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Corona Arnsberg/Sundern: HSK-Inzidenzwert stabil um 130

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Virologe Dittmer über harten Lockdown und private Kontakte

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Arnsberg/Sundern/Hochsauerlandkreis.  Der Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis ist am Sonntag wieder leicht gesunken. Der HSK meldet 40 Neuinfektionen.

  • Corona in Arnsberg und Sundern: Sieben-Tage-Inzidenz laut RKI am Sonntag bei 128,6.
  • Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Corona im HSK laut RKI jetzt bei 176.
  • Corona-Fälle: HSK meldete 40 neue Infektionen am Sonntag, das RKI zählt 35.

18. April, 9.30 Uhr: Auf stabilem höheren Niveau hält sich momentan die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis. Am Sonntagmorgen lag sie nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 128,6 (Vortag: 130,1) und war damit nur ganz leicht rückläufig. Das RKI meldete 35 neue Fälle (Gesamt nun: 7904), der Krisenstab des Hochsauerlandkreis sprach von 40 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden (Gesamt nun: 7895). 618 Menschen gelten als aktuell Infiziert.

Im Nachbarkreis Soest fiel der Inzidenzwert am Sonntag wieder unter die 100er-Marke (98,7). Der Märkische Kreis liegt unverändert hoch bei einem Wert von 216,0.

17. April, 7 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis bewegt sich am Samstag leicht nach oben. Nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts steigt sie auf 130,1 (Vortag: 127,8) an. Gemeldet werden am Morgen vom RKI 71 neue Fälle innerhalb von 24 Stunden (Gesamtfälle nun 7868). Mitgeteilt wird der 176. Sterbefall im Kreis in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung.

Der Krisenstab des HSK zählt 78 Neuinfektionen (Gesamt nun: 7855) und aktuell 578 Infizierte.

Eingerahmt ist der HSK inzwischen von zwei Kreisen, die einen Inzidenzwert von über 150 aufweisen. Der Märkische Kreis (207,4), der Landkreis Olpe (153,8) und der Kreis Siegen-Wittgenstein (175,5) überschreiten diese Marke. Über 100er-Werten liegen auch die Nachbarn im Kreis Soest (105,0), Kreis Paderborn (124,7) und Kreis Waldeck-Frankenberg (110,6). Nur der Kreis Höxter als Grenzkreis im Nordosten ist noch knapp unter der 100er-Linie (98,4).

16. April, 11.30 Uhr: Die Corona-Lage im Hochsauerlandkreis bleibt weiterhin schwer einzuschätzen. Entgegen dem Trend in Land und Bund steigen die Zahlen nicht rasant an und auch in den Krankenhäusern waren die Zahlen der stationär und intensiv behandelten Corona-Patienten aus dem Kreis zuletzt rückläufig.

Am gestrigen Freitag um 9 Uhr verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises 52 Neuinfizierte und 60 Genesene innerhalb von 24 Stunden. Damit sind es aktuell 532 Infizierte und 7070 Genesene. Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut am Freitag 127,8 (Vortag; 137,8). Stationär werden 30 Personen behandelt, acht intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Insgesamt gibt es 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.777.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (162), Bestwig (54), Brilon (31), Eslohe (35), Hallenberg (9), Marsberg (30), Medebach (14), Meschede (74), Olsberg (18), Schmallenberg (41), Sundern (54) und Winterberg (10).

16. April, 7.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis geht nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Freitag erneut leicht zurück und liegt nun bei 127,8 (Vortag: 137,8). Das RKI meldet allerdings erneut 62 Neuinfektionen (Gesamt seit Beginn der Pandemie nun 7798).

Der Krisenstab des HSK vermeldet am Morgen „nur“ 52 Neuinfektionen (Gesamt nun 7777) und aktuell 532 Infizierte im Kreis (acht weniger als am Vortag).

15. April, 13.15 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreis verzeichnet am Donnerstag, 15. April, 79 Neuinfizierte und 39 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 137,8 (Stand 15. April, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 540 Infizierte, 7.010 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 29 Personen behandelt, acht intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.725.

15. April, 7.50 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis bleibt hoch, wenn er auch am Donnerstag ganz leicht auf 137,8 (Vortag: 139,4) zurückging. Das Robert-Koch-Institut meldet am Morgen 64 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden (Gesamt nun 7736).

Der Krisenstab des HSK meldet am Donnerstagmorgen höhere Zahlen - nämlich 79 Neuinfektionen (Gesamt nun 7725). 540 Personen gelten als aktuell infiziert.

In den Nachbarkreisen liegt nur der als NRW-Modellregion für den Bereich Gastronomie-Öffnung ausgeguckte Kreis Soest als einer der wenigen in NRW weiterhin unter der 100er-Marke (89,5), was Voraussetzung für den Projektstart wäre. Deshalb wird das Sport-Projekt im Landkreis Paderborn auch nicht starten können, weil hier der Wert die 113,0 erreichte. Die für Montag NRW-weit geplante Rückkehr in den Wechselunterricht an Schulen bei Kreisen mit einer Inzidenz unter 200 steht in den Nachbarkreisen Märkischer Kreis (222,6) und Kreis Siegen-Wittgenstein (194,6) auf der Kippe. Im Kreis Olpe liegt der Sieben-Tage-Inzidenzwert am Donnerstag bei 123,2.

14. April, 13 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldet am Mittwoch, 14. April, kreisweit 41 Neuinfizierte und 77 Genesene im Vergleich zum Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter angestiegen und beträgt 139,4 (Vortag: 118,9).

Insgesamt gibt es aktuell 500 Infizierte, 6.971 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 27 Personen behandelt, neun intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (160), Bestwig (54), Brilon (19), Eslohe (33), Hallenberg (6), Marsberg (32), Medebach (6), Meschede (70), Olsberg (19), Schmallenberg (39), Sundern (50) und Winterberg (12).

14. April, 7.45 Uhr: 65 vom Robert-Koch-Institut gemeldete Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden lassen im Hochsauerlandkreis den Sieben-Tage-Inzidenzwert auf 139,4 ansteigen (Vortag: 118,9). Seit Beginn der Pandemie zählt das RKI im HSK 7672 Fälle.

Der Krisenstab des Hochsauerlandkreis meldet am Morgen allerdings weniger neue Fälle, nämlich „nur“ 41 (Gesamt nun 7636). Als aktuell Infiziert sind im HSK am Mittwoch 490 Personen registriert.

Im Märkischen Kreis in direkter Nachbarschaft stieg die Inzidenz sogar auf 232,8, während der Kreis Soest (88,5) als jetzt einziger Nachbarkreis noch unter der 100er-Marke liegt.

13. April, 11.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldet am Dienstag kreisweit sieben Neuinfizierte und 110 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 118,9 (Stand 13. April, 0 Uhr).

Insgesamt weist die Statistik 536 Infizierte, 6.894 Genesene sowie 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 30 Personen behandelt, sieben intensivmedizinisch – davon werden drei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 7.605, wie es in einer Mitteilung heißt.

13. April, 7.20 Uhr: Nur acht Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Dienstagmorgen für den Hochsauerlandkreis (Gesamtfälle nun 7607). Der Sieben-Tage-Inzidenzwert steigt somit nur leicht auf 118,9 (Vortag: 116,6).

Auch der Krisenstab des HSK bestätigt diese Zahlen weitestgehend und zählt sogar nur sieben Neuinfektionen (Gesamt nun 7605). Als aktuell Infiziert gelten 536 Personen im HSK (103 weniger als am Vortag).

Der Nachbarkreis Soest weist mit 74,9 aktuell die niedrigste Inzidenz in ganz NRW auf. Auch der als NRW-Stadtkreis Paderborn liegt unter der 100er-Marke (91,3). Beide Kreise wurden als NRW-Corona-Modellregion ausgewählt. Ganz anders sieht es bei den Nachbarn im Märkischen Kreis (201,6) und Siegen-Wittgenstein (192,5) aus. Auch die Kreise Olpe (119,4) und Waldeck-Frankenberg (105,5) haben die 100er-Marke überschritten.

12. April, 11.45 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet über das Wochenende kreisweit 148 Neuinfizierte und 93 Genese. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Montag (12. April, Stand 0 Uhr) bei 116,6 und steigt im Vergleich zum Vortag weiter an (Vortag: 108,6). Der Hochsauerlandkreis meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona: Ein 80 Jahre alter Mann aus Meschede ist am 8. April verstorben. Insgesamt sind es somit 175 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Zahlen in der Übersicht: Aktuell sind es 639 Infizierte, 6.784 Genesene sowie 7.598 bestätigte Fälle im HSK. Stationär werden 31 Personen behandelt, sieben intensivmedizinisch – davon werden zwei Personen beatmet.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (204), Bestwig (71), Brilon (28), Eslohe (40), Hallenberg (5), Marsberg (40), Medebach (5), Meschede (94), Olsberg (21), Schmallenberg (48), Sundern (67) und Winterberg (16).

12. April, 7.45 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet am Montagmorgen 28 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden im Hochsauerlandkreis (Gesamt nun: 7599 Fälle) und damit einen steigenenden Sieben-Tage-Inzidenzwert von nun 116,6 (Vortag: 108,6).

Der Krisenstab des HSK verkündet am Montagmorgen 25 neue Fälle (nun gesamt 7598). 639 Personen gelten im HSK als aktuell infiziert.

In den Nachbarkreisen ist die Lage weiterhin sehr unterschiedlich: Während der Kreis Soest (73,9),, der Kreis Waldeck-Frankenberg (95,3) und der Stadtkreis Paderborn (78,0) unter der 100er-Inzidenzmarke liegen, knackt der Kreis Siegen-Wittgenstein (211,6) die 200er-Grenze. Nur knapp darunter liegt der Märkische Kreis am Montagmorgen (197,9). Der Kreis Olpe hat am Montag einen Inzidenzwert von 112,7.

11. April, 10 Uhr: 40 Neuinfektionen melden das Robert-Koch-Intstitut und der Krisenstab des Hochsauerlandkreises am Sonntagmorgen. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert steigt dadurch offiziell laut RKI auf 108,6 (Vortag: 103,6). Gesamtinfizierte seit Beginn der Pandemie zählt der HSK nun 7573 (zwei mehr als das RKI). Das RKI teilt am Sonntag mit, dass es einen 175. Sterbefall in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung gegeben habe. Als aktuell Infiziert gelten im HSK 638 Personen

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