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Corona im HSK: Nur noch vier akut Erkrankte am Donnerstag

Mehrere hundert Menschen im Hochsauerlandkreis sind bereits positiv auf das Coronavirus getestet worden (gestellte Szene).

Mehrere hundert Menschen im Hochsauerlandkreis sind bereits positiv auf das Coronavirus getestet worden (gestellte Szene).

Foto: Lars Heidrich

Arnsberg/Sundern/Hochsauerlandkreis.  Aktuell (Stand Donnerstag, 9 Uhr) sind nur noch vier Menschen im HSK akut an Corona erkrankt.

Das Coronavirus beschäftigt auch viele Menschen in Arnsberg und Sundern. Zahlreiche öffentliche Veranstaltungen sind bereits abgesagt worden, das Gesundheitsamt gibt Tipps zur Hygiene. Die neuesten Entwicklungen fassen wir in unserem Newsblog zusammen.

Donnerstag, 4. Juni

Die heutigen Zahlen für den Hochsauerlandkreis lauten wie folgt: Am Donnerstag, 4. Juni, 9 Uhr, gab es 588 Genesene, vier Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird niemand behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt nach wie vor 609.

Mittwoch, 3. Juni

Die Zahlen im Hochsauerlandkreis haben sich mit Stand von Mittwoch, 3. Juni, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag kaum verändert. Es gibt derzeit 587 (+ 1) Genesene, fünf Erkrankte (- 1) sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt wie gestern 609.

Dienstag, 2. Juni

Der Hochsauerlandkreis hat die Zahlen für Dienstag, 2. Juni, 9 Uhr, bekannt gegeben: Aktuell verzeichnet die Statistik 586 Genesene, sechs Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 609, eine Person mehr als vor Pfingsten.

Freitag, 29. Mai

Der Hochsauerlandkreis hat erstmalig seit zehn Tagen wieder einen gemeldeten neuinfizierten Corona-Patienten. Am Freitagmorgen meldete das Kreisgesundheitsamt den 608. Fall seit Ausbruch der Pandemie im HSK.

Aktuell gibt nach Stand Freitagmorgen 583 Genesene und acht aktuell Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird nach wie vor niemand aus dem Hochsauerlandkreis behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 608 - eine Person mehr als noch am Donnerstag.

Arnsberg und Sundern zählen aktuell jeweils einen Erkrankten mit dem Coronavirus. Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden des Hochsauerlandkreises teilen sich wie folgt auf: Arnsberg (1), Bestwig (0), Brilon (0), Eslohe (1), Hallenberg (0), Marsberg (2), Medebach (0), Meschede (1), Olsberg (1), Schmallenberg (1), Sundern (1) und Winterberg (0).

Donnerstag, 28. Mai

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet auch am Donnerstag, 28. Mai, 9 Uhr, keine Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Inzwischen ist somit seit zehn Tagen kein neuer Fall einer Erkrankung mit dem Covid 19-Virus registriert worden.

Damit bleibt es seit dem lokalen Ausbruch der Pandemie bei 607 bestätigten Erkrankten im Hochsauerlandkreis.

Aktuell sind inzwischen nur noch acht Personen erkrankt - vier weniger als am Vortag. Als genesen gelten 582 HSK-Bürger.

Die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt weiterhin bei 17 Menschen. Stationär muss aktuell niemand mehr wegen seiner Corona-Erkrankung behandelt werden.

Mittwoch, 27. Mai

Die Zahl der Genesenen und Erkrankten im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion hat sich am Mittwoch, 27. Mai, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag im Hochsauerlandkreis nicht verändert.

Es bleibt aktuell bei 578 Genesenen, zwölf Erkrankten sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär in einem Krankenhaus wird weiterhin keine Person aus behandelt.

Die Zahl aller bestätigten Corona-Erkrankten im HSK beträgt am Mittwochmorgen weiterhin 607. Seit neun Tagen gab es keine Neuinfektion.

Dienstag, 26. Mai

Im Hochsauerlandkreis gibt es weiterhin keine Neuinfektion mit Stand von Dienstag, 26. Mai, 9 Uhr. Genesen sind aktuell 578 Personen, erkrankt nur noch zwölf. Die Zahl der Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt weiter bei 17, stationär wird niemand mehr behandelt. Insgesamt weist die Statistik 607 bestätigte Erkrankte aus.

Das Gesundheitsamt teilt mit, dass die Aidsberatung in der Fachstelle Sexuelle Gesundheit ab sofort wieder persönliche Beratungsgespräche inklusive eines anonymen kostenfreien HIV-Tests anbietet. Termine können unter der Rufnummer 0291/94-4711 vereinbart werden.

Montag, 25. Mai

Die statistischen Zahlen für den Hochsauerlandkreis sind am Montag, 25. Mai, 9 Uhr, weiterhin stabil: Seit fast einer Woche, so teilt das Kreisgesundheitsamt mit, habe es nun keine festgestellte Neuinfektion mehr im Kreisgebiet gegeben. Seit vergangenen Dienstag hat es keinen neuen Corona-Fall im Hochsauerlandkreis gegeben.

Nach wie vor gibt es aktuell 570 Genesene und 20 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier stationär behandelt. Eine intensivmedizinische Versorgung benötigte am Montagmorgen keiner der Erkrankten.

Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit schon fast eine Woche 607.

Freitag, 22. Mai

Die Zahl der an Corona Erkrankten ist im HSK rückläufig. Gegenüber vergangenen Mittwoch, 9 Uhr, verringerte sich die Zahl der Erkrankten um sechs Personen (von 26 auf 20). Die Zahlen lauten für Freitag, 22. Mai, 9 Uhr, wie folgt: Aktuell gibt es 570 Genesene und 20 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier stationär (zwei intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 607. Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf: Arnsberg (3), Bestwig (0), Brilon (0), Eslohe (2), Hallenberg (0), Marsberg (3), Medebach (0), Meschede (3), Olsberg (0), Schmallenberg (6), Sundern (3) und Winterberg (0). - Am Donnerstag, 21. Mai (Feiertag Christi Himmelfahrt), hatte der HSK keine Zahlen gemeldet.

Mittwoch, 20. Mai

Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen im Hochsauerlandkreis ist am Mittwoch, 20. Mai, (Stand: 9 Uhr) gegenüber dem Vortag stabil geblieben. „Es bleibt aktuell bei 564 Genesenen und 26 Erkrankten sowie 17 Sterbefällen in Verbindung mit einer Corona-Infektion“, teilte die Pressestelle des Hochsauerlandkreises am Mittwoch mit. Von den Erkrankten werden vier stationär (zwei intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 607.

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises bittet alle Bürger, die Corona-Hotline nur für gesundheitliche Fragen im Rahmen der Pandemie zu nutzen. Die Hotline-Mitarbeiter wurden in den vergangenen Tagen vermehrt zu anderen Themen angerufen, zu denen sie keine Auskünfte geben können. Bis auf Weiteres können nach Auskunft des Gesundheitsamtes trotz vermehrter Nachfrage keine Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz durchgeführt werden.

Dienstag, 19. Mai

Am Dienstag, 19. Mai (Stand 9 Uhr) lauten die Zahlen für den Hochsauerlandkreis wie folgt: Aktuell gibt es 564 Genesene und 26 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden drei stationär (zwei intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 607.

Der Hochsauerlandkreis hat in einem Dringlichkeitsentscheid beschlossen, auf die Erhebung von Unterrichtsentgelten zu verzichten, wenn eine Wiederaufnahme des Unterrichts wegen der Corona-Einschränkungen bis zum Schuljahresende nicht möglich ist. Die Musikschulentgelte für die wieder aufgenommenen Unterrichte werden ab Mai erhoben. Die Fälligkeit der Maientgelte und damit auch der Lastschrifteinzug wurde aus organisatorischen Gründen auf den 29. Mai 2020 verschoben. Bei verspäteter Wiederaufnahme des Unterrichts im Mai bzw. Juni greift für die nicht erteilten Unterrichte die Erstattungsregel nach der Entgeltordnung. Bereits gezahlte Maientgelte für im Mai nicht stattfindende Unterrichte werden erstattet. Ein geänderter Entgeltbescheid wird in den nächsten Tagen auf dem Postweg zugestellt.

Montag, 18. Mai

Die Zahl der an Corona Infizierten, die derzeit noch erkrankt sind, stieg im Hochsauerlandkreis in der Zeit von Freitag, 15. Mai, 9 Uhr, bis Montag, 18. Mai, 9 Uhr, von 26 auf 31 Fälle. Aktuell gibt es 557 Genesene und 31 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Dies teilte die HSK-Pressestelle am Montag mit. Von den Erkrankten werden sechs stationär (drei intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 605.

In der Pflegeeinrichtung Seniorenzentrum Blickpunkt in Meschede konnte am Montag, 18. Mai, die Quarantäne für die gesamte Einrichtung aufgehoben werden. Eine einzelne noch betroffene Bewohnerin ist bis zur negativen Testung in individueller Quarantäne untergebracht worden.

Freitag, 15. Mai

14 Uhr: Der Hochsauerlandkreis gibt bekannt: Die statistischen Zahlen lauten für Freitag, 15. Mai, 9 Uhr, wie folgt: Aktuell gibt es 557 Genesene und 26 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden sechs stationär (zwei intensiv) behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 600.

Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf: Arnsberg (2), Bestwig (0), Brilon (1), Eslohe (3), Hallenberg (0), Marsberg (2), Medebach (0), Meschede (5), Olsberg (1), Schmallenberg (7), Sundern (4) und Winterberg (1).

Der Krisenstab weist auf die Änderung der Corona-Einreise-Verordnung hin. Bisher mussten sich Personen, die sich länger als 72 Stunden im Ausland aufgehalten haben, nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Quarantänepflicht für Einreisen aus den EU-Staaten sowie aus Island, Lichtenstein, Norwegen, die Schweiz und Großbritannien ab sofort aufgehoben. Damit herrscht bezüglich dieser Staaten wieder Reisefreiheit.

Donnerstag, 14. Mai

12 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die statistischen Zahlen für Donnerstag, 14. Mai (Stand 9 Uhr), veröffentlicht: Aktuell gibt es 557 Genesene und 25 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden sieben stationär behandelt (eine Person intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 599.

In der Pflegeeinrichtung Haus Waldesruh in Winterberg konnte gestern die Quarantäne für die gesamte Einrichtung aufgehoben werden. Eine noch betroffene Bewohnerin ist seit über zwei Wochen symptomlos, jedoch noch positiv und wird bis zur negativen Testung in Einzelisolation untergebracht.

Mittwoch, 13. Mai

12 Uhr: Am Mittwoch (Stand 9 Uhr) hat der Hochsauerlandkreis 554 Genesene, 26 Erkrankte sowie 17 Tote in Verbindung mit einer Corona-Infektion gemeldet. Von den Erkrankten werden fünf stationär behandelt (eine Person intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 597.

Dienstag, 12. Mai

11 Uhr: Die Zahlen entwickeln sich im Hochsauerlandkreis weiter positiv. Am Dienstag, 12. Mai, 9 Uhr, wurden in der Statistik 553 Genesene und nur noch 26 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Von den Erkrankten werden fünf Personen stationär behandelt (eine intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 596.

In den beiden Pflegeeinrichtungen ist ein Großteil der Betroffenen wieder genesen. Im Haus Waldesruh in Winterberg sind noch drei Bewohner und ein Mitarbeiter nicht genesen, im Seniorenzentrum Blickpunkt Meschede drei Bewohner und zwei Mitarbeiter. Die enge Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen mit dem Kreisgesundheitsamt und die getroffenen Maßnahmen haben zu den positiven Entwicklungen geführt.

Montag, 11. Mai

14 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die Zahlen für Montag, 11. Mai (Stand 9 Uhr), bekanntgegeben. Aktuell stehen in der Statistik 519 Genesene und 56 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden fünf Personen stationär behandelt (eine intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 592.

Sonntag, 10. Mai

13 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die Zahlen für Sonntag, 10. Mai (Stand 9 Uhr), bekanntgegeben. Aktuell stehen in der Statistik 509 Genesene und 65 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden fünf Personen stationär behandelt (eine intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 591.

Samstag, 9. Mai

12 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die Zahlen für Samstag, 9. Mai (Stand 9 Uhr), bekanntgegeben. Aktuell stehen in der Statistik 509 Genesene und 64 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier Personen stationär behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 590.

Freitag, 8. Mai

12 Uhr: Die statistischen Zahlen lauten für Freitag, 8. Mai, 9 Uhr, wie folgt: Aktuell gibt es 509 Genesene und 62 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden drei stationär behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 588. Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf: Arnsberg (3), Bestwig (0), Brilon (3), Eslohe (4), Hallenberg (0), Marsberg (1), Medebach (0), Meschede (32), Olsberg (2), Schmallenberg (10), Sundern (2) und Winterberg (5).

Im Haus Waldesruh in Winterberg sind nur noch drei Bewohner und zwei Mitarbeiter betroffen, im Seniorenzentrum Blickpunkt Meschede 28 Personen. Zum Muttertag am Sonntag, 10. Mai, hat das Land NRW die Besuchsverbote in den Pflege- und Eingliederungshilfeeinrichtungen gelockert. Ab dann können Besuche unter der Beachtung bestimmter Voraussetzungen wieder stattfinden. Dazu erarbeiten die Einrichtungen im Hochsauerlandkreis unter hohem personellen und organisatorischen Druck Lösungen, um die Besuche zu ermöglichen. Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises appelliert an die Angehörigen, die individuellen Regelungen der einzelnen Einrichtungen dabei unbedingt zu beachten und jeden Besuch zuvor telefonisch abzustimmen. Einrichtungen, in denen Infizierungen bekannt sind, dürfen weiterhin nicht betreten werden.Selbstverständlich sind die Hygienevorschriften und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes einzuhalten. Eine persönliche Kontaktaufnahme wie eine Umarmung ist leider weiterhin zum Schutz des pflegebedürftigen Angehörigen nicht erlaubt. Der Krisenstab bittet um Verständnis, wenn nicht alle Besuche im gewünschten Umfang und zum gewünschten Termin realisiert werden können, da die Einrichtungen mit einer hohen Anzahl von Besuchern rechnen.

Donnerstag, 7. Mai

11 Uhr: Der Hochsauerlandkreis gibt die Zahlen für Donnerstag, 7. Mai, (Stand 9 Uhr), bekannt. In der aktuellen Statistik stehen 501 Genesene und 70 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten wird eine Person stationär behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 588, vier mehr als gestern.

Die Mitarbeiter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes werden seit gestern Nachmittag (6. Mai) vermehrt zum Thema Öffnungen und Lockerungen angerufen. Dazu kann das Gesundheitsamt leider keine Auskünfte erteilen. Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises bittet deshalb, dass sich die Bürgerinnen und Bürger direkt an die Hotlines der zuständigen Städte und Gemeinden wenden sollen.

Mittwoch, 6. Mai

12.30 Uhr: Der Hochsauerlandkreis gibt die Zahlen für Mittwoch, 6. Mai, (Stand 9 Uhr), bekannt. Aktuell stehen in der Statistik 498 Genesene und 69 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten wird eine Person stationär behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 584. Dr. Peter Kleeschulte, Leiter des Gesundheitsamtes und Mitglied des Krisenstabes, bewertet die aktuelle Situation positiv: „Es hat seit dem 1. Mai insgesamt nur drei neue Infektionen gegeben. Gleichzeitig ist die Zahl der Genesenen kontinuierlich angestiegen. Wir hoffen, dass sich diese Tendenz auch in den kommenden Tagen fortsetzen wird.“

Dienstag, 5. Mai

12.30 Uhr: Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Sterbefall vermelden. Ein 79-jähriger Mann ist am gestrigen Montag (4. Mai) in Winterberg gestorben. Er hatte erhebliche Vorerkrankungen. Die statistischen Zahlen lauten für Dienstag, 5. Mai, 9 Uhr, wie folgt: Aktuell gibt es 491 Genesene und 76 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden fünf stationär behandelt (zwei intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 584.

8.30 Uhr: Auch die Sunderner St.-Hubertus-Schützen haben ihr Fest 2020 abgesagt.

Montag, 4. Mai

13 Uhr: Am Montag, 4. Mai, (Stand 9 Uhr), gab es im Hochsauerlandkreis 472 Genesene, 96 Erkrankte sowie 16 Tote in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden 16 stationär behandelt (vier intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 584.

9 Uhr: Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg wird es kein Schützenfest in Stockum geben. Unter den aktuellen Bedingungen der Corona-Krise ist die Durchführung eines unbeschwerten Schützenfestes nicht möglich. Das Königspaar Wilhelm und Lena Klute will nun ein Jahr länger regieren und hofft wie alle anderen Schützen, dass 2021 wieder ausgelassen gefeiert werden kann. Der Vorstand ist stolz darauf, dass das Königspaar und die vielen Mitwirkenden Verständnis für die Absage haben. „Ich persönlich halte die Entscheidung zur Absage des Schützenfestes für verantwortungsvoll, sinnvoll und unumgänglich. Nichtsdestotrotz ist es eine schmerzhafte Entscheidung, die mir und jeder Schützenschwester und jedem Schützenbruder im Sauerland in der Seele weh tut“, so Oberst Manfred Dünnebacke.

Sonntag, 3. Mai

14.35 Uhr: Die neuesten Corona-Zahlen im HSK bewegen sich auf dem Vortagesniveau: 472 Genesene, 95 Erkrankte, lediglich die Zahl der stationär Behandelten ist auf 16 gestiegen. Die Zahlen lauten für Sonntag, 3. Mai, 9 Uhr, wie folgt: Es gab 472 Genesene, 95 Erkrankte sowie 16 Toten in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden 16 stationär behandelt (vier Personen intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten bleibt bei 583.

Samstag, 2. Mai

12.05 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es mit Stand von Samstag, 2. Mai, 9 Uhr, keine Veränderungen zum Vortag. Die Zahlen bleiben bei 472 Genesenen, 95 Erkrankten sowie 16 Toten in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden wie gestern acht stationär behandelt (drei Personen intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten bleibt bei 583.

Freitag, 1. Mai

12.15 Uhr: Der Hochsauerlandkreis muss einen weiteren Sterbefall vermelden. Eine 95-jährige Frau aus Meschede ist am Donnerstag, 30. April, im Marienhospital Arnsberg (Klinikum Hochsauerland) verstorben. Sie hatte erhebliche Vorerkrankungen. Die statistischen Zahlen lauten für den heutigen 1. Mail, 9 Uhr, wie folgt: Aktuell gibt es 472 Genesene und 95 Erkrankte sowie 16 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden acht stationär behandelt (drei intensiv). Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit 583. Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf: Arnsberg (5), Bestwig (2), Brilon (6), Eslohe (6), Hallenberg (0), Marsberg (5), Medebach (0), Meschede (36), Olsberg (4), Schmallenberg (17), Sundern (1) und Winterberg (13).

12.04 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldet am Samstagmittag 192 am Coronavirus erkrankte Bürger. Hinzu kommen 37 bereits wieder genesene Corona-Infizierte. Aktuell werden 22 Personen stationär mit Corona-Symptomen behandelt. Fünf von ihnen bedürfen einer intensivmedizinischen Versorgung. Innerhalb eines Tages hat es somit 26 gemeldete Neuinfektionen gegeben.

10.15 Uhr: Auf Nachfrage teilt das Klinikum Hochsauerland mit, dass die Zahl der Intensivbetten mit Beatmungsgeräten um weitere 20 an den vier Standorten in Arnsberg, Neheim, Hüsten und Meschede erhöht wird. Zuvor war die Zahl der für die Behandlung schwer erkrankter Corona-Patienten dringend benötigten Intensivbetten am Standort Arnsberg von 15 auf 23 erhöht worden. In Hüsten wurden weitere acht Intensivbetten in Betrieb genommen, so dass hier nun 18 Betten bereitstehen. Die Intensivstationen in Neheim und Meschede sollen zeitnah von 8 auf 12 sowie 13 auf 21 Intensivbetten/Beatmungsplätze erweitert werden.

8.00 Uhr: Viele Menschen der Stadt setzen sich nun aktiv im Kampf gegen Corona ein und beginnen mit dem Nähen von Schutzmasken zur Eindämmung der Virusübertragung. Unter dem Motto „Arnsberg näht“ wurden bereits viele Masken genäht, die für den Alltagsgebrauch ein wenig Schutz bieten können. Die dringend benötigten Spenden können ab sofort in den verschiedenen Ortsteilen Arnsbergs abgegeben werden. Wo genau, lässt sich bei Alexandra Heiland-KremerMail: arnsberg-naeht@gmx.deTel. 0160-94483893 erfragen. Aber nicht nur Materialspenden werden dringend benötigt: Auch alle, die Zeit und Lust haben, ihre Fähigkeiten für den guten Zweck einzubringen, können und sollen sich bitte unbedingt bei Alexandra Heiland-Kremer melden.

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