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Corona im HSK: Sieben-Tage-Inzidenzwert geht zurück

| Lesedauer: 45 Minuten
Virologe Dittmer rechnet mit sinkenden Infektionszahlen

Virologe Dittmer rechnet mit sinkenden Infektionszahlen

Die Zahl der Neuinfektionen ist hoch. Dittmer erklärt, warum er dennoch bald mit sinkenden Inzidenzen rechnet. Und: Wie gut ist der Basisschutz?

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Arnsberg/Sundern/Hochsauerlandkreis.  Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis wieder unter der der 1000er-Inzidenz. Testen vor dem Schützenfestbesuch?


  • Corona im HSK: Das RKI meldet für den HSK eine Sieben-Tage-Inzidenz von 971,7
  • Die Zahl aller gemeldeten Todesfälle weiter bei 275
  • 378 neue Fälle am Samstag gemeldet

Samstag, 2. Juli, 7.30 Uhr: Auf der Corona-Landkarte des Robert-Koch-Instituts verabschiedet sich der Hochsauerlandkreis am Samstagmorgen aus der tiefvioletten Zone und unterschritt mit seinem Sieben-Tage-Inzidenzwert nach mehr als einer Woche wieder die 1000er-Marke. Am Samstag liegt der Wert bei 971,7 (Vortag: 1047,0). Der HSK meldet 378 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag (Gesamt nun 87.151). Die Zahl der aktuell Infizierten beträgt nach Angaben des Kreises (Stand Freitag) 4460.

So ist die Lage im Klinikum des Hochsauerlandkreises>>>

In allen acht vom DIVI-Zentralregister erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich Stand Freitag sechs COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung (Vortag: 3). Davon wird ein Patient invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt 72 betreibbaren Intensivbetten beträgt 8 Prozent (Vortag: 4%). Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 79 Prozent (76%).

Vor dem Besuch der großen Schützenfeste am Wochenende bieten einige Testzentren kostenlose Tests an:

Kostenfreie Tests weiter in Neheim und Hüsten>>>

Tipp: Vor dem Schützenfest kostenfrei in Arnsberg testen>>>

Freitag, 1. Juli, 7.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im Hochsauerlandkreis geht ganz leicht zurück. Vor den großen Schützenfest-Wochenende in Arnsberg, Oeventrop, Sundern und Hachen liegt er aber immer noch bei 1047,0 (Vortag: 1126,5). Das Kreisgesundheitsamt meldet am Freitag 387 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag (Gesamt nun 86.773).

So wollen die Festwirte bei den Schützenfesten auf Nummer sicher gehen>>>

In den acht vom DIVI-Zentralregister erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich derzeit drei COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung (Vortag: 3/Stand: Donnerstag). Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt 74 betreibbaren Intensivbetten beträgt 4 Prozent (Vortag: 7%). Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 76 Prozent (Vortag: 87%).

Kostenfreie Tests weiter in Neheim und Hüsten>>>

Tipp: Vor dem Schützenfest kostenfrei in Arnsberg testen>>>

.Donnerstag, 30. Juni, 7.40 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis geht leicht zurück. Am Donnerstag lag der Wert „nur noch“ bei 1126,5 (Vortag 1204,5) und war damit seit Samstag wieder in ganz kleinen Schritten rückläufig. Der Kreis meldet am morgen 566 Neuinfizierte (Gesamt nun 86.386) gegenüber dem Vortag.

Hier gibt es weiterhin kostenlose Corona-Tests>>>

Noch unverändert ist die Lage in den Kliniken im HSK: In den acht vom DIVI-Zentralregister erfassten Krankenhäusern im HSK befinden sich Stand Mittwoch vier COVID-19 Patienten (-1 gegenüber Vortag) in intensivmedizinischer Behandlung. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den aktuell insgesamt 71 betreibbaren Intensivbetten beträgt 6 Prozent (7% am Vortag). Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell unverändert 87 Prozent.

Mittwoch, 29. Juni, 8.45 Uhr: Erneut muss der Hochsauerlandkreis zwei Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion registrieren. Seit Beginn der Pandemie liegt dieser Wert somit bei 275. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt am Mittwoch eher konstant bei 1204,5 (Vortag: 1229,2) bei 586 neuen mit einem PCR-Test bestätigten Fällen (seit Beginn der Pandemie nun insgesamt 85.820). Die Zahl der aktuell mit einem PCR-Test nachgewiesen Infizierten liegt bei 4188.

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Und wie ist die Lage in den Kliniken: In den acht vom DIVI-Zentralregister erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich Stand Dienstag noch fünf COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt 71 betreibbaren Intensivbetten beträgt 7 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 87 Prozent.

Dienstag, 28. Juni, 7.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt im Hochsauerlandkreis auf einem hohen Level. Am Dienstag liegt sie bei 1229,2 (am Freitag 1263,9). Der Kreis meldet 599 Neuinfektion seit der letzten Meldung der Zahlen am Samstag, Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 85.234 Infektionsfälle gezählt. Als aktuell infiziert und offiziell durch einen PCR-Test bestätigt gelten im Kreis 3463 Personen. Laut RKI ist der 273. Todesfall in Zusammenhang mit einer Infektion gemeldet worden.

Die Hospitalisierungsrate in NRW ist auf 6,2 gesunken. In den acht vom DIVI-Zentralregister erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich Stand Montag sieben COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Davon wird ein Patient invasiv beatmet. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt 73 betreibbaren Intensivbetten beträgt 10 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 84 Prozent.

Samstag, 25. Juni, 10.20 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis steigt weiter an: Am Samstag vermeldet der Kreis einen Wert von 1263,9 (Vortag: 1203,3) und 574 Neuinfektionen gegenüber dem Freitag. Das ist bundesweit die sechsthöchste Inzidenz aller Kreise und kreisfreien Städte.

Die Zahl aller Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie wird auf 84.635 beziffert.

Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 7,3. Die Lage in den Krankenhäusern im Kreis ist durch die steigenden Infektionszahlen allerdings nicht auffällig. In den acht vom DIVI-Register erfassten Krankenhäusern im Hochsauerlandkreis befinden sich Stand Freitag fünf COVID-19 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Der Anteil der COVID-19 Patienten an den insgesamt 74 betreibbaren Intensivbetten beträgt 7 Prozent. Die Belegungsrate aller Intensivbetten (nicht nur COVID-19) beträgt aktuell 89 Prozent. Die erhöhte Zahl von Infektionsfällen, so bestätigte in dieser Woche Klinikum-Geschäftsführer Werner Kemper, mache sich aber durch personelle Ausfälle durch Krankmeldungen in der Belegschaft bemerkbar.

Freitag, 24. Juni, 8.30 Uhr: Diese Zahlen trüben die Reise- und Feierlaune: Am Freitag stieg die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis sprunghaft an und liegt nun bei 1203,3 (Vortag; 974,4). Der HSK meldet erneut 593 neue Infektionsfälle gegenüber dem Vortag. Erstmals seit vielen Tagen wurde wieder ein Sterbefall in Verbindung mit einer Corona-Infektion registriert - die Hospitalisierungsrate in NRW stieg auf 6,0

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Der hohe Sieben-Tage-Inzidenzwert bringt den HSK bundesweit in die „Spitzengruppe“. Es ist der siebthöchste Wert aller Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland. In NRW verzeichnet nur der Kreis Coesfeld eine höhere Inzidenz (1321,6).

Seit Beginn der Pandemie wurden im HSK 84.061 Infektionsfälle gemeldet. Inzwischen geht das Kreisgesundheitsamt aber mehr denn je von einer viel höheren Dunkelziffer an Infektionen aus. Infektionsketten werden vom Kreis nicht mehr verfolgt. 3827 Menschen gelten im Kreis offiziell als aktuell Infiziert - auch hier ist allen klar, dass die tatsächliche Zahl höher liegen dürfte.

Donnerstag, 23. Juni, 8.15 Uhr: Es geht wieder an die 1000er-Marke bei der Corona-Inzidenzzahl im Hochsauerlandkreis. Am Donnerstagmorgen meldet der Kreis einen Wert von 974,4 (Vortag: 843,9) und 769 Neuinfizierte innerhalb eines Tages. Das Kreisgesundheitsamt selbst bezweifelt aber den Wert und die Aussagekraft dieser Zahlen, weil sie nur die PCR-Getesteten erfassen. „Aber längst nicht mehr jeder positive Test in einem Testzentrum führt zu einem PCR-Test“, sagt Kreissprecher Martin Reuther. Und auch nicht jeder Selbsttest zu Hause führt zu einem offiziellem Test.

Das sagt das Kreisgesundheitsamt>>>

Fakt ist aber, dass die nächste Welle durch den Kreis rollt. Zu spüren ist das in jeder Belegschaft, in jedem Familien- und Freundeskreis. Und auch die Schützenfeste tragen ihren Teil dazu bei, wie Personaler von großen Unternehmen berichten. Krankmeldungen ja, Belastungen des Gesundheitssystems werden aber nachwievor nicht bei dieser Welle gemeldet. Der Kreis, so betont Sprecher Martin Reuther, verfolge aber keine Infektionsketten mehr. Auch Quarantänen werden vom HSK nicht mehr behördlich persönlich ausgesprochen, sondern liegen in der Selbstpflicht der betroffenen Personen.

Im Kreis wurden seit Beginn der Pandemie 83.468 Infektionsfälle gemeldet. Der Hospitalisierungsgrad im Land NRW liegt bei 5,2. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt im Kreis seit Wochen bei 271.

Dienstag, 21. Juni, 7 Uhr: Die Corona-Zahlen bleiben weiterhin hoch. Am Dienstagmorgen meldet der Hochsauerlandkreis einen Sieben-Tage-Inzidenz-Wert von 785,6 (Vortag: 613,8). 688 neue Fälle wurden am Dienstag registriert. Seit Beginn der Pandemie wurden im HSK 82.049 Infektionsfälle gemeldet. Seit vergangenen Donnerstag bedeutet dies eine Zunahme von 1105 Fällen. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 3,7.

Gerechnet wird aber auch mit einer hohen Dunkelziffer, da längst nicht mehr alle Fälle ärztlich oder durch Tests erfasst werden.

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Donnerstag, 16. Juni, 8.30 Uhr: Kurz vor den Sommerferien und vor den großen Schützenfesten der Saison in Arnsberg und Sundern legt die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis weiter zu, Auch am Donnerstag meldete der Hochsauerlandkreis wieder 431 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag und eine nun auf 791,4 gestiegene Sieben-Tage-Inzidenz (Vortag: 755,5). Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis somit 80.944 Fälle registriert.

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Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt weiter bei 4,7.

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Mittwoch, 15. Juni, 7.10 Uhr: Die Kurve zeigt weiter nach oben: Im Hochsauerlandkreis wird am Mittwochmorgen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 755,5 gemeldet. Am Vortag hatte diese noch bei 691,0 gelegen. Der Kreis meldet gegenüber dem Vortag 499 neue Infektions-Fälle. Die Zahl aller bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie liegt nun bei 80.513.

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Die Hospitalisierungsrate in NRW stieg auf 4,7. Unverändert ist die Zahl der im HSK in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstorbenen Personen (271).

Montag, 13. Juni, 7.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis geht wieder stark nach oben: Am Montagmorgen liegt der Wert bei 597,2 und damit um fast 250 Punkte höher als noch vor einer Woche. Insgesamt wurden 79.771 Fälle seit Beginn der Pandemie gezählt. Das sind rund 1000 mehr als noch vor einer Woche.

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Infektion liegt aber weiter bei 271. Die Hospitalisierungrate in NRW beträgt 3,7.

Dienstag, 8. Juni, 7.30 Uhr: Nach den Pfingstfeiertagen vermeldet der Hochsauerlandkreis noch keine steigenenden Corona-Fallzahlen: Seit der letzten Meldung am vergangenen Samstag kamen 332 neue Fälle hinzu. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 338,6 und damit sogar niedriger als am Freitag vor den Feiertagen.

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Samstag, 4. Juni, 7.55 Uhr: Im Hochsauerlandkreis stieg die Zahl der registrierten Corona-Fälle zuletzt weiter an. Am Samstagmorgen stagnierte die Kurve kurz: es wurden erneut 150 Neuinfizierte gemeldet, so dass die Sieben-Tage-Inzidenz bei 372,5 (Vortag: 373,7) lag.

Seit Beginn der Pandemie wurden 78.556 Infektionsfälle im HSK gemeldet. Die Hospitalisierungsrate im Land NRW liegt derzeit bei 1,9.

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Seit Beginn der Pandemie wurden 78.224 Fälle im HSK vermeldet. Unverändert bleibt die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Sie liegt weiter bei 271. Bundesweit steigt der Inzidenzwert wieder deutlich an. Die Hospitalisierungsrate in NRW ist mit 2,4 auch leicht steigend.

Freitag, 3. Juni, 12.12 Uhr: Eine auf 373,7 gestiegene 7-Tage-Inzidenz - Vortag: 289,5 - meldet das Robert-Koch-Institut in Berlin für den Hochsauerlandkreis am Freitag, 3. Juni. Zudem haben sich 217 Personen neu mit dem Corona-Virus infiziert. Damit liegt die Zahl aller bislang an Covid-19 erkrankten Personen im HSK nun bei 78.074. Neue Todesfälle werden nicht gemeldet. Hier beträgt die Zahl 271.

Seit Montagsbeginn liefert übrigens das Kreisgesundheitsamt in Meschede keine Corona-Daten mehr.

Donnerstag, 2. Juni, 12.22 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Donnerstag, 2. Juni, für den Hochsauerlandkreis eine Inzidenz von 289,5 Punkten. Zudem haben sich 177 Personen neu mit Covid-19 infiziert. Damit liegt die Zahl aller bislang erfassten Fälle bei 77.857. Weitere Todesfälle sind nicht zu beklagen. Die Zahl liegt weiterhin unverändert bei 271.

Dienstag, 31. Mai, 12.16 Uhr: Mit Stand von Dienstag, 31. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 212 Neuinfizierte und 880 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und beträgt 272,2 (Stand 31. Mai, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 864 Infizierte, 76.481 Genesene sowie 271 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 17 Personen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der bestätigten Fälle insgesamt beträgt 77.616.

Montag, 30. Mai, 13.57 Uhr: Mit Stand von Montag, 30. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises 152 Neuinfizierte sowie eine kreisweite 7-Tage-Inzidenz von 288,8 (Stand 30. Mai, 0 Uhr). Die Zahl der Genesenen wird am morgigen Dienstag bereinigt.

Die Statistik weist damit 1532 Infizierte, 75.601 Genesene sowie 271 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 17 Personen im Krankenhaus behandelt, eine davon intensivmedizinisch. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 77.404.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (357), Bestwig (42), Brilon (239), Eslohe (9), Hallenberg (36), Marsberg (93), Medebach (41), Meschede (154), Olsberg (93), Schmallenberg (219), Sundern (117) und Winterberg (132).

Sonntag, 29. Mai, 10.30 Uhr: Der Inzidenzwert im HSK befindet sind weiter auf einem niedrigen Niveau im Vergleich zu den Wochen davor. Das RKI meldet am Sonntag, 29. Mai, eine Sieben-Tage-Inzidenz von 288,8 – unverändert im Vergleich zum Vortag. Demnach hat es auch keine neuen Corona-Infektionen gegeben. Die Statistik wird zu Wochenbeginn vom Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreis bereinigt. Die Gesamtzahl der Todesfälle im HSK bleibt liegt weiterhin bei 271. Die Hospitalisierungsrate in NRW ist leicht gestiegen und liegt nun bei 2,1.

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Samstag, 28. Mai, 13.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet am Samstag, 28. Mai, eine Sieben-Tage-Inzidenz von 288,8 für den HSK – damit sinkt der Wert weiter. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt auf einem niedrigen Niveau und erreichte am Samstag einen Wert von 2,0. Dem RKI zufolge liegt die Gesamtzahl der Corona-Infizierten bei 77.260, die Zahl der Todesfälle weiterhin bei 271.

Freitag, 27. Mai, 12.30 Uhr: Mit Stand von Freitag, 27. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises 110 Neuinfizierte, 339 Genesene sowie eine kreisweite Sieben-Tage-Inzidenz von 293,8 (Stand 27. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 1.380 Infizierte, 75.601 Genesene sowie 271 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf.

Stationär werden 22 Personen im Krankenhaus behandelt, drei davon intensivmedizinisch. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 77.252.

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Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (325), Bestwig (33), Brilon (224), Eslohe (8), Hallenberg (31), Marsberg (83), Medebach (40), Meschede (138), Olsberg (87), Schmallenberg (199), Sundern (97) und Winterberg (115).

Der Hochsauerlandkreis wird zum 1. Juni seinen Krisenstab zur Bekämpfung der Corona-Pandemie deaktivieren. Die Arbeit im Rahmen der Pandemiebewältigung ist inzwischen in die Regelstruktur übergegangen und wird in den entsprechenden Fachdiensten weiterhin fortgeführt. Sollte sich die Corona-Pandemie negativ entwickeln, kann der Krisenstab kurzfristig wieder einberufen werden bzw. aktiviert werden. Ebenso stellt das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises seine Corona-Hotline zum 1. Juni ein.

Mittwoch, 25. Mai, 15.30 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 25. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 229 Neuinfizierte und 86 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 407,3 (Stand 25. Mai, 0 Uhr).

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Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist damit 1.609 Infizierte, 75.262 Genesene sowie 271 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt inzwischen 77.142. Stationär werden 31 Personen im Krankenhaus behandelt, davon werden drei intensiv betreut.

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Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (392), Bestwig (35), Brilon (253), Eslohe (13), Hallenberg (38), Marsberg (115), Medebach (44), Meschede (154), Olsberg (96), Schmallenberg (212), Sundern (118) und Winterberg (139).

Dienstag, 24. Mai, 12.30 Uhr: Mit Stand von Dienstag, 24. Mai, 9 Uhr, gibt es kreisweit 547 Neuinfizierte und 1.142 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 438,9 (Stand 24. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 1.466 Infizierte, 75.176 Genesene sowie 76.913 bestätigte Fälle. Stationär werden 33 Personen behandelt, davon werden vier intensivmedizinisch betreut. Der Hochsauerlandkreis muss den 271. Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion vermelden. Am 23. Mai ist ein 95-jähriger Mann aus Meschede verstorben.

Montag, 23. Mai, 12 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 149 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird am morgigen Dienstag bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 470,6 (Stand 23. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 2062 Infizierte, 74.034 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 76.366. Stationär werden 28 Personen behandelt, davon drei intensivmedizinisch.

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Die akut infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (494), Bestwig (33), Brilon (363), Eslohe (24), Hallenberg (54), Marsberg (137), Medebach (133), Meschede (142), Olsberg (141), Schmallenberg (354), Sundern (219) und Winterberg (268).

Sonntag, 22. Mai, 10.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK stagniert: Am Sonntag liegt der Wert bei 470,6, wie bereits am Vortag. Das RKI zählt insgesamt 76.510 Fälle, die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit Corona liegt weiterhin bei 270. Es gibt kreisweit vier Intensivpatienten in Verbindung mit Corona.

Samstag, 21. Mai, 11.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK sinkt langsam weiter: Am Samstag liegt der Wert bei 470,6 (Vortag: 482,2). Das RKI zählt nun insgesamt 76.510 Fälle, die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit Corona liegt weiterhin bei 270.

Freitag, 20. Mai, 14 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet eine kreisweite 7-Tage-Inzidenz von 482,2 (Stand 20. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist 1913 Infizierte, 74.034 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 36 Personen behandelt, fünf davon intensivmedizinisch. Die akut infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (469), Bestwig (28), Brilon (38), Eslohe (23), Hallenberg (52), Marsberg (122), Medebach (129), Meschede (131), Olsberg (116), Schmallenberg (343), Sundern (207), Winterberg (255).

Donnerstag, 19. Mai, 13 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet kreisweit 238 Neuinfizierte und 179 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 510,8 (Stand 19. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 2489 Infizierte, 73.614 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 36 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon wird keine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 76.373.

Mittwoch, 18. Mai, 16 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es 317 Neuinfizierte und 230 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz ist wieder gesunken und beträgt 524,6 (Stand 18. Mai, 0 Uhr). Damit sind es aktuell 2430 Infizierte, 73.435 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.. Stationär werden 39 Personen im Krankenhaus behandelt, sechs intensivmedizinisch – und davon wird keine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 76.135. Die infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Arnsberg (540), Bestwig (23), Brilon (358), Eslohe (24), Hallenberg (62), Marsberg (170), Medebach (124), Meschede (149), Olsberg (140), Schmallenberg (388), Sundern (220), Winterberg (232).

Dienstag, 17. Mai, 14.30 Uhr: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 17. Mai, gegenüber dem Vortag 339 Neuinfizierte und 1362 Genesene auf. Damit sind es aktuell 2343 Infizierte, 73.205 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 547,4 (Stand 17. Mai, 0 Uhr). Stationär werden 36 Personen im Krankenhaus behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt nun 75.818.

Montag, 16. Mai, 12.30 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt im Hochsauerlandkreis kreisweit 193 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für Dienstag bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 582,9 (Stand 16. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 3366 Infizierte, 71.843 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 42 Personen behandelt, sieben intensivmedizinisch – und davon zwei beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 75.479. Die 3366 infizierten Personen verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (756), Bestwig (64), Brilon (392), Eslohe (59), Hallenberg (94), Marsberg (334), Medebach (140), Meschede (293), Olsberg (187), Schmallenberg (479), Sundern (310) und Winterberg (258).

Montag, 16. Mai, 7.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet auch am Montagmorgen unveränderte Corona-Werte. Es wurde keine weitere Neuinfektion registriert, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt unverändert bei 582,9. Es gibt aktuell vier Intensivpatienten in HSK-Krankenhäusern.

Sonntag, 15. Mai, 8.15 Uhr: Das Robert-Koch-Institut und auch der Hochsauerlandkreis melden am Sonntag unveränderte Corona-Werte. Demnach wurde keine Neuinfektion registriert. Da das in der Vorwoche genauso war bleibt auch die Sieben-Tage-Inzidenz unverändert bei 582,9.

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Samstag, 14. Mai, 8.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im HSK bleibt stabil und sinkt nur ganz langsam: Am Samstag liegt der Wert bei 582,9 (Vortag: 596,8). Gegenüber dem Vortag gab es 195 Neuinfektionen (Gesamt nun: 75.291). Als aktuell Infiziert gelten 3366 Personen im HSK.

Freitag, 13. Mai, 12.25 Uhr: Mit Stand von Freitag, 13. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 238 Neuinfizierte und 432 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 596,8 (Stand 13. Mai, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 3173 Infizierte, 71.843 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 34 Personen behandelt, zwei davon intensivmedizinisch. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 75.286.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (718), Bestwig (57), Brilon (370), Eslohe (53), Hallenberg (85), Marsberg (322), Medebach (135), Meschede (272), Olsberg (163), Schmallenberg (469), Sundern (288) und Winterberg (241).

Donnerstag, 12. Mai, 13 Uhr: Mit Stand von Donnerstag, 12. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 277 Neuinfizierte und 194 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 622,3 (Stand 12. Mai, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 3.367 Infizierte, 71.411 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 31 Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 75.048.

Mittwoch, 11. Mai, 13 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 11. Mai, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 374 Neuinfizierte und 200 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz ist wieder gesunken und beträgt 632,4 (Stand 11. Mai, 0 Uhr).

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Die Statistik weist damit 3.284 Infizierte, 71.217 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 42 Personen im Krankenhaus behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 74.771.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (798), Bestwig (63), Brilon (368), Eslohe (58), Hallenberg (86), Marsberg (335), Medebach (137), Meschede (288), Olsberg (165), Schmallenberg (470), Sundern (292) und Winterberg (224).

Dienstag, 10. Mai, 13 Uhr: Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 10. Mai, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 421 Neuinfizierte und 1.594 Genesene auf. Damit sind es aktuell 3.110 Infizierte, 71.017 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 694,9 (Stand 10. Mai, 0 Uhr).

Stationär werden 53 Personen im Krankenhaus behandelt, drei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt nun 74.397.

Dienstag, 10. Mai, 8.30 Uhr: Laut Robert-Koch Institut steigt die 7-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis am Dienstag, 10. Mai., nur ganz minimal auf 694,9 (Vortag laut Kreisgesundheitsamt: 693,4). Insgesamt kommt der HSK seit Pandemiebeginn auf 74.209 Fälle.

Montag, 9. Mai, 12.00 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt des HSK mit Stand von Montag, 09. Mai, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 228 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für Dienstag bereinigt.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 693,4 (Stand 09. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 4.283 Infizierte, 69.423 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 56 Personen behandelt, vier intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 73.976.

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Alle 4.283 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.105), Bestwig (106), Brilon (474), Eslohe (106), Hallenberg (124), Marsberg (428), Medebach (182), Meschede (387), Olsberg (207), Schmallenberg (531), Sundern (382) und Winterberg (251).

Montag, 9. Mai, 06.08 Uhr: Da am Wochenende weniger Testungen, Labordiagnostik, Meldungen und Übermittlungen stattfinden, kann das Robert-Koch-Institut in Berlin auch am Montagmorgen keine aktuellen Zahlen für den Hochsauerlandkreis liefern.

Sonntag, 8. Mai, 06.55 Uhr: Das Robert-Koch-Institut meldet für Sonntag, 8. Mai, keine Zahlen. Die Gesundheitsämter sind über das Wochenende geschlossen, ebenso weitere Institutionen der Daten-Übermittlung.

Samstag, 7. Mai, 07.12 Uhr: Das Berliner Robert-Koch-Institut meldet am Samstag, 7. Mai (Stand: 03.11 Uhr), für den Hochsauerlandkreis eine Inzidenz von 693,4 Punkten. 221 Personen haben sich neu mit Covid-19 infiziert, damit steigt die Zahl aller bislang Erkrankten auf 73.771. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus liegen nicht vor.

Freitag, 6. Mai, 11.31 Uhr: Mit Stand von Freitag, 6. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 304 Neuinfizierte und 434 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 706,9 (Stand 06. Mai, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 4055 Infizierte, 69.423 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 59 Personen behandelt, sieben intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 73.748.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.059), Bestwig (97), Brilon (463), Eslohe (98), Hallenberg (115), Marsberg (393), Medebach (177), Meschede (356), Olsberg (190), Schmallenberg (515), Sundern (359) und Winterberg (233).

Freitag, 6. Mai, 06.10 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet für Freitag, 6. Mai (Stand: 03.11 Uhr), für den Hochsauerlandkreis eine Inzidenz von 706,9 Punkten sowie 306 Neuinfizierte. Die Zahl aller bislang an Covid-19 erkrankten Personen liegt damit bei 73.550 Personen. Weitere Todesfälle sind nicht hinzugekommen, diese Zahl liegt weiter bei 270.

Donnerstag, 5. Mai, 12.36 Uhr: Mit Stand von Donnerstag, 5. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 299 Neuinfizierte und 131 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 747,0 (Stand 5. Mai, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 4185 Infizierte, 68.989 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 57 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden zwei beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 73.444.

Donnerstag, 5. Mai, 06.05 Uhr: Das RKI in Berlin meldet für den Hochsauerlandkreis am Donnerstag, 5. Mai (Stand: 03.11 Uhr), eine 7-Tage-Inzidenz von 747,0 Punkten. 300 Personen sind neu mit dem Virus infiziert, die Zahl aller bislang im Kreis an Covid-19 Erkrankten steigt damit auf 73.344 Personen. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona werden nicht gemeldet, deren Zahl liegt unverändert bei 270.

Mittwoch, 4. Mai, 11.25 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 4. Mai, 9 Uhr, verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises kreisweit 552 Neuinfizierte und 154 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 770,6 (Stand 4. Mai, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 4017 Infizierte, 68.858 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 62 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 73.145.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.035), Bestwig (92), Brilon (433), Eslohe (96), Hallenberg (110), Marsberg (364), Medebach (175), Meschede (391), Olsberg (214), Schmallenberg (515), Sundern (349) und Winterberg (243).

Mittwoch, 4. Mai, 06.05: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Mittwoch, 4. Mai, (Stand: 03.12 Uhr) für den Hochsauerlandkreis eine 7-Tage-Inzidenz von 770,6 Punkten. Die Zahl der Neuinfizierten liegt danach bei 535 Personen, die Zahl der bislang insgesamt an Corona Erkrankten bei 72.944. Weitere Todesfälle sind nicht hinzugekommen, deren Zahl beträgt 270.

Dienstag, 3. Mai, 11.22 Uhr: Im Vergleich zum Vortag gibt es mit Stand von Dienstag, 3. Mai, 9 Uhr, laut Kreisgesundheitsamt kreisweit 435 Neuinfizierte und 2727 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 788,7 (Stand 3. Mai, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 3619 Infizierte, 68.704 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 72.593.

Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden: Am 29. April ist ein 89-jähriger Mann aus Brilon verstorben, am 30. April ein 49-jähriger Mann aus Marsberg und am 1. Mai ein 61-jähriger Mann aus Arnsberg. Damit sind es jetzt 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 57 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet.

Dienstag, 3. Mai, 06.03 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet für Dienstag, 3. Mai (Stand: 03.14 Uhr) für den HSK eine Inzidenz von 788,7 Punkten. Erneut ein ganz leichter Rückgang. Neu haben sich 434 Personen mit dem Virus infiziert, drei weitere sind im Zusammenhang mit Corona verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Kreis auf 270. Bislang sind insgesamt 72.409 Personen an Corona erkrankt.

Montag, 2. Mai, 11.45 Uhr: Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises mit Stand von Montag, 2. Mai, 9 Uhr, kreisweit 655 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird am morgigen Dienstag bereinigt.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 789,9 (Stand 2. Mai, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 5914 Infizierte, 65.977 Genesene sowie 267 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 72.158. Stationär werden 64 Personen behandelt, neun intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1558), Bestwig (178), Brilon (630), Eslohe (147), Hallenberg (119), Marsberg (539), Medebach (261), Meschede (488), Olsberg (424), Schmallenberg (721), Sundern (530) und Winterberg (319).

Montag, 2. Mai, 06.19 Uhr: Das Robert-Koch-Institut in Berlin meldet am Montag, 2. Mai (Stand: 03.11 Uhr) eine Inzidenz von 789,9 Punkten. Neuinfizierte werden nicht gemeldet, die Zahl der bislang an Corona Erkrankten beträgt 71.975. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 267 Personen.

Sonntag, 1. Mai, 8.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im HSK ist am Sonntag weiter gesunken und liegt nun bei 836,6 (Vortag: 887,9). Das RKI registriert gegenüber Samstag keine Neuinfektionen (gesamt weiter 71.975). Es bleibt, unverändert zum Vortag, bei 267 Todesfällen in Verbindung mit Corona.

Samstag, 30. April, 8.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im HSK ist am Samstag weiter gesunken und liegt nun bei 887,9 (Vortag: 999,5). Das RKI registriert gegenüber Freitag 256 Neuinfektionen (Gesamt nun 71.975). Es bleibt, unverändert zum Vortag, bei 267 Todesfällen in Verbindung mit Corona.


Freitag, 29. April, 17 Uhr:
Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist 425 Neuinfizierte auf. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 999,5 (Stand 21. April, 0 Uhr). Damit gibt es kreisweit 5259 Infizierte, 65.977 Genesene sowie 267 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 71.503. Stationär werden 72 Personen im Krankenhaus behandelt, davon zehn intensivmedizinisch und drei beatmet. Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden:

Arnsberg (1486), Bestwig (170), Brilon (209), Eslohe (140), Hallenberg (106), Marsberg (512), Medebach (251), Meschede (457), Olsberg (414), Schmallenberg (699), Sundern (510) und Winterberg (305).

Freitag, 29. April, 7.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im HSK ist am Freitag weiter gesunken und liegt nun bei 999,5 (Vortag: 1096,4). Das RKI registriert gegenüber Donnerstag 410 Neuinfektionen (Gesamt nun 71.719). Es bleibt, unverändert zum Vortag, bei 267 Todesfällen in Verbindung mit Corona.


Donnerstag, 28. April, 15 Uhr:
Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist nur 74 Neuinfizierte aus. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 1096,4 gesunken (Stand 28. April). Damit gibt es kreisweit 4834 Infizierte, 65.977 Genesene sowie 267 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun laut HSK 71.078. Stationär werden 75 Personen im Krankenhaus behandelt, elf intensiv, davon vier beatmet.

Donnerstag, 28. April, 7.30 Uhr: Der Sieben-Tage-Inzidenzwert im HSK ist am Donnerstag deutlich gesunken und liegt nun bei 1096,4 (Vortag: 1192,5). Das RKI registriert gegenüber Mittwoch 305 Neuinfektionen (Gesamt nun 71.309). Es bleibt, unverändert zum Vortag, bei 267 Todesfällen in Verbindung mit Corona.


Mittwoch, 27. April, 14 Uhr:
Mit Stand von Mittwoch, 27. April, gibt es im Hochsauerlandkreis 581 Neuinfizierte. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 1.192,5 (Stand 27. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 4760 Infizierte, 65.977 Genesene sowie 71.004 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 87 Personen im Krankenhaus behandelt und zehn intensivmedizinisch, davon zwei beatmet.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.243), Bestwig (144), Brilon (412), Eslohe (120), Hallenberg (81), Marsberg (435), Medebach (228), Meschede (384), Olsberg (366), Schmallenberg (629), Sundern (438) und Winterberg (280).

Mittwoch, 27. April, 9.15 Uhr: Erstmals seit mehr als einer Woche geht die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis am Mittwochmorgen wieder leicht zurück. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt sie am Morgen bei 1192,5 (Vortag: 1328,0). Der Kreis meldet allerdings 580 Neuinfizierte, so dass die Zahl aller seit Beginn der Pandemie gezählten Infektionsfälle im Kreis auf 70.946 stieg. Als aktuell Infizierte gelten im HSK am Morgen 4760 Personen.

Die Hospitalisierungsrate im Land NRW liegt am Mittwochmorgen bei 6,3.

Dienstag, 26. April, 7.30 Uhr: Das Robert-Koch-Institut vermeldet am Dienstagmorgen den 267. Todesfall im Kreisgebiet im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert stieg unterdessen weiter an und liegt nun bei 1328,0 (Vortag: 1159,7). Der Hochsauerlandkreis registriert gegenüber Montag 436 Neuinfektionen (Gesamt nun 70.366). 5360 Personen gelten im HSK als aktuell infiziert.

Am 22. April ist ein 82-jähriger Mann aus Sundern gestorben. Stationär werden 83 Personen behandelt, davon werden sieben intensivmedizinisch betreut und zwei beatmet.

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Montag, 25. April, 12.10 Uhr:Nach dem gesamten Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises mit Stand von Montag, 25. April, 9 Uhr, insgesamt seit Freitag kreisweit 795 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird am morgigen Dienstag bereinigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 1159,7 (Stand 25. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 5360 Infizierte sowie 266 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 90 Personen behandelt, neun intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 69.985.

Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.390), Bestwig (187), Brilon (538), Eslohe (157), Hallenberg (83), Marsberg (513), Medebach (241), Meschede (381), Olsberg (405), Schmallenberg (678), Sundern (488) und Winterberg (299).

Montag, 25. April, 7.20 Uhr: Die Sieben-Tage-inzidenz im Hochsauerlandkreis nahm auch am Montagmorgen weiter zu und liegt nun laut Robert-Koch-Institut bei 1159,7 (Vortag: 1130,0). Der Hochsauerlandkreis meldet am Morgen 121 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag. Die Gesamtzahl aller Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie beträgt somit nun 69.930. Als aktuell Infiziert gelten im Kreisgebiet am Morgen 5360 Personen.

In den Schulen entfällt heute mit dem Wiederbeginn des Unterrichts die allgemeine Testpflicht. So sieht die Regelung aus>>>

Sonntag, 24. April, 8.20 Uhr: Am fünften Tag in Folge steigt die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis an: Am Sonntagmorgen meldet das Robert-Koch-Institut für den HSK einen Wert von 1130,0 (Vortag: 1061,7). Der Kreis registrierte gegenüber seinen Angaben vom Samstag 133 Neuinfizierte (seit Beginn der Pandemie nun 69.809).

Samstag, 23. April, 7.30 Uhr:Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis klettert kurz vor dem Ende der Osterferien wieder über die 1000er-Marke - dieser „Anstieg“ hat mit tatsächlich nachwievor hohen Zahlen an Neuinfektionen, aber auch mit den Nachholeffekten nach den Osterfeiertagen zu tun. Am Samstagmorgen meldet das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von 1061,7 (Vortag: 850,9). Der Hochsauerlandkreis vermeldet gegenüber Freitag 546 Neuinfektionen (Gesamtfälle nun 69.676). Die Zahl der aktuell Infizierten im HSK liegt demnach nun bei 5109 Personen. Seit Beginn der Pandemie wurden im HSK 266 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion gezählt.

Die Hospitalisierungsrate in NRW wird am Morgen mit 4,9 beziffert (Vortag: 4,6).

Freitag, 22. April, 13.30 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises verzeichnet kreisweit 663 Neuinfizierte und 272 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 850,9 (Stand 22. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 4.565 Infizierte, 64.359 Genesene sowie 266 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 94 Personen im Krankenhaus behandelt und zehn intensivmedizinisch. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 69.190. Alle infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1167), Bestwig (155), Brilon (469), Eslohe (133), Hallenberg (70), Marsberg (451), Medebach (217), Meschede (351), Olsberg (355), Schmallenberg (500), Sundern (431) und Winterberg (266).

Freitag, 22. April, 7 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis zieht am dritten Tag in Folge im Hochsauerlandkreis stark an. Sie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Freitagmorgen bei 850,9 (Vortag: 780,2). Grund dafür sind 662 vom RKI erfasste Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Das RKI zählt nun 69.130 Infizierte im HSK seit Beginn der Pandemie.

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Die Hospitalisierungsrate in Nordrhein-Westfalen liegt am Morgen bei 4,6.

Donnerstag, 21. April, 11.45 Uhr: Am Donnerstag verzeichnete die Statistik des Kreisgesundheitsamtes 605 Neuinfizierte und 161 Genesene. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist somit auf 780,2 gestiegen (Stand 21. April).

Donnerstag, 21. April, 7.45 Uhr: Damit gab es Stand Donnerstag kreisweit 4174 Infizierte, 64.087 Genesene sowie 266 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 68.527.

Stationär werden 84 Personen im Krankenhaus behandelt, davon acht intensivmedizinisch.

Das Robert-Koch-Institut vermeldet am Donnerstagmorgen für den Hochsauerlandkreis 611 Neuinfizierte gegenüber seinen Angaben vom Vortag und eine dadurch auf 780,2 gestiegene Sieben-Tage-Inzidenz (Vortag: 713,0). Das RKI spricht von 68.468 Infizierte im HSK seit Beginn der Pandemie.

Die Hospitalisierungsrate liegt am Morgen in NRW bei 4,5.

Mittwoch, 20. April, 9 Uhr: Mit Stand von Mittwoch, 20. April, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 918 Neuinfizierte und 2730 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 713,0 (Stand 20. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 3730 Infizierte, 63.926 Genesene sowie 67.922 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 95 Personen im Krankenhaus behandelt und sechs intensivmedizinisch. Am 16. April ist ein 81-jähriger Mann aus Eslohe verstorben. Damit sind es jetzt 266 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (1.013), Bestwig (105), Brilon (332), Eslohe (97), Hallenberg (35), Marsberg (416), Medebach (155), Meschede (265), Olsberg (289), Schmallenberg (417), Sundern (363) und Winterberg (243).

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