Interview

Christian Storb: „Ruinenfest-Location ist sensationell!“

Echtes Heimspiel für einen echten Arnsberger: Beim Live-Event während des ­Ruinenfestes am kommenden Samstag wird auch Christian Storb mit Band auf der Bühne stehen. Foto:Uwe Nutsch

Echtes Heimspiel für einen echten Arnsberger: Beim Live-Event während des ­Ruinenfestes am kommenden Samstag wird auch Christian Storb mit Band auf der Bühne stehen. Foto:Uwe Nutsch

Arnsberg.   Der in Arnsberg aufgewachsene und in Warstein lebende Musiker Christian Storb tritt Samstag beim Ruinenfest auf. Er freut sich auf den Auftritt.

Die Arnsberger Woche wirft ihre Schatten voraus – einer der Höhepunkte ist das zweitägige Ruinenfest am 24. und 25. Mai. Beim Live-Event am Samstag wird auch Christian Storb mit Band auf der Bühne stehen. „Im Gespräch“ plaudert der in Arnsberg geborene und in Warstein lebende Musiker über sich, neue Songs – und den Auftritt am Wochenende.

Erzählen Sie unseren Lesern, wie es zu dem Auftritt beim Ruinenfest ­gekommen ist?

Christian Storb: Als echter Arnsberger ist das Ruinenfest ein fester Termin für mich – und es besteht schon immer Kontakt zum Verkehrsverein. Vergangenes Jahr durfte ich akustisch dort spielen und habe den Wunsch geäußert, es mit Band zu wiederholen. In Verbindung mit der Band Hörgerät passt es perfekt.

Die Schlossruine ist eine besondere Location, wie fühlt es sich an, dort zu spielen?

Die Location ist wirklich sensationell – und ich habe der Band schon davon vorgeschwärmt. Es fühlt sich definitiv großartig an, der Blick von der Bühne und der Ruine ist einmalig. Bis jetzt durfte ich diese Aussicht schon als Schlagzeuger und im vergangenen Jahr, wie erwähnt, akustisch genießen. Dieses Jahr wird es noch besonderer – und die Vorfreude ist groß.

Auf welche Musik dürfen sich Ihre Fans, und Besucher, die es werden möchten, freuen?

Auf authentischen, aktuellen Pop-Rock mit deutschen Texten.

Sie leben in Warstein, welche Beziehung haben sie zu Arnsberg und zur Arnsberger Woche?

Eine große Verbundenheit, ich bin in Arnsberg aufgewachsen, es ist meine Heimat, meine Eltern leben dort. Die Arnsberger Woche ist ­immer ein fester Termin, ich habe viele tolle Erinnerungen an lustige und gute Erlebnisse während besagter Woche. Es ist auch einer der Termine, an denen man viele Leute und alte Freunde wieder sieht.

Ihr aktuelles Album heißt „Alles wird gut“ – ist das auch Ihre ­Lebenseinstellung?

Definitiv! Ich versuche, mir diese Lebenseinstellung zumindest zu bewahren, was heutzutage schwer genug ist. Mir war es aber wichtig, dass das Album eine positive ­Botschaft bekommt. Der Titel ­beschreibt die Menschen, die ­immer da sind, wenn man sie braucht, die einem in schweren ­Tagen Mut machen – und das Glas immer halb voll und nie halb leer sehen.

Derzeit spielen Sie und Ihre Band neue Songs ein?

Ja, ich arbeite gerade mit Dirk ­Sengotta – er ist Produzent und Schlagzeuger – an neuen Titeln, von denen wir wahrscheinlich drei auch schon am kommenden Samstag beim Ruinenfest live präsentieren werden.

Sie und Ihre Band sind im Juni ­„Support Act“ für Rea Garvey bei dessen Konzert in Geseke – ein Highlight?

Ja, ein absolutes Highlight. Wir freuen uns wahnsinnig, Leslie Clio und natürlich Rea Garvey am Mittwoch, 19. Juni 2019, supporten zu dürfen. Das Konzert ist mit fast 8000 Besuchern bereits restlos ausverkauft, es wird eine ganz besondere Erfahrung werden – und wir hoffen natürlich, dass die „Reise“ für uns auch nach diesem Highlight weiter geht.

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