Bundestagswahl

Drei Politiker aus HSK mit Aussichten auf Mandat in Berlin

Drei Politiker aus dem Hochsauerland könnten nach der Bundestagswahl im September im Bundestag sitzen.

Drei Politiker aus dem Hochsauerland könnten nach der Bundestagswahl im September im Bundestag sitzen.

Foto: dpa

Hochsauerlandkreis.  CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, AfD und FW schicken bei der Bundestagswahl am 24. September im Hochsauerlandkreis Kandidaten ins Rennen.

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Sieben Kandidaten sind im Hochsauerlandkreis für die Bundestagswahl im September zugelassen worden. Es gab keine Beanstandungen.

Der Wahlausschuss hatte am Freitag zu prüfen, ob alle formalen Voraussetzungen vorliegen. Dazu gehört z.B., dass die Kandidaten im Vorfeld eine Unterschriftenliste mit mindestens 200 Unterstützern einreichen müssen. Über die Erststimme rückt der Kandidat aus dem HSK mit den meisten Stimmen automatisch in den Bundestag. Um dieses Position bewerben sich:

  • Patrick Ernst Hermann Sensburg (CDU), Hochschullehrer und derzeit Abgeordneter im Deutschen Bundestag; Brilon.
  • Dirk Wiese (SPD), Jurist und derzeit Abgeordneter im Deutschen Bundestag; Brilon.
  • Annika Neumeister (Grüne), Lehrerin; Arnsberg.
  • Reinhard Prange (Linke), Rentner; Brilon.
  • Carl-Julius Cronenberg (FDP), Unternehmer; Arnsberg.
  • Hans-Martin Schaefer (AfD), Unternehmer; Arnsberg.
  • Christa Hudyma, (Freie Wähler), Kauffrau; Medebach

Auch über die Zweitstimme ziehen Kandidaten ein

Aussicht auf einen Platz im Bundestag haben auch Bewerber über die Zweitstimme. Voraussetzung ist, dass ihre Partei viele Stimmen holt und dass sie hoch auf der Landesliste stehen. Sehr gute Chancen werden - wie bei der vorigen Bundestagswahl - Dirk Wiese (SPD) ausgerechnet. Carl-Julius Cronenberg (FDP) könnte den Sprung ebenfalls schaffen.

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