Konzerte

Arnsberg: Weihnachtskonzert in Hl. Kreuz begeistert

Beim Weihnachtskonzert in der Heilig-Kreuz-Kirche überzeugten die über 100 Mitwirkenden mit einer stimmigen Mischung besinnlicher und kräftiger Töne.

Beim Weihnachtskonzert in der Heilig-Kreuz-Kirche überzeugten die über 100 Mitwirkenden mit einer stimmigen Mischung besinnlicher und kräftiger Töne.

Foto: Frank Albrecht

Arnsberg.  Über 100 Stimmen und bestens aufgelegte Instrumentalisten sorgten für einen wunderbaren Abschluss des weihnachtlichen Konzertreigens in Arnsberg.

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Eine Tradition, die seit Jahren ein Bestandteil im jährlichen Festreigen ist, begeisterte Sonntag wieder die Besucher in der Heilig-Kreuz-Kirche auf dem Schreppenberg:

Das Weihnachtskonzert zum Abschluss der Weihnachtszeit rief vor ausverkauftem Haus Hunderten von Zuhörern noch einmal eindrücklich die Gründe zur Freunde auf die Geburt Jesu und den Jahreswechsel in Erinnerung.

Ein großer Weihnachtsbaum und echte Kerze bilden den festlichen Rahmen

Fast eineinhalb Stunden konnten sich die Zuhörer den Liedvorträgen wie der Musik von Orgel und Trompeten hingeben. Ein großer Weihnachtsbaum und eine Vielzahl echter Kerzen versetzte das erwartungsvolle Publikum schon vor den ersten Tönen in die passende Stimmung: Noch einmal sollte das Weihnachtskonzert zum Ende der Weihnachtszeit für eine besinnliche Zeit sorgen.

Beteiligte Chören tragen entscheiden zum Gelingen bei

In der 48. Auflage leisteten die beteiligten Chöre einen großen Beitrag dazu. Aus dem Gerd-Schüttler-Chor der Musikschule HSK sangen der Kinderchor des Gerd-Schüttler-Chores unter Leitung von Nicole Hesse und der Junge Kammerchor brillierte unter Leitung von Dr. Peter Sölken. Kantorin Angelika Ritt-Appelhans hatte die Gesamtleitung und dirigierte „ihren“ Kirchenchor Heilig Kreuz.

Die Trompete ist in diesem Jahr das besondere Instrument

Nicht lange warten mussten die Besucher, um das besondere Instrument dieses Konzertes auszumachen: die Trompete. Sandra Horn und Nico Wellers verstanden sich vortrefflich an ihren Instrumenten, wovon sich alle schon zu Beginn einen Eindruck machen konnten. Mit „Voluntary“ von William Boyce schallte es klanggewaltig durch das Gotteshaus.

Das barocke Kunstwerk verfehlte seine Wirkung zum Auftakt in Kombination mit der Orgel nicht und lies keine Zweifel an der festlichen Orientierung zu.

Die Chöre liefern ein eindrucksvolles Zeugnis ihres stimmlichen Könnens

Noch vor der Begrüßung durch den Hausherrn, Pfarrer Thomas Siepe, war mit den Chören auch die Gemeinde gefordert, sich beim Klassiker „Zu Bethlehem geboren“ in Konzertstimmung bringen zu lassen.

In den folgenden rund 30 Minuten nutzten die beteiligten Chöre ihre Möglichkeiten, ein eindrucksvolles Zeugnis ihres stimmlichen Könnens zu geben. Passend war für den Kirchenchor „Gloria in excelsis deo“ und für den Kinderchor das Stück „An der Krippe“ ausgesucht worden.

Der Kammerchor bereicherte im Anschluss mit klassischen und moderneren Weihnachtsstücken.

Angelika Ritt-Appelhans an der Orgel

An der Orgel von Angelika Ritt-Appelhans begleitet, ließen Sandra Horn und Nico Wellers die nächsten Barock-Melodien erklingen, die enormen Eindruck hinterließen. Mal sinnlich-bedächtig mit dem Kirchenchor, mal in voller Kraft mit allen Chören – das „Transeamus usque Bethlehem“ war vielen Zuhörern bestens bekannt.

Tosender Applaus und stehende Ovationen sind der verdiente Lohn

Schon auf der Zielgeraden des Konzertes versprühten die Trompeten wie Fanfaren die Festlichkeit der Zeit, bevor zum Abschluss noch einmal die ganze Gemeinde gefordert war, ihre Stimmen in das „O du fröhliche“ zu legen.

Tosender Applaus und stehende Ovationen waren der Lohn. Als Zugabe sangen die Chöre noch einmal mit der Gemeinde zusammen.

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