Nicht mehr den doppelten Beitrag erheben

Brilon.   Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dirk Wiese traf sich zum erneuten Austausch mit dem Vorsitzenden des Vereins Direktversicherungsgeschädigte, Gerhard Kieseheuer aus Bigge. Wiese setzt sich seit geraumer Zeit gemeinsam mit weiteren SPD-Abgeordneten dafür ein, dass künftig nicht mehr der volle Krankenversicherungsbeitrag bei Auszahlungen von Direktversicherungen erhoben wird und die sogenannte Doppelverbeitragung somit beendet wird.

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Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär Dirk Wiese traf sich zum erneuten Austausch mit dem Vorsitzenden des Vereins Direktversicherungsgeschädigte, Gerhard Kieseheuer aus Bigge. Wiese setzt sich seit geraumer Zeit gemeinsam mit weiteren SPD-Abgeordneten dafür ein, dass künftig nicht mehr der volle Krankenversicherungsbeitrag bei Auszahlungen von Direktversicherungen erhoben wird und die sogenannte Doppelverbeitragung somit beendet wird.

Alterssicherung

In den letzten Sitzungswochen des Bundestags schien sich, so Wiese in einer Pressemitteilung, sogar eine Einigung mit dem Koalitionspartner abzuzeichnen. Abgeordnete der CDU hätten zunächst Zustimmung zu einer entsprechenden Änderung im Betriebsrentenstärkungsgesetz signalisiert, dann jedoch einen Rückzieher gemacht und damit der Abschaffung der Doppelverbeitragung für diese Legislaturperiode eine klare Absage erteilt.

Erfreut zeigte sich Wiese hingegen über den Beschluss des Parteivorstandes zur Erarbeitung eines eigenen Konzepts zur Alterssicherung nach 2030. Dirk Wiese: „Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass künftig nur noch der Arbeitnehmerbeitrag fällig wird, wie dies bei Alterseinkommen aus der gesetzlichen Rente der Fall ist.“

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