Drei Fragen

Leseförderung an Schulen

Marion Spizcok von Brisinski.

Marion Spizcok von Brisinski.

Foto: Franziska Richter

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Wie sind Sie auf die Idee zu der neuen Bücherei gekommen?

Wir hatten bereits eine Mini-Bücherei, die leider sehr ungemütlich war. Die Kinder hatten dort weder den Platz noch die Ruhe um in den Büchern zu schmökern. Und uns ist es sehr wichtig die Leselust zu fördern.

Wie wichtig ist die Leseförderung im Schulkontext?

Sehr wichtig! Wie Maria Montessori sagte: „Sprache ist der Schlüssel zur Welt“. Natürlich wird das Lesen immer digitaler, aber generell ist es sehr wichtig für die schulischen Leistungen der Kinder, gut mit Wörtern umgehen zu können. Und das lernen sie hauptsächlich durch regelmäßiges Lesen.

Hat der digitale Wandel Einfluss auf das Leseverhalten der Kinder?

Bestimmt, aber unser Bücherangebot wird hier sehr gut angenommen. Kinder brauchen immer noch etwas zum Anfassen. Je mehr Sinne einbezogen werden, desto besser. Das Papier, der Geruch und das Umblättern sind für den Spaß am Lesen sehr wichtig.

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