Musik

Arnsberg: „akzente“ lädt Jazz-Ensemble auf die Bühne

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Das Jazz-Ensemble „Vocality“ kommt in die Kulturschmiede Arnsberg.

Das Jazz-Ensemble „Vocality“ kommt in die Kulturschmiede Arnsberg.

Foto: Privat

Arnsberg.  „Vocality“ gastiert im März in der Kulturschmiede und knüpft musikalisch an an „Manhattan Transfer“ oder „New York Voices“.

Es wird wieder ein besonderes Highlight werden: Viele Arnsberger sind schon seit Jahren Fans der A-Cappella-Gruppe Maybebop – jetzt kommt das musikalische Mastermind Oliver Gies von Maybebop mit seiner heimlichen Leidenschaft, dem Jazz-Ensemble „Vocality“, erneut nach Arnsberg: Am 18. März 2023 gibt sich die Combo in der Arnsberger Kulturschmiede die Ehre. Eingeladen und begrüßt von den Arnsberger Lokalmatadoren des Gesangsensembles „akzente“.

Claudia Burghard, Improvisationskoryphäe und Leiterin des mit Preisen überhäuften Hochschul-Jazzchors „Vivid Voices“, ist die samtweiche Oberstimme eines Gesangstrios, das Oliver Gies und Ex-Maybebopper Nils Ole Peters komplettieren. Begleitet werden die drei vom weit gereisten Klavier-Zauberer Markus Horn, dem Allround-Bassisten Lars Hansen und dem langjährigen Wahl-Chilenen Dieter „Zipper“ Schmigelok an den Drums.

Das Ensemble knüpft an an „Manhattan Transfer“ oder „New York Voices“

Anknüpfend an legendäre Vocal-Jazz-Gruppen wie „Lambert, Hendricks & Ross“, „Manhattan Transfer“ oder „New York Voices“ entwickeln sie deren Stile weiter und schaffen dadurch einzigartige Kunstwerke - raffiniert und überraschend, und dabei doch immer groovig und leicht zugänglich.

Auf dem Programm stehen originell umgesetzte Jazz-Klassiker gleichberechtigt neben bekannten Pop-Hits im Swing- oder Latin-Gewand. Durch die meisterhaft umgesetzten Vokalsätze auf der einen und dem improvisatorischen Freiraum auf der anderen Seite kommen a-cappella-Fans wie Jazz-Liebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten.

„Was Ihr heute gemacht habt, war echt richtig geil!“

Das von gegenseitiger Wertschätzung getragene Miteinander des Sextetts berührt, die launigen Moderationen sind entwaffnend frei und die sich übertragende Spielfreude wird ihresgleichen suchen, aber nicht finden. Eine Konzertbesucherin brachte es wunderbar auf den Punkt: „Ich kann mit Jazz ja sonst nicht so viel anfangen, aber was Ihr heute gemacht habt, war echt richtig geil!“ Daher der dringende Rat der Arnsberger „akzente“: „Das darf man sich als Musikliebhaber nicht entgehen lassen“.

Eintrittskarten zum Preis von 18 Euro sind ab sofort unter www.akzente-music.de und in der Buchhandlung Sonja Vieth, Alter Markt 10 in Arnsberg, erhältlich.

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