Betrug mit der 110

Wieder Anrufe von falschen Polizisten im HSK

Die Masche ist oft die gleiche: Die Täter warnen vor einem angeblich bevorstehenden Einbruch.

Die Masche ist oft die gleiche: Die Täter warnen vor einem angeblich bevorstehenden Einbruch.

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Winterberg/Medebach/Bestwig.   Betrugsanrufe in Winterberg, Medebach und Bestwig. Alle Betroffenen verhalten sich richtig und lassen sich nicht darauf ein.

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Schon wieder haben Betrüger versucht, sich bevorzugt älteren Mitbürgern gegenüber als Polizisten auszugeben. Dieses Mal in Winterberg, Medebach und Bestwig. Insgesamt sieben Fälle wurden der Polizei am Mittwoch angezeigt. Erfreulicherweise hatten die Täter keinen Erfolg. Alle Betroffenen verhielten sich genau richtig und ließen sich nicht darauf ein.

110 im Display

Die Masche war die gleiche wie in anderen Fällen kreisweit auch: Mit einer geschickten Gesprächsführung warnen die Täter zum Beispiel vor einem angeblich bevorstehenden Einbruch. Hierbei erscheint häufig die örtliche Vorwahl in Verbindung mit der 110 im Telefondisplay. Die Bewohner erhalten den Tipp, das gesamte Bargeld im Haus zu sammeln, um es von einem Kriminalbeamten abholen und an einen „sicheren Ort“ bringen zu lassen. Selbstverständlich versprechen die Anrufer, das Geld zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt sei. Mit der Masche haben die Betrüger schon fünfstellige Summen erbeutet.

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