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Heimatcheck: alle Daten aus dem Altkreis Brilon

1.551 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben beim Heimat-Check ihren Ort bewertet. Sie haben online oder per Post an der Umfrage teilgenommen und mindestens zehn von 14 Fragen mit Schulnoten (1 = Sehr gut, 6 = ungenügend) beantwortet.  

1.551 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben beim Heimat-Check ihren Ort bewertet. Sie haben online oder per Post an der Umfrage teilgenommen und mindestens zehn von 14 Fragen mit Schulnoten (1 = Sehr gut, 6 = ungenügend) beantwortet.  

Foto: WP

Altkreis.  Der große WP-Heimatcheck digital zum Nachlesen: Ergebnisse und Einschätzung von Experten als E-Paper oder per Mail.

Wie sicher fühlen Sie sich in Ihrem Wohnort? Wie ist es um den öffentlichen Personennahverkehr bestellt? Ist die medizinische Versorgung in Ihrer Stadt ausreichend und wird für Senioren genug getan und angeboten?

Fragen über Fragen und Antworten über Antworten. Im „WP-Heimatcheck“ hatten wir unsere Leser zwischen Meerhof und Braunshausen befragt und sie gebeten, Schulnoten in 14 Kategorien abzugeben. Fast 1600 Menschen aus dem Altkreis Brilon haben mitgemacht. Und die Ergebnisse sind beeindruckend; das Lebensumfeld wurde in vielen Bereichen als sehr positiv bewertet.

Hier geht’s zum Heimatcheck-Dossier

Punktsieg für Medebach

Am wohlsten in ihrer Stadt fühlen sich die Medebacher und gaben dafür die Gesamtnote 1,76. Die Marsberger sehen im Nahverkehr etwas Verbesserungspotenzial (Note dafür: 3,6) und die Briloner bei der Parkplatzsituation (3,4). In der Gesamtbetrachtung aller Fragen und Antworten ist eine 2,9 aber schon die schlechteste Bewertung. Die Welt im Altkreis Brilon scheint demnach in Ordnung zu sein.

Darum ist das Freizeitangebot im Altkreis Brilon so gut?

Trotzdem lohnt ein Blick ins Detail. In allen 40 untersuchten Städten oder Gemeinden gab es Kritikpunkte und damit Verbesserungspotenzial. „Ich kann sagen, dass mir eine so breit angelegte Befragung nicht bekannt ist. Eine gesamte Region aufzufordern, die Lebenssituation in den Heimatgemeinden zu bewerten, ist etwas ganz Besonderes“, sagte die Statistik-Expertin der Funke-Mediengruppe, Dr. Ana Moya, die die Redaktionen bei der groß angelegten Aktion beraten hatte. Sie verweist auf 2750 Kommentare und Anregungen, die die Teilnehmer neben den Benotungen hinterlassen haben.

Wertvoller Datenschatz

Diesen Datenschatz hat die Redaktion ausgewertet und in 14 Folgen aufbereitet. Bürger kamen zu Wort und Experten haben die Umfrage-Ergebnisse eingeordnet. Und pünktlich zur Kommunalwahl im Spätsommer wollen wir auch die politischen Parteien in allen Städten nach ihren Einschätzungen und nach möglichen Lösungsansätzen befragen.

Es wäre schade, wenn dieser Datenschatz und seine Aufarbeitung nicht auch für die weitere Entwicklungen in den Kommunen genutzt würden. Jetzt liegen die Ergebnisse und Analysen für den Altkreis Brilon auch als kostenloses 21-seitiges Dossier vor. E-Paper-Kunden der Westfalenpost finden es in der Übersicht neben der aktuellen Zeitungsausgabe. Alle anderen Abonnenten können es sich digital zuschicken lassen: Hier geht es zum Dossier.

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