Konzert

Harry Potter verzaubert beim Konzert der „Hochsauerländer“

Den „Helden der Musik“ ist das Konzert der „Hochsauerländer“ gewidmet.     

Den „Helden der Musik“ ist das Konzert der „Hochsauerländer“ gewidmet.     

Foto: Verein

Hoppecke.   Wohin kommt Harry Potter zum Konzert ins Sauerland? Und wo lässt die Knef rote Rosen regnen? Na klar, beim Jahreskonzert der „Hochsauerländer“.

„Carpe Diem – Nutze den Tag“ – mit diesem Konzertmarsch eröffnete der Musikverein Hoppecke „Die Hochsauerländer“ in der Schützenhalle sein Jahreskonzert, das den „Helden der Musik“ gewidmet war. Nicht nur viele Hoppecker, sondern die befreundeten Musikvereine und Spielmannszüge nahmen teil. Und natürlich auch die Schützenbruderschaften aus Brilon, Assinghausen und Messinghausen, wo die Hochsauerländer zum Fest des Jahres aufspielen.

Abwechslungsreicher Melodienreigen

Das Konzert hielt, was die Hoppecker den Musikfreunden versprochen hatten: einen abwechslungsreichen Melodienreigen. Den Verantwortlichen des Musikvereins mit Dirigent Frank Lahme an der Spitze wird die Auswahl der Stücke nicht leicht gefallen sein. Helden hat die Musikgeschichte reichlich zu bieten. Allerdings gehörte die Bühne zunächst dem Nachwuchs, dem Jugendblasorchester unter der Leitung von Linda Otto, die mit den Hochsauerländern von Morgen vier Stücke („Irish Dream“, „Midnight Rock“, Candlelight Dreams“ und „Five Continents“) eingeübt hatte.

Musiker suchen Stein der Weisen

Nach dem „Carpe Diem“ suchten die 50 Musiker im Alter von 13 bis 81 Jahren mit Harry Potter den Stein der Weisen. Dann wandelten die Akteure auf den Spuren junger Egerländer, ein Geschenk an Ehrendirigent Franz-Josef Lahme, der an diesem Abend für seine 65-jährige Mitgliedschaft im Musikverein geehrt wurde. Abschließend griff der Jubilar noch einmal selbst zum Taktstock.

Ein Peter-Maffay-Medley und das „Für mich soll’s rote Rosen regnen“, der legendären Hildegard Knef rundeten das Konzert ab. Und die Briloner Schützenbruderschaften dürfen sicher sein, für ihr Schützenfest die richtige Musik gewählt zu haben verpflichtet haben.

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