„Es ist ein Privileg, für die Gesellschaft eintreten zu dürfen“

Arnsberg.   Bürgerstiftungen sind Ausdruck einer starken demokratischen Gesellschaft. Bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen der Bürgerstiftung Arnsberg im Campus der Stadtwerke arbeiteten die Festrednerin Dr. Brigitte Mohn aus dem Vorstand der Bertelsmann-Stiftung und Bürgermeister Hans-Josef Vogel die Bedeutung solcher Institutionen gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Strömungen rund um den Globus heraus. „Unsere Bürgerstiftungen sind ein klassisches Beispiel für ein erfolgreiches Miteinanderwirken“, so Dr. Mohn, „es ist wichtig, dass wir auch jungen Menschen zeigen, dass es sich lohnt gemeinsam etwas aufzubauen.“ Die Gesellschaft bräuchte eine neue Beteiligungskultur. Für diese stünden Bürgerstiftungen.

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Bürgerstiftungen sind Ausdruck einer starken demokratischen Gesellschaft. Bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen der Bürgerstiftung Arnsberg im Campus der Stadtwerke arbeiteten die Festrednerin Dr. Brigitte Mohn aus dem Vorstand der Bertelsmann-Stiftung und Bürgermeister Hans-Josef Vogel die Bedeutung solcher Institutionen gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Strömungen rund um den Globus heraus. „Unsere Bürgerstiftungen sind ein klassisches Beispiel für ein erfolgreiches Miteinanderwirken“, so Dr. Mohn, „es ist wichtig, dass wir auch jungen Menschen zeigen, dass es sich lohnt gemeinsam etwas aufzubauen.“ Die Gesellschaft bräuchte eine neue Beteiligungskultur. Für diese stünden Bürgerstiftungen.

Dr. Mohn verwies auf die Verantwortung der Wirtschaft. „Viele gute Projekte brauchen eine Anschubfinanzierung“, sagte die Festrednerin, „Herzblut der Menschen ist wichtig, schafft aber nicht alles alleine“.

Im Stadtwerke-Campus waren zahlreiche Stifter und Paten der Bürgerstiftung sowie andere Vertreter aus der heimischen Wirtschaft versammelt. Für die neue Jugendbürgerstiftung Arnsberg (wir berichteten) konnten am Abend so weitere Spenden gesammelt werden. Dr. Mohn ermunterte Geld,- Zeit- und Ideenspender zum weiteren Engagement. „Es ist ein Privileg, für die Gesellschaft eintreten zu dürfen“, sagte sie.

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