KARNEVAL

Rösenbecker feiern beim Frauenfrühstück an Weiberfastnacht

Auch bei der 16. Auflage des Frauenfrühstücks in Rösenbeck waren die Damen fast unter sich.

Foto: Joachim Aue

Auch bei der 16. Auflage des Frauenfrühstücks in Rösenbeck waren die Damen fast unter sich. Foto: Joachim Aue

Rösenbeck.  Schützenhalle ist für Frauen aus der ganzen Region eine gute Adresse - Veranstaltung ausverkauft. Ohne Männer geht es aber doch nicht.

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Die Rösenbecker Schützenhalle ist für die Damenwelt immer eine der ersten Adressen, wenn an Weiberfastnacht Frauenfrühstück angesagt ist. Frauen aus der ganzen Region wollten sich diesen mittlerweile 16. Frühschoppen der ganz besonderen Art nicht entgehen lassen.

Super Stimmung

Schon nach einer Stunde herrschte im ausverkauften Haus eine Bombenstimmung, was nicht zuletzt der Verdienst des glänzend aufgelegten DJs Volker Schneider war, der dem närrischen Damenvolk mit alten und neuen Karnevalsrhythmen sowie Stimmungsliedern mächtig einheizte.

Dass an diesem Morgen (und darüber hinaus) jede Frau kostümiert im Saal war, versteht sich geradezu von selbst. Von der Nonne und dem Waschweib angefangen, über den Ritter und die Fee bis hin zum Bauarbeiter und zur Holländerin – alles war vertreten.

Sogar an ein kleines Rahmenprogramm hatten die Veranstalter gedacht. Und da ging es dann doch nicht ganz ohne ein paar Männer aus Rösenbeck.

Die Malle-Jungs trumpfen auf

Unter anderen sorgten die „Malle-Jungs“ und der Stammtisch „Die Jünger“ als Mitarbeiter der Dauerbaustelle dafür, dass auch die Lachmuskeln ziemlich strapaziert wurden. Selbst die hohe Geistlichkeit in Person von Propst Meinolf Kemper aus Marsberg, einem Rösenbecker Jungen, war vertreten. Hochwürden wusste dem Leben, sogar einem Leben mit Glatze, auch viel Positives abzugewinnen.

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