Mit Wollmeiners „Zauberwasser“

Oeventrop.   Die Kulturstrolche der Grundschule Dinschede in Oeventrop machten sich jetzt auf den Weg zu „Raulfs Hof“. Dort wurde sie von Eltern und Großeltern zur ersten eigenen Kunstausstellung erwartet.

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Die Kulturstrolche der Grundschule Dinschede in Oeventrop machten sich jetzt auf den Weg zu „Raulfs Hof“. Dort wurde sie von Eltern und Großeltern zur ersten eigenen Kunstausstellung erwartet.

Die Kulturstrolche der Grundschule Dinschede sind die Klassen 2a und 2b. Seit Beginn des neuen Schuljahres sind die Mädchen und Jungen damit in Sachen Kultur unterwegs. Die Klasse 2a besuchte mit Klassenlehrerin Eva Burgard den Künstler Udo Wollmeiner. Rund um das Forsthaus konnten die Kinder zunächst Bilder und Skulpturen des heimischen Künstlers betrachten. Wollmeiner erzählte den Kulturstrolchen aus seinem Künstlerleben und davon, wie Kunst entsteht.

Nach dieser Einführung waren die Kinder eingeladen, im Freiluftatelier unter Anleitung Wollmeiners selbst ein Bild zu malen. Mit dessen geheimnisvollem „Zauberwasser“ bekamen die Gemälde noch einen besonderen Effekt.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b machten derzeit mit ihrer Klassenlehrerin Barbara Vielhaber-Hitzegrad einen Ausflug in die Räumlichkeiten der Phantasiewerkstatt in der ehemaligen Hauptschule. Dort stellte Keramik-Designerin Judith Lenser den Kindern die Arbeit mit Ton vor. Und natürlich durften diese das Töpfern einmal selbst ausprobieren und kleine Igel aus Ton formen. Im Workshop mit Susanne Thoss gestalteten die Kinder zudem im Nachbarraum aus Zweigen filigrane glitzernde Zauberstäbe.

Land fördert Projekt

Um die Ergebnisse in einer eigenen Ausstellung zu präsentieren, hatte das Ehepaar Uschi und Johannes Decker dann eigens „Raulfs Hof“ geöffnet. Viele Eltern und Großeltern waren zur Eröffnung gekommen und bestaunten gemeinsam mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern die entstandenen Werke.

Begleitet werden die Kulturstrolche in Arnsberg von Susanne Thoss. Die Projektleitung liegt bei Ulrike Stratmann-Bruns (Kulturbüro). Das Projekt wird gefördert vom NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft.

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