Unfall

Vermessungstechniker geht’s nach Unfall in Bigge besser

Bohranlage an der Bigger Kirche, direkt an der Hauptstraße. Ein Stück weiter in Richtung Olsberg, am Kreisverkehr, ist es am Mittwoch zu einem Unfall mit einem Vermesser der Fa. Diroba gekommen. 

Bohranlage an der Bigger Kirche, direkt an der Hauptstraße. Ein Stück weiter in Richtung Olsberg, am Kreisverkehr, ist es am Mittwoch zu einem Unfall mit einem Vermesser der Fa. Diroba gekommen. 

Foto: Sonja Funke / Westfalenpost

Bigge.  Wie gefährlich Arbeiten direkt an der Straße sein können, hat ein Vermessungstechniker am Bigger Kreisel zu spüren bekommen. Ihm geht’s besser.

Der Vermessungstechniker, der am Mittwoch beim Arbeiten Opfer eines Unfalls wurde, ist inzwischen in ein Krankenhaus in seiner Heimat Thüringen verlegt worden, so sein Chef André Dittrich, Fa. Diroba.

Vermessung im Rahmen von Bohrarbeiten für Glasfaserleitungen

Der Unfall zeigt einmal mehr, wie gefährlich es ist, an viel befahrenen Straßen zu arbeiten. Der 47-Jährige war beim Vermessen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. In Bigge und Olsberg verlegt die Firma Diroba (Dittrich - Rohrleitungsbau) gerade Leerrohre für Glasfaser im Auftrag des Unternehmens GasLine, das u.a. Vodaphone/unitymedia als Kunden hat. Bohrschächte für die unterirdische Verlegung der Leerrohre in mehreren Metern Tiefe reihen sich in Bigge und Olsberg rund alle 100 Meter an der Hauptstraße aneinander.

Baustellenampel in Bigge ab dem 18. November

Voraussichtlich ab dem 18. November muss im Zuge dieser Arbeiten auch eine Baustellenampel in der scharfen Kurve am Ortseingang von Bigge eingerichtet werden. Dort sei es so eng und unübersichtlich, dass die Arbeiten ohne Sperrung nicht durchgeführt werden könnten, so Dittrich.

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