Baustellen

Keine Probleme in Arnsberg

Endlich freier Blick auf das Sauerland-Museum.

Endlich freier Blick auf das Sauerland-Museum.

Foto: WP

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Arnsberg. Alles läuft wie am Schnürchen: Die BürgerInnen können sich nahezu täglich von den Fortschritten an den Großbaustellen Ruhrstraße, Klosterbrücke und Brückenplatz im Ortsteil Arnsberg überzeugen. Auch die durch die Bauarbeiten erforderlichen Verkehrsumleitungen bereiten keine Probleme.

So zeigt sich Wolfgang Schomberg (Stadtwerke Arnsberg) als verantwortlicher Leiter der Großprojekte mit dem Verlauf zufrieden: „Nennenswerte Schwierigkeiten sind bislang nicht entstanden und wir haben auch nur sehr wenig Kritik vernommen.“

Schomberg steht mit dieser Einschätzung nicht allein, denn die Bürger selbst sind vom Fortgang angetan und erkennen die planerische Arbeit und deren Umsetzung durch die Stadtwerke und die beteiligten Unternehmen an. Wie am Wochenende immer wieder von Besuchern der „Arnsberger Woche“ zu vernehmen war. Da wird es auch erfreuen, dass die zeitliche Vorgabe für diesen ersten Bauabschnitt weiterhin steht wie eine Eiche: „Wir liegen voll im Plan und gehen daher davon aus, dass die Arbeiten Mitte Dezember abgeschlossen werden.“

Schomberg verspricht Elan

Das bedeutet: Die Sanierung der Ruhrstraße wird dann komplett fertig sein. Bis auf einen kleinen Gehweg-Abschnitt unterhalb des Landsberger Hofes, der erst gepflastert werden soll, wenn die dortigen Arbeiten im Rahmen der Museumserweiterung beendet sind. Um unnötige Schäden zu vermeiden. Ebenso beendet sind dann die Arbeiten an Klosterbrücke und Brückenplatz - bis zum Verkehrsknoten Clemens-August-Str./Rumbecker Str./Brückenplatz.

Denn dieser wird - ebenso wie der Knoten Schützenhof/Zur Feldmühle - erst im zweiten Bauabschnitt in 2015 in einen Kreisverkehr verwandelt. Die dann erforderliche Baustellen-Verkehrsführung soll Ende 2014 im Bezirksausschuss vorgestellt werden. Aber Wolfgang Schomberg verspricht schon jetzt: „An diesen zweiten Bauabschnitt gehen wir mit dem selben Elan heran wie an den ersten.“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben