JOSEFSHAUS

Peruanische Nonnen erzählen in Niedersfeld vom Sturm

Die Ordensschwestern zeigen Bilder ihrer Arbeit in Peru. Dieses ist ein Beispielbild aus dem Vortrag.

Foto: privat

Die Ordensschwestern zeigen Bilder ihrer Arbeit in Peru. Dieses ist ein Beispielbild aus dem Vortrag. Foto: privat

Niedersfeld.   Die Nonnen zeigten im Josefshaus eindrucksvolle Bilder von den Verwüstungen, die „El Nino“ im Andenstaat angericht hat.

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Die peruanischen Seelsorgeschwestern machten auch in diesem Jahr wieder Station bei der Caritas in Niedersfeld um von ihrer Arbeit in entlegensten, priesterlosen Gegenden in den Anden (auf Höhen von 3.000 bis 5.000 m) zu berichten.

Die von ihnen mitgebrachten eindrucksvollen Bilder zeigten vor allem, dass die Wege zu den von ihnen betreuten Menschen in Peru noch unwegsamer und gefährlicher geworden sind. Grund dafür ist die Unwetterkatastrophe „El Nino“, die im März große Überschwemmungen und Erdrutsche verursachte.

Stricken und spenden

Mit großer Freude nahmen die Schwestern die von der Caritas Strickgruppe angefertigten Decken, Pullover, Socken, Schals, Mützen und Hausschuhe entgegen. Zusätzlich wurde eine Geldspende in Höhe von 975 Euro, die zu verschiedenen Anlässen gesammelt worden war, überreicht.

Wer noch mitstricken möchte, ist herzlich willkommen. Gestrickt wird alle zwei Wochen montags im Josefshaus von 14.30 bis 16.30 Uhr.

Wer noch Wollreste oder Wolle hat, kann diese gerne abgeben. Dafür bitte bei Marianne Mantel (s 02985 70969) melden.

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