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Corona im HSK: Arnsberg meldet die meisten Infizierten

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Virologe Dittmer: Spätfolgen von Corona-Impfung gibt's nicht

Virologe Dittmer- Spätfolgen von Corona-Impfung gibt s nicht

Virologe Dittmer erläutert, wo es in der Medizin nach einer Behandlung zu Langzeitfolgen kommen kann und warum das bei Impfungen anders ist.

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Arnsberg/Sundern/Hochsauerlandkeis.  Der Inzidenzwert im HSK ist auch am Freitag weiter gesunken. Der Kreis meldet aktuell 83 Neuinfizierte. Die Corona-Lage in der Übersicht.

  • Corona in Arnsberg und Sundern: Die 7-Tage-Inzidenz im HSK ist laut RKI auf 182,6 gesunken.
  • Der HSK verzeichnet am Freitag 83 Neuinfizierte mit dem Coronavirus.
  • Hospitalisierungsrate im Land bei 4,1.

Freitag, 3. Dezember, 12.30 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet am Freitag, 3. Dezember, 9 Uhr, kreisweit 83 Neuinfizierte und 70 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 182,6 (Stand 03. Dezember, 0 Uhr). Die landesweite Hospitalisierungsrate liegt weiterhin, wie bereits am Donnerstag, bei 4,1.

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Aktuell gibt es damit 719 Infizierte, 12.586 Genesene, 13.523 bestätige Fälle sowie 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 21 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen, zwei Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 44 Schulen sowie sieben Kindertagesstätten betroffen. Alle 719 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (181), Bestwig (26), Brilon (112), Eslohe (8), Hallenberg (16), Marsberg (125), Medebach (9), Meschede (61), Olsberg (38), Schmallenberg (51), Sundern (53) und Winterberg (39).

Donnerstag, 2. Dezember, 12 Uhr: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Donnerstag, 2. Dezember, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 82 Neuinfizierte und 68 Genesene aus. Damit gibt es aktuell 706 Infizierte, 12.516 Genesene sowie 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 189,6 (Stand 02. Dezember, 0 Uhr). Die Hospitalisierungsrate in NRW stagniert bei einem Wert von 4,1. Stationär werden 23 Personen im Krankenhaus behandelt, acht intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 13.440. Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 44 Schulen und sieben Kindertagesstätten betroffen.

Mittwoch, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 1. Dezember, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis kreisweit 93 Neuinfizierte und 48 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 196,1 (Stand 01. Dezember, 0 Uhr). Das Land NRW verzeichnet einen Wert von 4,1 bei der Hospitalisierungsrate. Die Statistik weist damit 692 Infizierte, 12.448 Genesene sowie 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 21 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 13.358.

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Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (171), Bestwig (25), Brilon (106), Eslohe (9), Hallenberg (24), Marsberg (112), Medebach (12), Meschede (62), Olsberg (37), Schmallenberg (44), Sundern (52) und Winterberg (38).

Dienstag, 30. November, 12.45 Uhr: Mit Stand von Dienstag, 30. November, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 45 Neuinfizierte und 177 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 185,7 (Stand 30. November, 0 Uhr). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 3,8.

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Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist damit 647 Infizierte, 12.400 Genesene sowie 13.265 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 18 Personen behandelt, fünf werden intensivmedizinisch betreut und vier Personen werden beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss zwei weitere Todesfälle vermelden. Am 28. November sind eine 82-jährige Frau aus Marsberg und ein 82-jähriger Mann aus Arnsberg verstorben. Damit sind es jetzt 218 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Vom Infektionsgeschehen sind ein Krankenhaus, zwei Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 43 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

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Der Hochsauerlandkreis weist daraufhin, dass ab Mittwoch, 1. Dezember, das Betreten der Kreishäuser und Nebenstellen nur noch mit einem 3G-Nachweis (geimpft/genesen/getestet) erlaubt ist. Ein negativer Testnachweis kann in Form eines Bürgertests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Testnachweis.

Montag, 29. November, 12.45 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 29. November, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 193 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 184,9 (Stand 29. November, 0 Uhr). Das Land Nordrhein-Westfalen weist aktuell eine Hospitalisierungsrate von 4,1 auf. Sie ist leicht gesunken.

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Damit sind es aktuell 781 Infizierte, 12.223 Genesene und 13.220 bestätigte Fälle. Stationär werden 18 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und vier Personen werden beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Am 25. November ist eine 78-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. Damit sind es jetzt 216 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, vier Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 54 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Alle 781 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (205), Bestwig (35), Brilon (102), Eslohe (10), Hallenberg (31), Marsberg (120), Medebach (19), Meschede (59), Olsberg (38), Schmallenberg (35), Sundern (77) und Winterberg (50).

Sonntag, 28. November, 10.00 Uhr: Am heutigen Sonntag meldet das RKI aus Berlin einen anstieg des Inzidenzwertes auf 183,0 sowie einen leichten Rückgang des Hospitalisierungsgrades auf 4,3 (Vortag: 4,4). Inzwischen sind im HSK 13.187 Menschen erkrankt gewesen oder erkrankt, aktuelle sind es 746. Die Zahl der an Covid 19 Verstorbenen liegt bei 216 Menschen.

Samstag, 27. November, 10.00 Uhr: Das RKI in Berlin meldet weiter steigende Zahlen aus dem Sauerland; So liegt am heutigen Samstag, 27. November, der Inzidenzwert bei 176,0, der Hospitalisierungsgrad stieg von 4,2 auf 4,4 an. Außerdem meldet der Kreis einen weiteren Todesfall, so dass nun 216 Personen an den Folgen von Covid 19 gestorben sind. Aktuell sind 691 Männer und Frauen im Kreisgebiet akut erkrankt. Wie immer am Wochenend gibt es keine Zahlen des Kreises über die Erkrankten, die in einem der Hospitäler im Sauerland liegen.

In immer mehr Orten wird es nun in der kommenden Woche zu mobilen Impfungen kommen, außerdem werden dauerhafte kleine Impfzentren eingerichtet, etwa in Neheim an der Burgstraße, im Kulturzentrum am Berliner Platz in Hüsten, im Klinikum Hochsauerland, und auch in Sundern wird es Impfungen in der Schützenhalle in Westenfeld geben (Montag, 06.12.2021, 12 - 18 Uhr und am Dienstag, 07.12.2021, 12 - 18 Uhr).

Freitag, 26. November, 11.40 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet am Freitag, 26. November, 9 Uhr, kreisweit 95 Neuinfizierte und 43 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 171,4 (Stand 26. November, 0 Uhr).

Aktuell gibt es damit 589 Infizierte, 12.223 Genesene, 13.027 bestätige Fälle sowie 215 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 15 Personen behandelt, davon werden vier intensivmedizinisch betreut und zwei Personen werden beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell ein Krankenhaus, vier Pflegeeinrichtungen, zwei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 50 Schulen und fünf Kindertagesstätte betroffen.

Alle 589 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (146), Bestwig (26), Brilon (68), Eslohe (10), Hallenberg (25), Marsberg (99), Medebach (15), Meschede (50), Olsberg (28), Schmallenberg (16), Sundern (65) und Winterberg (41).

Freitag, 26. November, 07.20 Uhr: Das RKI in Berlin meldet am heutigen Freitag einen deutlichen Anstieg der Inzidenz im Hochsauerlandkreis auf 171,4, auch der Hospitalisierungsgrad ist in NRW von 4,0 auf 4,2 gestiegen. Im HSK gibt es am Freitag 102 Neuinfizierte, meldet der Kreis, das RKI 108. Die Zahl der an COVID 19 verstorbenen Sauerländer bleibt mit 215 gleich zum Vortag.

Donnerstag, 25. November, 16 Uhr: Aufgrund der Entwicklung des Covid-19-Infektionsgeschehens sowie veränderter gesetzlicher Regelungen ist auch im Klinikum Hochsauerland eine Anpassung der Besucherregelungen erforderlich. Ab Freitag dem 26.11.2021 gelten im Klinikum Hochsauerland daher folgende Besuchsregelungen:

•Patientinnen und Patienten können ab dem ersten Tag ihres Aufenthaltes in der Zeit von 14 bis 17 Uhr einmal täglich für 60 Minuten Besuch von einer Person erhalten.

•Der Zugang ist Geimpften/Genesenen mit einem anerkannten negativen AntiGen-Test (nicht älter als 24 h) oder Nicht-Geimpften/Genesenen mit einem negativen PCR-Test möglich (nicht älter als 48 h). Besucher müssen sich am Empfang registrieren und einen gültigen Lichtbildausweis vorlegen. Das Registrierungsformular kann auf der Internet-Seite des Klinikums heruntergeladen und im Vorfeld ausgefüllt werden.

•Weiterhin gelten auf dem Klinikgelände die strenge Maskenpflicht (FFP2-Maske), die von Besuchern auch im Krankenzimmer getragen werden muss, das Abstandsgebot von mind. 1,5 Metern zu anderen Personen und die Händedesinfektionsregeln. Die Besuchsregelung dient dem Schutz der Patienten und Patientinnen sowie der Beschäftigten und wird in regelmäßigen Abständen überprüft.

Davon abweichende Regelungen gelten in besonderen Behandlungsfällen wie im Bereich Kinder- und Jugendmedizin, im Bereich der Geburtshilfe sowie im Umgang mit begleitungsbedürftigen Patienten. Die detaillierten Regelungen sind dargelegt in Aushängen vor Ort sowie unter www.klinikum-hochsauerland.de/besuchszeiten

Donnerstag, 25. November, 13.25 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet am Donnerstag, 25. November, 9 Uhr, kreisweit 88 Neuinfizierte und 46 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 155,6 (Stand 25. November, 0 Uhr). Aktuell gibt es damit 537 Infizierte, 12.180 Genesene sowie 12.932 bestätige Fälle. Stationär werden 17 Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und zwei Personen werden beatmet. Am 21. November ist ein 83-jähriger Mann aus Sundern verstorben. Damit sind es jetzt 215 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Donnerstag, 25. November, 07.15 Uhr: Am heutigen Donnerstag, 25. November, meldet das RKI in Berlin für den Hochsauerlandkreis eine Inzidenz von 155,6, der Hospitalisierungsgrad ist leicht gesunken auf einen Wert von 4,0 in NRW. Leider meldet das RKI einen weiteren Todesfall aus dem HSK auf nunmehr 215 Verstorbene. Der HSK meldet einen Zuwuchs um 92 Neuinfizierte.

Mittwoch, 24. November, 11.45 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 24. November, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 62 Neuinfizierte und 40 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 147,5 (Stand 24. November, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 496 Infizierte, 12.134 Genesene sowie 214 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 15 Personen im Krankenhaus behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell drei Pflegeeinrichtungen, drei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, 47 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen.

Alle 496 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (126), Bestwig (17), Brilon (63), Eslohe (10), Hallenberg (16), Marsberg (84), Medebach (14), Meschede (30), Olsberg (25), Schmallenberg (21), Sundern (60) und Winterberg (30).

Mittwoch, 24. November, 10.00 Uhr: Am heutigen Mittwoch steigt die Inzidenz im HSK laut RKI auf 147,5 (Vortrag: 141,2). Die Zahl der Erkrankten liegt bei 496 Personen, das sind 65 mehr als am Vortag. Die Zahl der an Covid 19 Verstorbenen bleibt bei 214.

Dienstag, 23. November, 18.40 Uhr: In den neun erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich nach aktuellen Angaben des DIVI-Intensivregisters derzeit vier COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon wird ein Patient invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den momentan insgesamt 87 verfügbaren Intensivbetten beträgt 5 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 85 Prozent. Der Kreis meldet insgesamt 14 stationär behandelte Corona-Patienten. Laut RKI liegt die Hospitalisierungsquote im HSK bei 3,9.

Dienstag, 23. November, 11.30 Uhr: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 23. November, gegenüber dem Vortag 47 Neuinfizierte und 189 Genesene aus. Damit sind es aktuell 474 Infizierte, 12.094 Genesene sowie 12.782 bestätigte Fälle. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 145,2 (Stand 23. November, 0 Uhr). Stationär werden 14 Personen im Krankenhaus behandelt, drei davon intensivmedizinisch und davon wiederum wird eine Person beatmet. Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Todesfall vermelden. Bereits am 19. November ist eine 72-jährige Frau aus Arnsberg verstorben. Damit sind es jetzt 214 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Dienstag, 23. November, 7.15 Uhr: Der Inzidenzwert im HSK springt laut RKI in Berlin auf nunmehr 145,2 an diesem Dienstag, zudem gibt es einen weiteren Todesfall, somit sind insgesamt 214 Personen im HSK an Covid 19 gestorben. Das RKI meldet einen Anstieg um 49 Neuinfizierte. Aktuell sind 617 Personen erkrankt. Die Hospitalisierungsquote liegt im Land bei 3,9.

Montag, 22. November, 11.30 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 22. November, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 143 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 130,1 (Stand 22. November, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 617 Infizierte, 11.905 Genesene, 12.735 bestätigte Fälle sowie 213 Todesfälle auf. Stationär werden 14 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Betroffen sind aktuell vier Pflegeeinrichtungen, drei soziale bzw. medizinische Einrichtungen, fünf Kindertagesstätten und 53 Schulen. Die 617 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (145), Bestwig (24), Brilon (86), Eslohe (15), Hallenberg (20), Marsberg (92), Medebach (18), Meschede (46), Olsberg (33), Schmallenberg (27), Sundern (74) und Winterberg (37).

Montag, 22. November, 7.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis steigt an diesem Montag, 22. November, weiter auf 130,1 (Vortag: 127,4). Nach den Zahlen aus Berlin gab es am Sonntag 29 Neuinfektion im HSK. Aktuell sind an diesem Morgen 589 Personen erkrankt. Die Zahl der an Covid 19 Verstorbenen blieb mit 213 zum Vortag gleich. Die Hospitalisierungsrate liegt derzeit im HSK bei 3,94, im Land bei 4,2.

Sonntag, 21. November, 8,20 Uhr: Nun zieht auch der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert im Hochsauerlandkreis an. Er lag am Sonntagmorgen bei 127,4 (Vortag: 122,8). Gemeldet werden 42 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag. Insgesamt ist die Zahl der HSK-Fälle nun bei 12.712. Im Nachbarkreis Soest, wo ein deutlicher Anstieg im Nachgang der Soester Kirmes befürchtet wurde, ging der Sieben-Tage-Inzidenzwert am Sonntag auf 99,0 zurück.

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Die Hospitalisierungsrate im Kreis stieg auf 4,2 an, während die des Landes auf 3,94 zurückging. Mit Stand Samstag meldete das DIVI-Intensivregister für den HSK in den neun erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis drei COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon wurde ein Patient invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den am Samstag insgesamt 87 verfügbaren Intensivbetten betrug 3 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) betrugt aktuell 76%.

Samstag, 20. November, 8.10 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis macht am Samstag einen kleinen Sprung auf 122,8 (Vortag: 114,3). Das RKI vermeldet 66 neue Fälle am Morgen. Seit Beginn der Pandemie wurden im HSK somit 12.670 Fälle registriert. Als aktuell Infiziert gelten im Kreis am Samstag 546 Personen. Unterdessen plant der Kreis weitere Impftermine vor Ort und auch die Ärzteschaft Sondertermine für ein Adventsimpfen in den kommenden Wochen.

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>>>Der Blick auf die Krankenhäuser im Kreis macht derzeit noch wenig Grund zur ganz großen Sorge. Momentan liegt die Hospitalisierungsinzidenz im Kreis bei 4,0 (Vortag: 4,1). Im Land bewegt sie sich bei 4,17, was im Rahmen der derzeit erarbeiteten Corona-Schutzverordnung die Einführung einer flächendeckenden 2G-Regel für viele Bereiche des öffentlichen Lebens bedeuten soll.

Mit Meldung vom Stand Freitag befanden sich in den neun vom DIVI-Intensivregister erfassten Krankenhäusern in Hochsauerlandkreis derzeit sechs COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon wird ein Patient invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt aktuell 88 verfügbaren Intensivbetten beträgt sieben Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 75 Prozent.

Freitag, 19. November, 11.40 Uhr: Mit Stand von Freitag, 19. November, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 55 Neuinfizierte und 21 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 114,3 (Stand 19. November, 0 Uhr).Die Statistik weist damit 474 Infizierte, 11.905 Genesene sowie 213 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt 12.592. Stationär werden 13 Personen behandelt, vier intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Hospitalisierungsinzidenz im Kreis liegt derzeit bei 4,1.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell drei Pflegeeinrichtungen, vier Kindertagesstätten und 48 Schulen betroffen. Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (113), Bestwig (19), Brilon (60), Eslohe (14), Hallenberg (12), Marsberg (66), Medebach (16), Meschede (37), Olsberg (28), Schmallenberg (22), Sundern (59) und Winterberg (28).

Freitag, 19. November, 7.30 Uhr: Am Tag eins nach der Ankündigung härterer Einschnitte für Ungeimpfte und der Einführung von flächendeckenden 2G-Regeln ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis auf 114,3 (Vortag: 115,4) zurückgegangen. Seit einer Woche bewegt sich der Wert recht stabil mit kleinen Schwankungen auf diesem Level. Das RKI meldete am Morgen 61 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag. 12.604 Fälle wurden demnach seit Beginn der Pandemie im Kreis gemeldet.

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Wichtiges Kriterium für die Einführung von 2G-Regeln in verschiedenen Bereichen ist die Hospitalisierung auf Landesebene. Diese liegt nach Angaben des Landeszentrums für Gesundheit am Morgen bei 4,03 (im Hochsauerlandkreis bei 4,1). Damit gelten zeitnah 2G-Regeln in vielen Bereichen des Öffentlichen Lebens. Es soll drei Stufen geben. Wenn die Zahl der Krankenhauseinweisungen in einer Region den Schwellenwert 3 überschreitet, sollen flächendeckend die 2G-Regeln gelten. Bei einem Wert von 6 greift 2G+, ab einem Wert von 9 können weitergehende Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen eingeführt werden - wenn die Länderparlamente zustimmen.

Was gilt jetzt bald im Freizeitbereich>>>

Donnerstag, 18. November, 11.45 Uhr: Mit Stand von Donnerstag, 18. November, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises 67 Neuinfizierte und 40 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 115,4 (Stand 18. November, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 440 Infizierte, 11.884 Genesene, 12.537 bestätigte Fälle sowie 213 Todesfälle auf. Stationär werden elf Personen behandelt, vier intensivmedizinisch und davon zwei Personen beatmet. Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, vier Kindertagesstätten und 46 Schulen betroffen.

Donnerstag, 18. November, 7.30 Uhr: Erneut stieg der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis leicht an. Nach 70 registrierten Neuinfektionen gegenüber dem Vortag, so die Statistik des HSK am Morgen, liegt er nun beim 115,4 (Vortag: 113,5). Derzeit werden 440 aktuell Infizierte im Kreisgebiet gezählt. Die Zahl aller Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt bei 12.543. Die Hospitalisierungs-Inzidenz im Kreis stieg am Morgen auf 4,0.

Hier können Sie Ihre Meinung zur Pandemie abgeben>>>

Bei den Neuinfizierten der vergangenen Tage handelt es sich verstärkt um Kinder. In der Statistik des DIVI-Intensivregisters nahm die Zahl der infizierten 0- bis 4-Jährigen im Kreis um drei (Gesamt: 299) und die der 5- bis 14-Jährigen um 16 Fälle (Gesamt: 1178) zu.

Mittwoch, 17. November, 15 Uhr: In den neun vom DIVI-Intensivregister erfassten Krankenhäusern in Hochsauerlandkreis befanden sich am Mittwoch sieben Corona-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon wurden drei invasiv beatmet. Der Anteil der Corona-Patienten an den insgesamt 90 verfügbaren Intensivbetten betrugt 8 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur Covid 19) betrug aktuell 84 Prozent. Die Hospitalisierungs-Inzidenz im Kreis betrug gestern 3,5. Die Inzidenz sagt aus, wieviele Personen von 100.000 Einwohnern rechnerisch innerhalb einer Woche mit Corona in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Am Nachmittag wurde bekannt, dass Aktives Neheim aufgrund der Sorge vor Corona auf die Eisbahn vor dem Sauerländer Dom verzichten wird.

Darum sagt Aktives Neheim die Eisbahn jetzt doch ab>>>

Mittwoch, 17. November, 11.30 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 17. November, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 63 Neuinfizierte und 47 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 113,5 (Stand 17. November, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 413 Infizierte, 11.844 Genesene sowie 213 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt 12.470. Stationär werden zehn Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet.

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Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, vier Kindertagesstätten und 40 Schulen betroffen. Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (112), Bestwig (12), Brilon (52), Eslohe (15), Hallenberg (11), Marsberg (49), Medebach (14), Meschede (39), Olsberg (18), Schmallenberg (22), Sundern (50) und Winterberg (19).

Mittwoch, 17. November, 7.30 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldet am Mittwochmorgen 58 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag und dadurch einen auf 113,5 leicht angestiegenen Sieben-Tage-Inzidenzwert. Am Vortag hatte dieser Wert noch bei 112,7 gelegen. Insgesamt registrierte der HSK bislang 12.473 Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Aktuell seien demnach 413 Personen im Kreisgebiet infiziert.

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Die größte Gruppe der bisher Infizierten im HSK sind übrigens die 35- bis 59-jährigen (4748 Fälle) vor den 15- bis 34-Jährigen (3813). Es folgen die 60- bis 79-Jährigen (1704), fünf- bis 14-Jährigen (1162), über 80-Jährigen (728) und 0- bis 4-Jährigen (296). Die Sterberate liegt in der Gruppe der über 80-Jährigen im HSK mit 18,41 Prozent der Fälle am höchsten. Hier gab es 134 der kreisweit 213 Todesfälle mit einer Corona-Infektion. Bei den 0- bis 14-Jährigen gab es im Kreis noch keinen Todesfall. Die Letalität bei den 60- bis 79-Jährigen im Kreis beträgt 3,76%, die der 35- bis 59-Jährigen 0,29% und der der 15- bis 34-Jährigen 0,03%.

Dienstag, 16. November, 15.30 Uhr: In den neun von der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich derzeit sechs COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon werden drei invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den aktuell insgesamt 90 verfügbaren Intensivbetten beträgt 7 Prozent. Die Belegungsrate aller aktuell verfügbaren Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 86 Prozent (Stand: 16.11.2021).

Dienstag, 16. November, 11.30 Uhr: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 16. November, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag nur neun Neuinfizierte und 129 Genesene aus. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 112,7 (Stand 16. November, 0 Uhr). Damit gibt es aktuell 397 Infizierte, 11.797 Genesene sowie 12.407 bestätigte Fälle. Das Robert-Koch-Institut hat in seiner Statistik allerdings bereits acht Fälle mehr.

Hier finden Sie unsere große Umfrage zu Kontakten mit und trotz Corona>>>

Stationär werden im Hochsauerlandkreis nach Angaben des Kreises zwölf Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Verzeichnet sind nachwievor 213 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, drei Kindertagesstätten und 41 Schulen betroffen.

Dienstag, 16. November, 7.20 Uhr: Die Corona-Lage im Hochsauerlandkreis bleibt stabil: Erneut geht die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK sogar ganz leicht zurück und liegt nun bei 112,7 (Vortag: 116,6). Gemeldet werden vom Kreisgesundheitsamt am morgen 17 neue Fälle gegenüber des Vortages (nun 12.415). Die Hospitalisierungs-Inzidenz ging im HSK am Montag leicht auf 3,3 zurück (bundesweit liegt dieser Wert bei 4,6). Aktuell Infiziert im Kreis sind 397 Personen.

So ist die Lage in den Kliniken im HSK>>>

Im Nachbarkreis Soest hingegen „explodiert“ die Inzidenz nun eineinhalb Wochen nach der Soester Kirmes: Der Siebten-Tage-Wert kletterte auf 144,5.

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Montag, 15. November, 11.30 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 15. November, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 96 Neuinfizierte seit Freitag. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 116,6 (Stand 15. November, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 517 Infizierte, 11.668 Genesene, 12.398 bestätigte Fälle sowie 213 Todesfälle auf. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt.

Stationär werden zwölf Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die DIVI-Zahlen der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. sprechen von sechs Intensivpatienten.

Betroffen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, drei Kindertagesstätten und 47 Schulen - davon 16 in Arnsberg und vier Sundern. In den meisten Schulen sind ein bis drei Personen betroffen, in einer Schule sind es acht. In Quarantäne befinden sich dort zwischen 0 und 21 Personen.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (144), Bestwig (16), Brilon (49), Eslohe (20), Hallenberg (7), Marsberg (75), Medebach (19), Meschede (53), Olsberg (21), Schmallenberg (33), Sundern (53) und Winterberg (27).

Montag, 15. November, 7.30 Uhr: Im Hochsauerlandkreis bleibt der Inzidenzwert entgegen des Bundesschnitts konstant. Während bundesweit dier 300er-Marke überschritten wurde, ging die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK am Montag sogar ganz leicht von 117,7 auf 116,6 zurück. Es wurden 22 neue Fälle gegenüber dem Vortag gemeldet. Seit Beginn der Pandemie wurden im HSK 12.405 Infektionen gemeldet.

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Etwas gestiegen ist nach Angaben des RKI allerdings die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Personen mit einer Corona-Infektion im Kreis. Stand Sonntag sollen es sieben Patienten - davon drei beatmet - sein. 8 Prozent der Intensivbetten im Kreis sind demnach von Covid-Patienen belegt (Quelle: Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI)) . Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz im HSK ging am Montag leicht auf 3,5 zurück.

Sonntag, 14. November, 8.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Sonntag, 14. November, für den Hochsauerlandkreis 29 neu mit Corona Infizierte. Damit ist die 7-Tage-Inzidenz erneut leicht gesunken – auf jetzt 117,7. Die Zahl der bislang an Corona erkrankten Personen im HSK beträgt 12.383, die der an oder mit Corona Verstorbenen liegt unverändert bei 213. Akut infiziert sind laut HSK 495 Menschen.

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Samstag, 13. November, 8.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Samstag, 13. November, für den Hochsauerlandkreis 44 neu mit Corona Infizierte. Damit ist die 7-Tage-Inzidenz leicht gesunken – auf jetzt 119,7. Die Zahl der bislang an Corona erkrankten Personen im HSK beträgt 12.354, die der an oder mit Corona Verstorbenen liegt unverändert bei 213.

Freitag. 12. November, 13 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es laut Kreisgesundheitsamt kreisweit 65 Neuinfizierte und 34 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 121,2 (Stand 12. November, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 421 Infizierte, 11.668 Genesene, 12.302 bestätigte Fälle sowie 213 Todesfälle auf. Stationär werden 7 Personen behandelt, 2 intensivmedizinisch – und davon wird 1 Person beatmet.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (117), Bestwig (15), Brilon (41), Eslohe (17), Hallenberg (7), Marsberg (61), Medebach (17), Meschede (44), Olsberg (9), Schmallenberg (28), Sundern (44) und Winterberg (21).

Freitag, 12. November, 7.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Freitag, 12. November, für den Hochsauerlandkreis 64 neu mit Corona Infizierte. Damit steigt die 7-Tage-Inzidenz weiter – auf jetzt 119,7. Die Zahl der bislang an Corona erkrankten Personen im HSK beträgt 12.310, die der an oder mit Corona Verstorbenen liegt bei unverändert 213. Akut infiziert sind laut HSK 421 Menschen.

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