Sturmopfer

Olsbergs wahrscheinlich höchster Baum muss gefällt werden

Die einst stolze Douglasie liegt am Boden.

Foto: Joachim Aue

Die einst stolze Douglasie liegt am Boden.

Olsberg.  Sturmtief Friederike ist schuld: Olsbergs wahrscheinlich höchster Baum im Stadtgebiet musste gefällt werden. Der Orkan hatte ihn schwer getroffen

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Einer der höchsten, wenn nicht sogar mit seinen 36 Metern höchste Baum der Stadt Olsberg wurde am Donnerstagmorgen vom Forstunternehmen Vorderwülbecke aus Olsberg gefällt.

Nachdem vor gut drei Wochen im Park der Kropff-Federath’schen Stiftung mehrere in die Jahre gekommene Bäume dem Sturmtief „Friederike“ zum Opfer gefallen waren, war auch die Zeit der 110 Jahre (nach Auszählung der Jahresringe) alten Douglasie mit einem Durchmesser von 70 cm abgelaufen.

Diese Douglasie bringe immerhin 5,2 Festmeter Nutzholz, so Forstwirt Vinzenz Vorderwülbecke, nachdem der Baum gefallen war, den die legendäre Gründerin der Stiftung, Ida Kropff- Federath, deren 100. Todestag sich am 1. August jährt, noch zu Lebezeiten gepflanzt hat.

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