,8).

Update 19. Januar 11.30 Uhr: Am Dienstag, 19. Januar, 9 Uhr, gibt es gegenüber dem Vortag 21 Neuinfizierte und 28 Genesene. Die Statistik verzeichnet damit aktuell 315 Infizierte, 4.332 Genesene und 4.736 bestätigte Fälle.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 97,8 (Stand 19. Januar, 0 Uhr). Stationär werden 45 Personen behandelt, 14 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Am 17. Januar ist ein 83-jähriger Mann aus Sundern gestorben, am 18. Januar eine 85-jährige Frau aus Arnsberg. Somit sind es insgesamt 89 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update 19. Januar, 8.30 Uhr: Im Hochsauerlandkreis wurden dem RKI zufolge (Stand 0 Uhr) 25 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der insgesamt registrierten Infektionen liegt am Dienstag bei 4732. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 97,8 (Montag: 96,6).

Der HSK-Krisenstab meldet zwei weitere Todesfälle. Die Zahl der Opfer im HSK steigt damit auf 89.

87 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Update 18. Januar, 11 Uhr: Über das Wochenende hat es im Hochsauerlandkreis 120 Neuinfizierte und 112 Genesene gegeben. Mit Stand von Montag, 18. Januar, 9 Uhr, sind in der Statistik aktuell 325 Infizierte, 4.304 Genesene und 4.715 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 96,6 (Stand 18. Januar, 0 Uhr). Stationär werden 39 Personen behandelt, 13 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet.

Am 15. Januar sind ein 86-jähriger Mann aus Eslohe und eine 93-jährige Frau aus Arnsberg gestorben, am 16. Januar ein 89-jähriger Mann aus Arnsberg. Somit sind es insgesamt 87 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (101), Bestwig (8), Brilon (18), Eslohe (6), Hallenberg (1), Marsberg (17), Medebach (23), Meschede (40), Olsberg (34), Schmallenberg (14), Sundern (53) und Winterberg (10).

Update 18. Januar 8.20 Uhr: Im Hochsauerlandkreis wurden dem RKI zufolge (Stand 0 Uhr) 25 neue Fälle gemeldet. Die Zahl der insgesamt registrierten Infektionen liegt am Montag bei 4707. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 96,6 (Sonntag: 99,7).

Das Robert-Koch-Institut vermeldet am Montagmorgen einen weiteren und damit den 87. Todesfall in Zusammenhang mit einer Covid 19-Erkrankung im Hochsauerlandkreis.

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