Rothaarsteig

Neue Zeichen für Orientierung der Wanderer

Mit Hinweisschildern, Kleber, Säge und Rosenschere bewaffnet erneuert die Wandergruppe der DAV-Sektion Hochsauerland die Wegezeichnung. Foto:Verein

Mit Hinweisschildern, Kleber, Säge und Rosenschere bewaffnet erneuert die Wandergruppe der DAV-Sektion Hochsauerland die Wegezeichnung. Foto:Verein

Hochauerland.   Die Wandergruppe der DAV-Sektion Hochsauerland übernimmt die Wegezeichnung auf einem Abschnitt des Rothaarsteigs. Zweimal pro Jahr Kontrolle

Die Wandergruppe der DAV-Sektion Hochsauerland unter der Leitung von Beate Hausmann und Meinolf Thomas hat die Wegezeichnung des Abschnitts zwischen dem Kahlen Asten und dem Rothaarsteig übernommen.

Im vergangenen Jahr erhielt der DAV eine Anfrage vom Rothaarsteigverein. Dieser suchte dringend einen Wegezeichner. Nach dem Besuch einer Informationsveranstaltung für alle Wegezeichner des Rothaarsteigvereins haben sich die Wanderleiter entschieden, diese Aufgabe zu übernehmen.

„Wir wandern gerne im Sauerland und nutzen immer die gut ausgezeichneten Wanderwege. Jetzt können wir auch einen Beitrag zum Erhalt der Wanderwege leisten“, so die Ansicht der Wanderleiter.

Im vergangenen Jahr machte sich dann erstmals eine kleine Gruppe auf den Weg. Zunächst mussten die Markierungsregeln einstudiert werden. Denn diese sind einzuhalten, damit sich alle Wanderer auf dem Weg gut zurechtfinden und nicht die Orientierung verlieren. Gestartet wurde am Kahlen Asten. Ausgerüstet mit Hinweisschildern, Kleber, Säge und Rosenschere ging es los.

Alte und nicht mehr lesbare Zeichen wurden ersetzt und bei Bedarf neue Zeichen angebracht. Manchmal mussten kleinere Äste von den Bäumen entfernt werden, damit die Schilder aus der Ferne auch zu erkennen sind. Fazit der Teilnehmer: Im Team hat es viel Spaß gemacht. Alle Teilnehmer seien gerne und mit Ehrgeiz dabei.

Kahler Asten und Millionenbank

Die Überprüfung des Abschnitts zwischen Kahlem Asten und Millionenbank wird zweimal im Jahr durchgeführt. Neben dem Rothaarsteig-Hauptweg über dem Kamm wird auch die Talvariante regelmäßig von der DAV-Sektion Hochsauerland überprüft.

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