Karneval

KG Blau-Weiß Neheim: Motto für Karnevalsession 2019/20 steht

Die Vorbereitungen für die Karnevalssession sind angelaufen, zur Freude von Präsidentin Gertrud Franke (Fünfte von links) und ihrem Vorstandsteam. Foto:Achim Benke

Die Vorbereitungen für die Karnevalssession sind angelaufen, zur Freude von Präsidentin Gertrud Franke (Fünfte von links) und ihrem Vorstandsteam. Foto:Achim Benke

Neheim.  Mitgliederversammlung der KG Blau-Weiß Neheim: „Möppel unser Superheld, bringt Frohsinn in die ganze Welt“ ist Motto für 2019/20.

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„Der Möppel unser Superheld, bringt Frohsinn in die ganze Welt“ ist das neue Motto für die Karnevalsession 2019/20. Dschungel, Mittelalter und andere Motto-Ideen hatten die rund 30 Teilnehmer bei der Mitgliederversammlung der KG Blau-Weiß Neheim im Haus der Neheimer Jäger vorgeschlagen. Die Mehrheit stimmte aber für den „Superheld“. In ihrem Jahresbericht blickte Präsidentin Gertrud Franke auf eine sehr gute Session zurück. Neben den eigenen Veranstaltungen besuchte die Gesellschaft fast 30 Veranstaltungen von befreundeten Vereinen. Sie hob hervor, dass die Besuche während der Session in den Altenheimen und Mariannhill sehr positiv angenommen werden, ebenso die Bacchus-Verbrennung mit der Übergabe des Rathausschlüssels durch die drei Arnsberger Karnevalsvereine an Bürgermeister Ralf-Paul Bittner. Schatzmeisterin Birgitta Wiese stellte einen soliden und sehr guten Kassenbericht vor. „Zum ersten Mal können wir seit einigen Jahren mit einem Plus in die neue Session starten“, so Wiese. Einiges von dem Plus möchte man in die neue Session investieren.

Neues Bühnenbild geplant

„Ein neues Bühnenbild soll entstehen. Das von 2015 wurde für das Kaiserhaus entworfen“, so Franke. Es wurde von Schülern des St.-Ursula-Gymnasiums unter Leitung von Haimo Hieronymus gemalt. Man möchte parallel zum Bühnenbild zusätzlich Sitzgelegenheiten auf der Bühne für das Prinzenpaar schaffen. Weiterhin soll in eine neue Musikanlage investiert werden. Apropos Musik: Ein hoher Kostenfaktor bei den Ausgaben sind die Gebühren an die GEMA. Die Versammelten waren sichtlich erstaunt über den hohen Betrag. „Wir müssen für jede einzelne Tanzgruppe eine Pauschale bezahlen. Darin sind Training und alle Auftritte enthalten. Aber auch unsere Veranstaltungen werden nach besonderen Kriterien abgerechnet“, begründet Werner die hohen Gebühren.

Bonus von zehn Prozent

„Bis jetzt haben wir noch einen Bonus von zehn Prozent, der aber mit Sicherheit bald wegfällt. Irgendwann bekommen wir eine GEMA-Rechnung von 2000 Euro präsentiert“, orakelt Werner. Ob sich die Verbände mit den GEMA-Verantwortlichen wieder über eine Sonderregelung einigen können, ist ihr nicht bekannt. Präsidentin Gertrud Franke betonte, dass die Kosten nicht alleine durch die Beiträge der 199 Mitglieder gedeckt werden können: „Sponsoren und unsere Einsätze außerhalb der Session sowie die gute Zusammenarbeit mit dem Aktiven Neheim ermöglichen unsere Projekte und die Förderung unserer Jugendarbeit in der Gesellschaft. Danke an alle, die uns darin unterstützen“, betont Franke.

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