Ehrung

Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in Olsberg geehrt

Die Preisträger am Neujahrsempfang der Stadt Olsberg 2023.

Die Preisträger am Neujahrsempfang der Stadt Olsberg 2023.

Foto: Joachim Aue

Olsberg.  Besonderes Engagement auf den Dörfern und in der Stadt Olsberg: Bürgermeister Wolfgang Fischer ehrt diese Männer und Frauen auf dem Jahresempfang

Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Olsberg am Sonntag im kleinen Saal der Konzerthalle zeichnete Bürgermeister Wolfgang Fischer gemeinsam mit dem neuen Regierungspräsidenten Heinrich Böckelühr wieder zahlreiche Bürger aus, die sich im letzten Jahr in Olsberg und seinen Dörfern besonders engagiert und verdient gemacht haben.

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Bruchhausen: Isolde Gessenhardt-Scholz für Pflege des „offenen Bücherschranks“ im Dorf sowie Melanie Koch und Ralf Gessenhardt für die Landschaftspflege in und außerhalb Bruchhausens und der Gruppe „App ins Beet.“

Ausbau und Sanierung

Elleringhausen: Thorsten Schönekäs, Christian Srajek und André Wiegelmann für den Umbau und die Sanierung des Tennisheimes.

Elpe: Thorsten Brolle, Andreas Schmidt und Jan-Eric Völlmecke von der Löschgruppe für den Um- und Ausbau des Gerätehauses und der Gestaltung der Anlagen.

Gevelinghausen: Franz-Ludwig Theune für seine Arbeit auf dem Friedhof einschließlich der Kapelle.

Helmeringhausen: Christine Leutner für die Pflege des „offenen Bücherschranks“ und Martin Schulte für die eigenständige Pflege der Gedenkstätten der Verstorbenen.

„Offene Bücherschränke“

Olsberg: Olga Kempel, Angele Schröder und Johannes Kleine für die ehrenamtliche Begleitung von Flüchtlingen sowie Manfred Geisler für die Pflege des „offenen Bücherschranks.“

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Wiemeringhausen: Michael Frese ebenfalls für die Pflege des „offenen Bücherschranks“ sowie Ingo Deutschländer, Kevin Massey und Franz-Josef Weigand für den Aufbau und die Pflege der Internetseite und die Entwicklung einer App für das Dorf.

Wulmeringhausen: Lukas Göke, Leon Becker und Fabian Bienz von den Jungschützen für die Erneuerung und Umgestaltung des Kriegerdenkmals auf dem Friedhof sowie Eberhard Schmidt für die Pflege des Fußweges und die Anlagen von der Bachstraße bis ins Baugebiet „Zur Linde.“

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